Gosaukammbahn

Gosaukammbahn – Kleine Pendelbahn auf die Zwieselalm

Gosaukammbahn Seilbahn Pendelbahn Österreich
Kabine 2 der Gosaukammbahn bei der Talfahrt kurz vor der Talstation am 20. September 2023 (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Allgemeines

Wer 60er-Jahre Seilbahn-Flair genießen und dazu sich noch an der prächtigen Landschaft delektieren möchte, der ist bei der Gosaukammbahn völlig richtig. Von der Bergstation oben am Gosaukamm ist es nicht weit zur Einkehr in der Gablonzer Hütte und zahlreiche Wanderwege und Klettersteige (bspw. Donnerkogel) nehmen dort ihren Anfang. Oder man genießt einfach den Tiefblick auf den Vorderen Gosausee mit Blick hinüber zum Dachstein-Massiv mit dem Gosaugletscher. Die Pendelbahn ist allerdings seit einigen Jahren nur mehr im Sommerhalbjahr geöffnet.

Gosaukammbahn Seilbahn Pendelbahn Österreich
Talstation mit Gosaukamm im Hintergrund


Kennzahlen Gosaukammbahn

Name der Bahn: Gosaukammbahn

Betreiber: Dachstein Tourismus AG (Sitz in Gosau)

Verbund: Dachstein West

Bauart: 2S Pendelbahn 35-AT

Hersteller: Voestalpine

Baujahr/Eröffnung: 1968

Höhe Talstation:  932 m

Ort Talstation: Gemeinde Gosau beim Vorderen Gosausee

Höhe Bergstation:  1.479 m (nächst Gablonzer Hütte)

Höhendifferenz: 547 m

Streckenlänge (schräge Länge): 1.105 m

Maximale Neigung: 63,00 %

Mittlere Neigung: 59,00%

Anzahl der Stützen: 1 (Höhe 8,5 m)

Durchmesser Tragseil: xx

Durchmesser Zugseil: xx

 Antrieb/Traktion: Elektrisch

Antriebsleistung (Betrieb): xx kW

Steuerung:

 Antriebsstation: Bergstation

Notantrieb: Hilfsantrieb über Generator und zusätzlich ein VW-Motor

Betriebsmittelhersteller / Modell: Jenbacher Werke (erneuert von Carvatech)

Anzahl Betriebsmittel: 2 Kabinen

Kapazität je Betriebsmittel: 35 Personen + 1 Wagenbegleiter (max. 2.880 kg)

Max. Fahrgeschwindigkeit Strecke: 7,0 m/sek

Max. Förderleistung pro Stunde: 500 Personen

Fahrzeit in Minuten: Ca. 4  Minuten

Besonderheiten: Aktuell (2023-2026) nur Sommerbetrieb; 3 Betriebsarten: Normal, Generator als Hilfsantrieb und zusätzlich VW-Motor für Notfälle


Fotos Gosaukammbahn

Gosaukammbahn Seilbahn Pendelbahn Österreich
Eingang Talstation
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In der Talstation
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Kabine 2 kurz vor der Talstation. Hier unten ist viel Wald, oben dann Almen und Felsen
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Boarding in der Talstation
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Die Kabine 2 wird voll, gleich geht die Reise nach oben los
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So sehen/sahen viele Kabinen mit Baujahr in den 1960er Jahren innen aus
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Nach der Ankunft in der Bergstation
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Talblick aus der Bergstation
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In der Bergstation
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Bergstation außen – kein futuristischer stylischer Bau sondern ein Zweckbau im alpinen Stil
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Gondel fährt in die Bergstation ein, unten das Blau des Vorderen Gosausees
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Häuser der Bergstation
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Seilscheibe im Fensterrahmen
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Im Maschinenraum
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Ensemble der Bergstation
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Es hat auch noch andere Lifte oben für den Wintersport
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Wanderwege
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Gablonzer Hütte für den Einkehrschwung
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Felsen des Gosaukamms
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Zurück bei der Bergstation zur Talfahrt
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Kurz vor der Talfahrt
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Angekommen im Tal
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Gondel in der Talstation
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Restauration am Vorderen Gosausee
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Gosau-Gletscher im Dachstein-Massiv
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Den vorderen Gosausee kann man bequem umwandern
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Kabine 2 in der Talstation
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Kabine 2 kurz vor der Talstation
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Untenansicht der Kabine 1 in der Talstation

Links

Betreiber Dachstein Tourismus AG >>>

Betreiber OÖ-Seilbahnholding >>>

DEEF-Dokumentation Grünbergseilbahn >>>

DEEF-Dokumentation Salzbergbahn Hallstatt >>>


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Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 10.10.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 10.10.2026