Obus Salzburg SVV Anschlüsse missachtet

SVV Salzburger Verkehrsverbund / Obus Salzburg: Großer Ärger wegen nicht erreichtem Anschluss

Obus Salzburg
Obus Salzburg (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Eine Beschwerde über den Salzburger Obus erreichte unsere Redaktion – ein Anschluss zu später Stunde wurde offenbar durch ignorante bzw. unzureichend instruierte Busfahrer verunmöglicht. Aber lassen wir unseren treuen Leser W.A. zu Wort kommen und auch die Antwort von einer Frau G. von „Salzburg Linien“ (vormals Stadtbus)  soll hier wiedergegeben werden (beide Namen der Redaktion bekannt):


W.A.:  Sehr geehrte Damen und Herren, Fahrt von München nach Salzburg HBF, alles planmäßig.
Dann 23:45 Salzburg HBF – Mozartsteg : Stadtbus 25
Ankunft Mozartsteg, Bus 25 fährt als letzter ein,, Obus 3, 5, 6 und 7 stehen bereits in der Station.
Ich steige aus, beeile mich sehr, renne was es geht, aber alle fahren ab.
Ein schöner Tagesausflug endet mit schwerem Asthmaanfall und Taxifahrt nach Parsch !
mit freundlichen Grüßen,
W.A.


Antwort von Frau G. von Salzburg Linien (Salzburg AG): Sehr geehrter Herr W.A.,vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrer Fahrt. Wir bedauern, dass der Umstieg auf die gewünschte Anschlusslinie nicht geklappt hat.

Die Albuslinie 25 und die Obuslinien haben unterschiedliche Abfahrtszeiten und müssen daher nicht aufeinander zuwarten. Die Obuslinien haben sich gut abgestimmt und sogar länger zugewartet, bis die um eine halbe Minute verspätete Linie 7 ebenfalls eingetroffen ist.
Der Albus hat laut Fahrplanauskunft seine Planabfahrt um 23:53 h, also eine Minute vor der Planabfahrt der Obuslinien, und es besteht keine Anschlusssicherung mit der Linie 25.
Wir empfehlen Ihnen, ab Hauptbahnhof die Linie 3 zu nehmen. Diese fährt um 23:43 h ab Hauptbahnhof von Steig A ab.
Leider ist letztere Möglichkeit, wie ich festgestellt habe, nicht in jeder Fahrplan-App ersichtlich: Die Linie 25 ist schneller als die Linie 3 und nur die schnellere Verbindung wird angezeigt (außer bei der Monitor-Einstellung für die jeweilige Haltestelle). In der ÖBB-eigenen App werden beide Verbindungen angegeben.
Bitte seien Sie versichert, dass unsere Fahrer bemüht sind, Ihre Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen. Wir hoffen, dass Sie das nächste Mal eine erfreulichere Fahrt erleben können, und verbleiben
mit freundlichen Grüßen Frau G.


Antwort von W.A. an Frau G.: Ihre Argumentation oder Erklärung:
„Der Albus hat laut Fahrplanauskunft seine Planabfahrt um 23:53 h, also eine Minute vor der Planabfahrt der Obuslinien, und es besteht keine Anschlusssicherung mit der Linie 25 ….. eine solche Blödheit habe ich noch nirgends gehört oder gelesen.
Allein schon die „fehlende Anschlusssicherung , ist eine Argumentation!? – Nachtstern und der geht nur einmal pro Stunde und es gibt keine Anschlussicherung zwischen Bus und Obus!!!
Dann sollten Sie jedenfalls die Fahrplanauskunft im Internet ändern, die leider von Ihnen auch von der ÖBB so übernommen wurde (siehe unten) und ganz eindeutig einen Anschluss am Mozartsteg ausweist.
Schauen sich zuerst einmal Ihre Fahrplanauskunft an, bevor Sie voreilig versuchen zu argumentieren oder etwas zu rechtfertigen was eben gar nicht funktioniert. Ein Trauerspiel, besser als im Burgtheater !
Ich leite jedenfalls dieses ungewöhnliche Antwortschreiben auf meine leidige Erfahrung auch an den Herrn Bürgermeister Auinger, zuständig auch für Mobilitätsprojekte weiter, und auch an einschlägige Institutionen für Marktfoschung „Mobiliät und Verkehr“, weil das sicher kein Einzelfall ist.
mit freundlichen Grüßen
W.A.


Fazit: Die Nicht-Gewährleistung von Anschlüssen ist immer eine sehr unangenehme Erfahrung, die Fahrgäste erleben müssen. Und das passiert leider in Salzburg laufend, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Ist das während des Tages unangenehm, zusätzlich 10 oder 15 Minuten warten zu müssen, so ist es ein Unding, beim letzten Kurs des Tages spätabends nicht auf Anschlüsse zu warten. Denn dann bleibt nur die Weiterreise auf Schusters Rappen oder man leistet sich ein Taxi.

Oder wie selbst erlebt am Hauptbahnhof Obus Linie 6: Der Fahrer möchte schon 5 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt losfahren. Engagierte Fahrgäste stoppen ihn, weil noch zahlreiche Fahrgäste aus der Bahnhofshalle kommen. Die Antwort des Obus-Fahrers: „Wenn fertig dann fahren“. Wo bleibt denn da die Qualitätssicherung bei den Obus-Verantwortlichen?? Zu früh losfahren geht gar nicht, schon gar nicht abends wenn der Fahrplan ohnedies ausgedünnt ist.

Im Fahrgastbeirat, dem ich von Anfang an bis zum Ende angehört habe, da wurde dieses Thema oftmals angesprochen und seitens der Salzburg AG wurde versichert, dass die Obusfahrer so instruiert werden, dass gerade bei den letzten Fahrten des Tages nicht zu früh losgefahren werden darf und dass auf Anschlüsse zu warten ist. Allerdings den Fahrgastbeirat hat man seitens der Salzburg AG aufgelöst und offenbar kümmert sich dort niemand mehr um diese Thematik. Und last not least: Solche sinnbefreiten Antworten wie die von Frau G. sind entbehrlich – bevor man antwortet sollte man denken, sich schlau machen und dann erst antworten!


