News2019+

140 Jahre Salzburger Lokalbahn

Jubiläum 140 Jahre Salzburger Lokalbahn

140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
Neuer Bahnhof Bürmoos mit rotem ET 1 und dahinter grüner ET 7 mit Beiwagen, rechts planmäßiger ET 56 als S11 nach Ostermiething (Archiv Dr. Michael Populorum, 3. 10. 2026)

Eigentlich standen am 3. Oktober 2026 2 Jubiläen an:

140 Jahre Salzburger Lokalbahn (Eröffnung des Süd-Astes Richtung Hangenden Stein 1886)

130 Jahre Jahre Eröffnung Nord-Ast nach Oberndorf-Bürmoos-Lamprechtshausen im Jahr 1896

140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
Das Jubiläum wurde gut beworben an den Stationen

Grund genug also, gemeinsam mit der Bevölkerung diese Jubiläen zu feiern. Dazu gab es den ganzen Tag kostenlose Oldtimer-Fahrten, wobei folgende Fahrzeuge/Kompositionen zum Einsatz kamen:

ET 1 (Baujahr  1908 bei MAN)

140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
ET 1 im Bahnhof Riedersbach. Leider bummvoll, wie in einer Sardinenbüchse

ET 6 + Beiwagen 158 (Baujahr 1908 bei MAN, Bw Baujahr 1911)

140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
ET 6 mit Beiwagen im Bahnhof Oberndorf

ET 7 + Beiwagen 162 (Baujahr 1907 bei MAN, Bw Baujahr 1907)

140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
ET 7 mit Beiwagen im Bf Bürmoos

ET 33 (Baujahr 1950 bei SGP)

140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
ET 33 auf dem Weg nach Salzburg im Bf Oberndorf

Noch einige Fotos

140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
Anzeige des ersten Sonderzugs des Tages am Salzburger Lokalbahnhof
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
Komposition ET 7 ist bereitgestellt im Lokalbahnhof
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
Beiwagen 3. Klasse
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
Verbotsschilder im Beiwagen, einst auf der grünen Elektrischen der königlich bayerischen Staatsbahn
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
Beiwagen 2