Links

DEEF-Dokumentation Obus Salzburg >>>


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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 28.3.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 28.3.2026

De Wand – Trams und Street-Art in Brüssel

Neu / Seiten-Relaunch auf unserem DEEF-Server:

De Wand – Trams und Street-Art in Brüssel

De Wand Brüssel
De Wand Brüssel

Viele herrliche und auch nicht-illegale Graffitis gilt es bei der Tram-Haltestelle De Wand in Brüssel zu bestaunen. Wir waren mit unserer Kamera dort und haben auch ein paar Videoclips dazu gemacht.

Hier geht es zur Detail-Doku „De Wand“ >>>


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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 22.3.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 22.3.2026

Bahnhof Bad Ischl mit neuem Leben

Neues Leben im Bahnhof Bad Ischl – ÖBB-Partner und Bahnhofsrestauration

Zum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl Café Restaurant Salzkammergutbahn Österreich
Zum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl Café Restaurant – die Eingangstür straßenseitig ist schon im neuen Design (Foto Archiv Dr. Michael Populorum, Feber 2026)

So bedauerlich es ist, dass die ÖBB nun auch in der Kaiserstadt Bad Ischl den Fahrkartenschalter zudrehen, umso erfreulich ist die Botschaft, dass im ehemaligen Wartesaal der 1. Klasse nun wieder ein Bahnhofsrestaurant bzw. Café eröffnet. Und dort gibt es auch die Möglichkeit, Fahrkarten für die ÖBB zu erwarten bzw. Auskünfte über die Bahn zu erhalten. Ein engagierter ÖBB-Mitarbeiter macht es möglich – er wird vom Schalterbeamten zum Gastronomen und Partner der ÖBB.

Zum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl Café Restaurant Salzkammergutbahn Österreich
Zum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl Café Restaurant – Aufbau beim neuen ÖBB Partner im ehemaligen Wartesaal der 1. Klasse

Am letzten Tag, wo der ÖBB-Schalter noch offen hatte trafen wir ihn schon in der Mittagspause an seiner neuen Wirkungsstätte im ehemaligen Wartesaal der 1. Klasse der „Guten alten Zeit“ an konnten uns über das neue Projekt informieren. Der Ticketkauf ist ab sofort möglich, der Restaurantbereich / Café soll ab Ende Mai fertig sein. Wir wünschen dem neuen Gastronomen im Café/Restaurant „Zum Flügelrad“ viel Erfolg in seiner neuen Funktion!

Zum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl Café Restaurant Salzkammergutbahn Österreich
Am letzten Tag wo der ÖBB Schalter im Bf Bad Ischl offen war (27.2.2026) steht schon der Schalter beim ÖBB-Partner im neuen Café/Restaurant „Zum Flügelrad“. Der neue Pächter war noch in alter ÖBB-Uniform unterwegs
Zum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl Café Restaurant Salzkammergutbahn Österreich
Fotomontage: So soll der neue Café-/Restaurantbereich „Zum Flügelrad“ aussehen
Zum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl Café Restaurant Salzkammergutbahn Österreich
Zum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl – für Hungrige, Durstige und Fahrkartenkäufer inkl. Beratung

Ehemalige Bahnhofsrestis im Bahnhof Bad Ischl

In den letzten Jahren wechselten oftmals die Pächter der Restauration im Bahnhof Bad Ischl, dann folgte wieder Leerstand und zuletzt wurde der ehemalige Wartesaal der 1. Klasse im Rahmen „Kulturhauptstadt Europas“ im Jahr 2025 kurz wieder belebt. Gut lief der Restaurationsbetrieb als „Wirtshaus Chlumetzky“ und als „Hofbräuhaus München am Kaiserbahnhof Bad Ischl“. Nachfolgend ein paar Fotos davon:

Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Chlumetzky
Straßenseitiger Schanigarten Bahnhofsrestaurant Bad Ischl „Chlumetzky“ (Foto vom August 2010, Archiv Dr. Michael Populorum
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl "Chlumetzky"
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl „Chlumetzky“ mit dem großen Wandbild „Kaiserliche Ankunft am Bf Ischl“
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl "Chlumetzky"
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl „Chlumetzky“
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl „Hofbräuhaus München am Kaiserbahnhof. Die Einrichtung erinnert an eine gemütliche Bayrische Wirtsstube (Foto Archiv Dr. Michael Populorum, erstellt im November 2015)
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München (2015)
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München
Es gab eine gute und abwechslungsreiche Küche, noch dazu preislich erschwinglich. Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München, Eingang bahnsteigseitig
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München
Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München, Schanigarten straßenseitig (Foto August 2015)

Links

DEEF-Special „Bahnofswirtschaften“ >>>

DEEF-Dokumentation „Salzkammergutbahn“ – ein Reader in 5 Teilen >>>

DEEF-Doku „Ischlerbahn“ >>>

DEEF-Doku „Katrin-Seilbahn“ >>>


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Erstmals Online publiziert: / page first published 15.3.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 15.3.2026

Schande kein staatliches Eisenbahnmuseum in Österreich

Die angebliche Kulturnation Österreich – und kein Österreichisches Eisenbahnmuseum

Eisenbahnmuseum Heizhaus Strasshof
Privatinitiative Eisenbahnmuseum „Heizhaus Strasshof“. Mehr Unterstützung vom Staat ist zu verlangen! (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Während man in Österreich Kirchen, Bildstöcke, Burgen und Schlösser gerne mal unter Denkmalschutz stellt, sie hegt und pflegt und auch „Kunstwerke“ von blut- und fäkalienbehafteten Staatskünstlern fördert, sieht es um den Schutz und die Pflege von Zeugnissen der Industrie- und Technikgeschichte in Österreich zappenduster aus. Zahlreiche schützenswerte Objekte und Exponate werden entweder überhaupt nicht unter Schutz gestellt und wenn, dann sind sie dennoch oftmals dem Verfall preisgegeben 🙁

Bezeichnend ist in diesem Kontext die Tatsache, dass es in Österreich nach wie vor kein offizielles, staatliches Eisenbahnmuseum gibt. Zwar gab es dem Namen nach eines, welches auf eine Initiative des berühmten Eisenbahnexperten Victor von Röll zurückreicht (Historischen Museum der Österreichischen Eisenbahnen, gegründet 1885), das dann unter dem Namen Österreichisches Eisenbahnmuseum als eigener Rechtskörper und Teil der Gesamtsammlung des Technischen Museums Wien für die Verwaltung der staatlichen Eisenbahnsammlung zuständig war.

Waren früher die ÖBB für die Sammlung zuständig so wurde die Zuständigkeit dann zum Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (nachfolgend Bildungsministerium/Unterrichtsministerium – ein typisch österreichischer Missstand, laufend Namen von Organisationen und Zuständigkeiten zu ändern) verlagert.

Nachdem die Pläne eines großzügigen Anbaus beim Technischen Museum in Wien zur Unterbringung der wertvollen Eisenbahnsammlung gescheitert waren – wie zu hören war, schob das Unterrichtsministerium die Zuständigkeit dafür zum Verkehrsministerium und dieses in bewährter Österreichischer Misswirtschafts-Tradition zurück zum Unterrichtsministerium – erfolgte 2004 eine Aufteilung der Exponate per Überlassungsvertrag, wobei von 146 Exponaten 84 an die ÖBB Holding AG verliehen wurden, welche aber aufgrund mangelnder Unterbringungsmöglichkeit aber auch Desinteresse seitens der ÖBB weiter nach Strasshof wanderten.

Grotesk mutet da auch das Verhalten der ÖBB an, erfolgreiche Nostalgiestandorte wie Selzthal zu schließen, die wertvollen und bis dato liebevoll gepflegten Exponate einzukassieren, nach Wien zu verfrachten, wo so danach Wind, Wetter und Vandalismus ausgesetzt waren, verlottert, verludert und teilweise auch verscherbelt wurden.

So zeigt sich das historische Rollmaterial, das Eisenbahnerbe der Republik Österreich, heute mehr denn je zerfleddert und ist dem Good Will und dem ehrenamtlichen Engagement von privaten Vereinen ausgeliefert.

Diesem privaten Engagement kann nicht oft genug ein herzliches „Danke Schön“ ausgesprochen werden und die öffentliche Hand kann nicht oft genug dazu aufgefordert werden, zumindest diese privaten Initiativen auch monetär ordentlich zu unterstützen.

Denn ohne die engagierten Ehrenamtlichen in den Museen in Strasshof, Schwechat, Freiland, Ampflwang (ÖGEG), im Kärntnerischen Ferlach (NBiK) – um nur einige der größeren zu nennen – sähe es das Erbe der Technikgeschichte noch viel dusterer aus.

Feldbahnmuseum Freiland Niederösterreich
Auch für Feldbahnen gibt es ein Museum in Österreich, in Freiland (NÖ). Danke dem privaten Engagement, wo bleiben die staatlichen Ambitionen??

Schämen sollen sich neben der öffentlichen Hand (Ministerien) auch die ÖBB, die, seitdem „eisenbahnfremde Manager“ dort das Sagen haben, nichts mehr mit Nostalgie zu tun haben wollen – zuletzt deutlich sichtbar beim Jubiläum „175 Jahre Eisenbahn in Österreich“ (2012). Dazu kann man nur sagen:

„Ein Unternehmen, das seine Geschichte nicht ehrt
hat auch keine Zukunft!“

Man schaue mal, wie nachhaltig Automobilfirmen ihre Firmengeschichte pflegen, welch herrliche Museen sie unterhalten.

Mercedes Benz Museum Automobilmuseum Verkehrsmuseum Stuttgart
Mercedes Benz Museum Stuttgart – einfach prächtig! Tolle Exponate, moderne Museumsgestaltung, spannende Architektur

Und man schaue ins Europäische Ausland, fast in jedem Land hat es ein staatliches Eisenbahnmuseum. Darunter prächtige Sammlungen und einem tollen Museumskonzept wie in der Train World in Schaarbeek bei Brüssel, der Cite du Train mit dem französischem Eisenbahn-Schatz im elsässischen Mühlhausen oder dem Bahnhistorischem Park in Budapest oder das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern.

Train World Brüssel Schaarbeek Verkehrsmuseum Eisenbahnmuseum
Train World Brüssel – Ein Highlight von Museum für die ganze Familie

Auch viele eher weniger begüterte Länder wie Serbien, Kroatien oder Slowenien haben ein staatliches Eisenbahnmuseum – in Österreich leider Fehlanzeige 🙁

Staatliches Eisenbahnmuseum Laibach Verkehrsmuseum Slowenien
Staatliches Eisenbahnmuseum Laibach

Forderung

Wenn es schon in einem – zumindest ehemals – reichen Land wie Österreich nicht zu einem gesamtstaatlichen Eisenbahnmuseum reicht, dann hat der Staat die Verpflichtung, die zahlreichen ehrenamtlich geführten Eisenbahn- und Verkehrsmuseen finanziell ordentlich zu unterstützen und die Museen bei der Organisation von Nostalgiefahrten auf staatlichen Gleisen (ÖBB) zu unterstützen und ihnen nicht da auch noch Prügel in Form von übertriebenen Vorschriften vor die Füße zu werfen!

Nota bene: In der Eisenbahnerstadt Bischofshofen steht seit einigen Jahren ein prächtiges Rundhaus quasi leer – ein staatliches Rundhaus für Österreich?!


Links

DEEF-Kategorie Verkehrsmuseen in Europa >>>

DEEF-Bericht 1  Denkmalschutz (Salzburg) >>>

DEEF-Bericht 2 Denkmalschutz (ÖBB) >>>


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Erstmals Online publiziert: / page first published 15.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 15.2.2026

ÖBB Lounge Meidling wird geschlossen

ÖBB Lounge Wien Meidling wird heute geschlossen

ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
ÖBB schließen trotz Unmut der Premiumkunden beliebte Lounge in Meidling am 9.2.2016 *RIP* (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Laufende Qualitätsminderungen bei den ÖBB Lounges

Strahlten die ÖBB Lounges einst einen Hauch von Luxus aus für ihre Premiumkunden – mit Echtleder-Sitzen und Couches, gutem Wein, gekühltes Bier – so ist spätestens seit „Corona“ davon kaum mehr was übrig geblieben.

ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
Gediegene rote Ledersessel in der ÖBB Club-Lounge während des Umbaus des Salzburger Hauptbahnhofs im Mai 2012 (Archiv Dr. Michael Populorum)
ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
Edles Echtleder und stilvoller Parkettboden in der ÖBB Club Lounge in Salzburg im Oktober 2013. Im Jahr 2017 wurde das edle Interieur demoliert und durch Sperrholzmöbel aber mit einheitlichem CI ersetzt 🙁
ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
Das Einheitsdesign der ÖBB Lounges mit Spanholzplatten und unhygienischen Bezügen. Den Parkettboden hat man durch einen Plastikboden ersetzt. Foto Club Lounge Salzburg nach dem Umbau 2017

Die edlen Ledersessel wurden schon vor einigen Jahren durch billiges Spanplatten-Mobiliar ersetzt (unhygienisch weil nicht abwischbar, optisch nicht gerade ein Hingucker) und im Rahmen der „Corona-Grauslichkeiten“ wird bis zum heutigen Tage den Premium-Kunden kein Glas Wein und auch kein Glas Bier mehr zugestanden. Dabei gab es diese für eine Lounge wohl selbstverständlichen Getränke ohnehin nur mehr abends. Dafür gibt es unzählige Softdrinks, die ja bekanntermaßen mehr zu einer Fettleber beitragen als Alkohol.

ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
2 Sorten weiß und 2 Sorten rot, dazu noch Gösser Bier. Das Sortiment in der ÖBB Clublounge vor Corona. Dann wurde der Alkohol „verbannt“ 🙁

Nun wird mit heutigem Tag am 9. Feber 2026 auch noch die Lounge in Meidling dauerhaft geschlossen. Für Reisende, die von der Westbahnstrecke auf die Südbahnstrecke wechseln lag diese Lounge natürlich weit günstiger als die Lounge am Westbahnhof. Und bei meinen  Besuchen war die Lounge in Meidling auch gut besucht – warum also? Will sich jemand im Management der Staatsbahn durch Einsparungen beim Fahrgast (= Qualitätsminderung für Fahrgäste)  Boni-Zahlungen für sich sichern??

ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
ÖBB Lounge Meidling im Feber 2026
ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
ÖBB Lounge Meidling im Feber 2026

Die ÖBB evaluieren und optimieren laufend ihr Serviceangebot, um Ressourcen bestmöglich einzusetzen und gleichzeitig hohe Qualität für unsere Kund:innen sicherzustellen. Daher wird die ÖBB Lounge am Bahnhof Wien Meidling mit 9. Februar 2026 dauerhaft geschlossen.

Als komfortable Alternative steht Ihnen die nur wenige Zugminuten entfernte ÖBB Lounge am Hauptbahnhof Wien zur Verfügung. Diese wurde im Herbst 2025 umfassend modernisiert und erweitert. Es erwarten Sie erneuerte Sanitärbereiche, moderne Bodenbeläge, neue Möbelbezüge sowie eine neue Ruhezone mit acht Arbeitsplätzen und erweiterten Entspannungsmöglichkeiten.

Wir danken allen Fahrgästen, die die Lounge in Wien Meidling über viele Jahre genutzt haben, und bitten um Verständnis für diese Entscheidung. Gleichzeitig freuen wir uns darauf, Sie im modernisierten Loungebereich am Hauptbahnhof begrüßen zu dürfen. (Quelle ÖBB >>> )


Die Lounge am Wiener Hauptbahnhof war ebenso wie die Lounge in Salzburg wochenlang gesperrt, nur um wieder nicht abwaschbare Sitzbezüge für die billigen Spanplattensitze zu verbauen. Und um die einst so gepriesenen „Seminarräume“ Geschichte werden zu lassen.

Übrigens: Der ehemalige Seminarraum in Salzburg hat nun nach Monaten immer noch kein Mobiliar, denn – so wir gesagt – man warte auf das alte Mobiliar aus Wien Meidling. Ist man so geizig?

ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
Seminarraum in Salzburg gleich nach der Wieder-Eröffnung der ÖBB Clublounge 2017
ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
Der Seminarraum nach der Neuadaptierung der Salzburger Lounge in Salzburg im Dezember 2025. Aktuell im Feber 2026 ist der Raum nach wie vor ohne Mobiliar, offenbar wird der Raum mit gebrauchten Möbeln aus der geschlossenen Lounge in Meidling bestückt 🙁 Wirkt nicht wirklich professionell!

Und in Linz, da ist die Lounge nun seit Monaten geschlossen. Man habe einen Wasserschaden und der muss repariert werden. Jeder Privathaushalt oder jedes Hotel oder Gaststätte hätte wohl den Schaden innert weniger Tage repariert, bei den ÖBB dauert sowas offenbar monatelang. Ich bin mehrmals bei der zugesperrten Lounge vorbeigekommen aber Arbeiter habe ich dabei nie gesehen. Aja, man bekommt dafür „als kleine Geste“ einen Gutschein für ein Heiß- oder Kaltgetränk in der benachbarten „Bierkanzlei“. Aber wehe wer sich nun denkt in der Bierkanzlei kann er nun als Kaltgetränk ein Bier bestellen – nein das ist am Gutschein ausdrücklich ausgenommen, es gibt nur was Antialkoholisches 🙁  Haben im Lounge-Management der ÖBB nur „Kostverächter“ das Sagen??

Oder ist man als steuergeldfinanziertes Staatsunternehmen so knapp bei Kasse? Wenn ja, dann könnte man ja nach dem Muster bspw. der Lounge in Amsterdam oder in Budapest Bier und Wein und kleine Snacks wie Sandwiches gegen Bezahlung an die Premiumkunden ausgeben. Oder als weitere Anregung zur Einsparung: Wie u.a. bei der Deutschen Bahn üblich haben Interrailer, Eurailer etc. keinen Zutritt zu den Lounges, bei den ÖBB lässt man diese seit Jahren schon in die Lounges. Und SBB General-Abo und DB Bahncard 100 haben ohne weiteren Fahrschein Zutritt zu den ÖBB-Lounges – umgekehrt hatte man mit der ÖBB Österreichcard 1. Klasse dort nirgends Zutritt, eine Diskriminierung für ÖBB Kunden seit Jahren, die sich nun für Nutzer des Klimatickets und Aufzahlung 1. Klasse fortsetzt. Man hat als Premiumkunde ja nicht einmal eine ordentliche Karte als Nachweis sondern nur einen Papierzettel als Nachweis für die 1. Klasse 🙁

Fazit: Die Schließung der ÖBB-Lounge in Meidling ist aus Kundensicht strikt abzulehnen. Und es ist zu hoffen, dass in Zukunft ein neues, kundenorientierteres ÖBB-Management sich wieder mehr um die Premiumfahrgäste kümmert. Da sollte man sich mal an der DB orientieren – dort gibt es in den DB-Lounges warme Speisen und Bier und Wein den ganzen Tag über. Sogar serviert werden die Speisen und Getränke 🙂

DB Lounge
DB Lounge mit Sandwiches und Flasche Rotwein, untertags (Foto Archiv Dr. Michael Populorum). So geht eine Lounge für die Premium-Fahrgäste!

Links

ÖBB Lounges auf der Webseite der ÖBB >>>

DEEF-Bericht: Gedanken eines ÖBB-Stammkunden zum Verhalten der ÖBB in der „Corona-Krise“ >>>


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ÖBB WC in S-Bahn defekt daher in die Hose gemacht

Fahrgast macht sich in die Hose – Grund: Einziges WC im ÖBB-Zug defekt

ÖBB S-Bahn WC defekt
ÖBB S-Bahn WC defekt

Gab und gibt es in den „richtigen Zügen“ mehrere WC-Anlagen, so steht den Fahrgästen in den „modernen“ S-Bahn-Garnituren meist nur 1 Klo zur Verfügung. Ist dieses Klo defekt und daher gesperrt, dann kann es durchaus kritisch werden. Nicht für den Betreiber ÖBB sondern für den dringend aufs Häusl gehen Wollenden bzw. Müssenden. Der Fahrgast hat dann mehrere Optionen:

      • Aussteigen und WC an der Station suchen oder bei fehlendem WC (leider durch die ÖBB-Bahnhofsoffensive immer öfter anzutreffen) seine Notdurft in der Station irgendwo zu verrichten
      • Durchhalten und Alles was möglich ist zusammenkneiffen
      • Irgendwo im Zug seine Notdurft verrichten (in der S-Bahn schwierig weil kaum Sichtschutz)
      • Last not least: In die eigene Hose machen

Ein Bischofshofner (Name der Redaktion bekannt) auf der Fahrt mit der S-Bahn (S3) nach Hause stand genau vor diesen Optionen. WC kaputt und abgesperrt und er musste dringend wegen eines Termins nach Hause. Aus Scham vor anderen Menschen sich zu erleichtern blieb nur mehr 1 Option über:  Er musste er sich dann in seiner eigenen Hose erleichtern und das dann mit sichtbaren Spuren. Ein wohl mehr als peinliches Erlebnis!

ÖBB S-Bahn WC defekt
Not kennt keine kaputten Toiletten

Es kann natürlich vorkommen, dass ein WC während der Fahrt kaputt geht. Aber es wurde schon oftmals beobachtet, dass das WC schon bei Fahrtbeginn (in diesem Fall Salzburg Hbf.) defekt war oder sogar schon länger nicht funktionierte und immer wieder in Umlauf kam. Das geht natürlich gar nicht. Hier ist der Betreiber in der Pflicht, für funktionierende Toiletten zu sorgen. Oder Fahrzeuge einzusetzen, die mehr als 1 Toilette haben. Es ist zwar bspw. im Railjet oder Intercity lästig, den halben Zug nach einer funktionierende Toilette abzusuchen (auch schon selbst erlebt), aber meistens wird man dann fündig.

Bei den ab Fahrplanwechsel im Dezember 2025 verkehrenden InterRegio-Garnituren  ist – so ein Insider – seitens des Herstellers gefordert, dass bei Fahrtantritt das (ebenfalls einzige ) WC benutzbar sein muss. Man kann gespannt sein, ob das auch vom Betreiber ÖBB so eingehalten wird und bei Defekten entsprechende Reserven an Rollmaterial bereitstehen. Übrigens: Das Problem konnte bspw. auch beim Meridian (BRB) schon öfter beobachtet werden. Dort sind die WCs auch wegen Überfüllung geschlossen da ob des Umlaufs keine Zeit zum Entsorgen gegeben ist.


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ÖBB Caterer DONs eigenwillige Praktiken

Eigenartige Praktiken beim ÖBB-Caterer DONs

ÖBB Caterer DONs Menü Karte Sommer 2025
DONs Menükarte Sommer, rechts unten das Logo „Karte zücken, Preise drücken“

Der Caterer DONs bewirtschaftet die Züge der ÖBB, entweder im Speisewagen, am Platz oder durch eine rollende Minibar. Grundsätzlich kann das Angebot und die Qualität von DONs im Vergleich zur Bewirtung in ausländischen Zügen als gut bezeichnet werden. Auch wenn Quartal für Quartal die Preise, die einst eher stabil waren, regelmäßig in die Höhe klettern. Aber davon soll hier nicht die Rede sein.

Aktuell verwundern und verärgern 2 Praktiken die Fahrgäste:

Erster Kritikpunkt Bezahlung Bar/Kreditkarte: Zahlt man mit der Kreditkarte, so ist es billiger als mit Cash. Motto von DONs: „Karte zücken, Preise drücken“. Ist DONs nun unter die Globalisten gegangen, die das Bargeld abschaffen möchten?? Oder will man Barzahler diskriminieren? Oder was ist sonst der Grund? Jedenfalls habe ich schon von mehreren Stewards von DONs gehört, dass sie sich nun mit weniger Trinkgeld begnügen müssen, denn das sonst so gängige „Aufrunden“ entfällt nun. Preisbeispiele aus der Sommerkarte 2025: Sommerliches Dill-Rahmgemüse 11,40.- Euro bar, mit Karte 10,80.- Euro.  Gösser Märzen 4,80.- Euro bar, mit Karte 4,60.- Euro. Für noch mehr Fahrgäste vielleicht ein Grund, hinkünftig sich Jause und Getränke selbst mitzunehmen?!?

Apropos Gösser Bier, hier wären wir schon beim 2. Kritikpunkt, der (selbst erlebt) zahlreiche Kunden im Zug verärgert, nämlich:

Zweiter Kritikpunkt unüblich erhöhtes Flaschenpfand: Kauft man sich eine Flasche Gösser Bier beim Steward mit Minibar, so werden automatisch 50 Cent Flaschenpfand in Rechnung gestellt. Das gesetzlich festgelegte Flaschenpfand für 0,5 Liter Bierflasche beträgt seit dieser wirtschafts- und konsumenterunfreundlichen Maßnahme der Frau Gewessler statt vorher 9 Cent nunmehr 20 Cent. Das Pfand für gewisse Mehrweg-Flaschen beträgt 25 Cent. Für Pet-Mineralwasserflaschen  beträgt das Pfand ebenfalls nur 25 Cent.

Warum also bei DONs das Doppelte, nämlich 50 Cent? Auf schriftliche Anfrage teilte DONs uns mit, dass man der Einfachheit halber einen Durchschnittswert hernehme und daher 50 Cent verlange. Eigenartig, das arithmetische Mittel von 20 Cent und 25 Cent beträgt somit 50 Cent?? Welche Rechenmeister hat man dort bei DONs?

Jedenfalls eigenartige Praktiken und noch dazu eine sehr eigenartige Anfragebeantwortung. Vielleicht liebe Leserschaft, habt Ihr ja eine eigene Hypothese, warum man als Kunde im ÖBB-Zug solche Praktiken erleben muss??


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Caterer DONs >>>

ÖBB PV AG >>>

DEEF-Kategorie Eisenbahn in Österreich >>>


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Deutsche Bahn nervt Wirtschaft und Fahrgäste mit Streckensperren – ein Überblick

Deutsche Bahn nervt Fahrgäste und Wirtschaft mit laufenden Streckensperren – Überblick 2026-2028

Plasser & Theurer ÖBB Industriellenvereinigung Landesrat Steinkellner FPÖ
Betriebsbesichtigung bei Plasser & Theurer nach dem Meeting. V.l.: LR Steinkellner, IV-Vize Koren, ÖBB CEO Matthä, Hausherr Max-Theurer (Foto Archiv DEEF / Dr. Michael Populorum)

Allgemeines

Wie bereits in einem Beitrag vor Kurzem angedeutet sollen an dieser Stelle Statements von einem Meeting am 21. 3. 2025 in Linz bei Plasser & Theurer zum Thema „Heimische Wirtschaft auf Schiene – Herausforderungen und Chancen durch deutsche Bahnmodernisierung“ publiziert werden. Und es sollen die größten Herausforderungen durch Streckensperren der DB in den Jahren 2026 bis 2028 aufgezeigt werden.


Vorbemerkungen

Unter dem Titel „Heimische Wirtschaft auf Schiene – Herausforderungen und Chancen durch deutsche Bahnmodernisierung“ fand am 21. März 2025 bei der Firma Plasser & Theurer ein hochkarätig besetztes Meeting statt, das vor allem auf die Einschränkungen im Personen- wie Güterverkehr in den Jahren 2025-2008 bedingt durch Baustellensperren der Deutschen Bahn in Bayern fokussierte.

Der Freistaat Bayern bzw. die BEG (Bayerische Eisenbahn-Gesellschaft) sehen diese neuerlichen wochenlangen bzw. monatelangen Komplettsperren durchaus kritisch, hat ja die DB Infra Go in den letzten Jahren ohnehin schon laufend Ärger bei Fahrgästen und der Wirtschaft durch laufende Sperren hervorgerufen und es nicht einzusehen sei, dass man nun nochmals durch monatelange Streckensperren massive Probleme verursache.

Im Gegensatz dazu sah das der ÖBB CEO Matthä durchaus positiver, indem der meinte, nun werde in Deutschland endlich Geld in die Hand genommen, um durch einen längst notwendigen Infrastrukturausbau den Verkehr auf der Schiene attraktiver zu machen (siehe Details nachfolgend)


Statement ÖBB-CEO Andreas Matthä

In den kommenden Jahren wird unser Nachbarland viel Geld für die Schiene in die Hand nehmen. Das ist gut. Aber wir werden diese Investitionen direkt als Baustellen spüren. Und das hat Auswirkungen auf den Güter- und Personenverkehr in Österreich. Die große Herausforderung werden wir gemeinsam schultern und stemmen. Wir setzen uns jetzt mit voller Kraft ein, um die Versorgungssicherheit der heimischen Industrie und das Angebot in Österreich weiterhin sicherzustellen.


Statement Landesrat Günther Steinkellner, OÖ

Als Land Oberösterreich setzen wir alles daran, gemeinsam mit der Industrie und den ÖBB Versorgungssicherheit und Mobilität bestmöglich abzusichern. Eine verlässliche Schieneninfrastruktur ist das Rückgrat unseres Wirtschafts- und Lebensraums – gerade für ein stark exportorientiertes und industriell geprägtes Bundesland wie Oberösterreich. Mit Projekten wie der Linzer Stadtbahn denken wir voraus und investieren gezielt in eine zukunftsfähige, leistungsstarke Mobilität für kommende Generationen.

ÖBB CEO Matthä und der oberösterreichische Landesrat Steinkellner bei der PK zum Thema Streckensperren März 2025 (Foto Archiv Dr. Michael Populorum / DE

Statement Vize-Generalsekretär der IV Peter Koren

„Österreichs Industrie befindet sich im dritten Jahr der Rezession und verzeichnet die größten Produktionseinbußen seit 25 Jahren, auch die für uns so wichtigen Exporte sanken 2024 um knapp 5%. Vor diesem Hintergrund ist die Generalsanierung der Hochleistungskorridore im deutschen Bahnnetz für den Industriestandort Österreich eine weitere Zäsur. Umso dringender ist es daher nun in enger Kooperation von Industrie, Politik und Infrastruktur die Auswirkungen der Sperren und Baustellen bestmöglich abzufedern und durch rechtzeitige und umfassende Information Planungssicherheit für unsere Betriebe zu gewährleisten. Eine leistungsfähige Logistik ist das Rückgrat der Industrie, sichert Arbeitsplätze und stärkt Österreich als europäischen Logistik-Hub. Die positiven Ansätze im Regierungsprogramm zur Stärkung des Logistikstandortes sowie zur raschen Umsetzung der Infrastrukturbauvorhaben und beschleunigten Genehmigungsverfahren gilt es nun rasch zu konkretisieren und umzusetzen.“

Vize-Generalsekretär Peter Koren, Industriellenvereinigung

Die Herausforderungen 2026-2028

Nachdem die Streckensperren der DB im August 2025 nur ca. 2 Wochen dauern und nur die Relationen Salzburg – München bzw. Salzburg – Kufstein betreffen, werden 2026 bis 2028 die Komplettsperren räumlich wie zeitlich ausgedehnt.


Auswirkungen auf die ÖBB 2026 (besonders durch Sperre Nürnberg – Regensburg – Passau)

Güterverkehr 2026:

  • Rund 80 Güterzüge werden über Salzburg umgeleitet
  • Entlastungsmaßnahmen Güterverkehr zwischen Wels und Salzburg durch ganzjährige innerösterreichische Umleitung
  • Eingeschränkte Trassenkapazität auf den Umleitungsstrecken (Ennstal, Pyhrn, Schoberpass, Giselabahn…
  • Für rund 80% der bestehenden Kapazitäten im Güterverkehr kann eine Umleitung durch ergänzende Maßnahmen im Fahrplan bereitgestellt werden

Personenverkehr Feber-Juni 2026 (Ampelphase GELB – moderate Einschränkungen)

Sperre Regensburg-Nürnberg, daher

  • Eingeschränktes Angebot von und nach Deutschland über Passau mit Fahrzeitverlängerung, Umleitung von rund 50 Güterzügen pro Tag via München und Salzburg
  • 3 ICE-Zugpaare pro Tag werden zwischen Regensburg und Nürnberg über Ingolstadt umgeleitet (Fahrzeit +60 Minuten)
  • Zusätzliches ICE-Zugpaar von Wien über Passau nach München geplant
  • Ausfall aller weiteren Züge der ICE-Linie zwischen Wien und Nürnberg
  • Umleitung NJ Wien-Hamburg/Amsterdam und Nacht-IC Wien-Berlin

Personenverkehr Juni-Dezember 2026 (Ampelphase ROT – große Einschränkungen für Fahrgäste)

  • Sperre Passau-Obertraubling (bei Regensburg), daher
  • Umleitung von rund 80 Güterzügen über Salzburg und Schaffung von Umleitungskapazitäten
  • Ausfall der ICE-Linie Wien – Regensburg (Nürnberg)
  • Es fahren keine Züge über Passau nach Deutschland, alternative Reiseroute über München
  • Fahrzeitverlängerung über das Deutsche Eck von/nach München um ca. 15 Minuten
  • Fahrzeitverlängerung über das Deutsche Eck von/nach Vorarlberg um ca. 30 Minuten
  • Zusätzliche Verbindungen von Wien nach München über Salzburg (2 ICE-Paare) und über Wels-Simbach (3 EC-Paare) geplant
  • Fahrplanänderungen und Zugausfälle im Nahverkehr im Bundesland Salzburg (Freilassing-Sbg. Hbf.-Straßwalchen)
  • Fahrplanänderungen und Zugausfälle im Nahverkehr Linz Hbf.-Attnang-Puchheim
  • Umleitung NJ Wien/Amsterdam und Nacht-IC Wien-Berlin

Auswirkungen auf die ÖBB 2027 (besonders durch Sperre Salzburg – Rosenheim – München)

Güterverkehr 2027:

  • Umleitung des Güterverkehrs von/nach Triest und Koper über die Pyhrn-Strecke und die alte Südstrecke (Neumarkter Sattel)
  • Innerdeutsche Umleitung des Güterverkehrs auf der Brennerachse
  • Fahrplanänderungen und Zugausfälle zwischen Linz und Selzthal sowie zwischen St. Valentin und Steyr für Trassen des Güterverkehrs
  • Eingeschränkte Trassenkapazität auf den Umleitungsstrecken (Ennstal, Pyhrn, Schoberpass, Giselabahn…)
  • Erhebliche Laufwegverlängerungen im Güterverkehr
  • Zeitliche Parallelität mit Sperre ÖBB-Tauernstrecke und Einschränkungen auf der A13 (Luegbrücke)

Personenverkehr (primär durch Totalsperre Freilassing-Rosenheim – Ampelphase ROT Feber-Juli 2027)

  • Gesamtsperre Deutsches Eck
  • FV von/nach D über Passau ohne Einschränkungen
  • RJX-Linie Wien-München Umleitung über Passau (Fahrzeit +30-45 Minuten)
  • Züge Wien- Zürich/Bregenz Umleitung über Bischofshofen (Fahrzeit +90 Minuten)
  • Eventuell Umleitung Salzburg-München
  • Fahrplanänderungen und Ausfälle im Nahverkehr Linz-Selzthal sowie St. Valentin-Steyr. Fahrplanänderungen Salzburg-Bischofshofen-Wörgl
  • Zeitlich parallel Tauernsperre der ÖBB und Einschränkungen auf A13 (Lueg-Brücke)

Auswirkungen auf die ÖBB 2028

Güterverkehr (wie 2027):

  • Umleitung des Güterverkehrs von/nach Triest und Koper über die Pyhrn-Strecke und die alte Südstrecke (Neumarkter Sattel)
  • Innerdeutsche Umleitung des Güterverkehrs auf der Brennerachse
  • Fahrplanänderungen und Zugausfälle zwischen Linz und Selzthal sowie zwischen St. Valentin und Steyr für Trassen des Güterverkehrs
  • Eingeschränkte Trassenkapazität auf den Umleitungsstrecken (Ennstal, Pyhrn, Schoberpass, Giselabahn…)
  • Erhebliche Laufwegverlängerungen im Güterverkehr
  • Zeitliche Parallelität mit Sperre ÖBB-Tauernstrecke und Einschränkungen auf der A13 (Luegbrücke)

Personenverkehr (primär durch Totalsperre Rosenheim – München Ampelphase GELB 1. Halbjahr 2028)

  • Ggf. Umleitung RJX Wien-München über Passau (Fahrzeit +30-45 Minuten
  • Ggf. Umleitung RJ-Linie München-Innsbruck-Italien
  • Ggf. Umleitung oder Teilausfall Villach-Salzburg-München
  • Deutsches Eck für Züge Salzburg-Innsbruck (-Feldkirch…) befahrbar
  • Detto FV von/nach D über Passau ohne Einschränkungen

Quellen: ÖBB Handout


Über das  zur PK einladende Unternehmen Plasser & Theurer

„Wir glauben an das System Bahn“, ein Credo von  Johannes Max-Theurer, dem Geschäftsführer von Plasser & Theurer. Das Unternehmen wurde 1953 gegründet und ist Weltmarktführer für Gleisbaumaschinen. Der Hauptsitz ist in Wien, das Stammwerk in Linz. Plasser & Theurer beschäftigt weltweit ca. 6.000 Mitarbeiter, in Österreich sind es ca. 2.200.

Plasser & Theurer Stammwerk Linz
Gleisbaumaschinen für Kunden aus aller Herren Länder bei Plasser & Theurer, Linz
Plasser und Theurer Linz Gleisbaumaschine
Hausherr Max-Theurer rechts, flaniert von den 3 Vortragenden (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 7. August 2025;  Letzte Ergänzung / page last modified 7.8.2025

DB Streckensperren behindern Wirtschaft und Fahrgäste

Streckensperren der Deutschen Bahn schaden der Wirtschaft und den Fahrgästen

ÖBB FPÖ Oberösterreich Plasser+Theurer
ÖBB CEO Matthä und der oberösterreichische Landesrat Steinkellner bei der PK zum Thema Streckensperren März 2025 (Foto Archiv Dr. Michael Populorum / DEEF)

Phase 1 im Jahr 2025

Unter dem Titel „Heimische Wirtschaft auf Schiene – Herausforderungen und Chancen durch deutsche Bahnmodernisierung“ fand am 21. März 2025 bei der Firma Plasser & Theurer ein hochkarätig besetztes Meeting statt, das vor allem auf die Einschränkungen im Personen- wie Güterverkehr in den Jahren 2025-2008 bedingt durch Baustellensperren der Deutschen Bahn in Bayern fokussierte.

Der Freistaat Bayern bzw. die BEG (Bayerische Eisenbahn-Gesellschaft) sehen diese neuerlichen wochenlangen bzw. monatelangen Komplettsperren durchaus kritisch, hat ja die DB Infra Go in den letzten Jahren ohnehin schon laufend Ärger bei Fahrgästen und der Wirtschaft durch laufende Sperren hervorgerufen und es nicht einzusehen sei, dass man nun nochmals durch monatelange Streckensperren massive Probleme verursache.

Im Gegensatz dazu sah das der ÖBB CEO Matthä durchaus positiver, indem der meinte, nun werde in Deutschland endlich Geld in die Hand genommen, um durch einen längst notwendigen Infrastrukturausbau den Verkehr auf der Schiene attraktiver zu machen.

Einen ersten Vorgeschmack auf die langen Streckensperren in den Jahren 2026 bis 2028 bekommen die Fahrgäste bereits im August 2025 zu spüren. Hier kommt es zu folgenden Behinderungen:

Phase 1 1.-11.8. 2025

      • Entfall Fernverkehr Salzburg Hbf – Wörgl Hbf
      • Einige RJX werden über die Giselabahn umgeleitet, sonst SEV
      • Alle Fernverkehrszüge zwischen München und Wien werden über Passau umgeleitet
      • Teilausfall zwischen München und Klagenfurt/Graz – Ausfall aller Züge zwischen Salzburg und München, Umleitung ICE 114/115 über Wörgl und Kufstein
      • SEV zwischen Salzburg und Kufstein/Wörgl/Jenbach/Innsbruck

Der RE 5 der BRB wird im SEV geführt, Alternative die Strecke über Mühldorf.

ÖBB CEO Andreas Matthä
ÖBB Holding Chef Andreas Matthä erläutert die kritischen Phasen der Streckensperren 2025-2028 der DB

Phase 2 11.8.-19.8.2025

      • Entfall FV zwischen Salzburg und Wörgl, Entfall FV Innsbruck-Brenner (zusätzlich Bauarbeiten der italienischen Bahn)
      • Ähnliche Alternativen wie in Phase 1, einige RJ im Brennerverkehr werden über Salzburg und die Tauernbahn umgeleitet, andere entfallen. Zwischen Innsbruck und Kufstein verkehren Ersatzzüge

Diverse Statements vom Meeting am 21.3.2025 siehe in gesondertem Blog


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Wachtlbahn Kiefersfelden Wachtl

Neu bei DEEF Online ist eine Doku über

Die Wachtlbahn Kiefersfelden – Wachtl in Tirol

Eine Dokumentation in Wort, Bild & Video
Von Dr. Michael Alexander Populorum

Hier geht es zur Detail-Doku >>>

Wachtl Bahn Kiefersfelden Wachtl Eisenbahn Bayern Tirol
Krokodil Nummer 5, Brown Boveri Baujahr 1927 mit angehängten Wagen vor der Abfahrt am 5.7. 2015 (Foto Archiv DEEF / Dr. Michael Populorum)

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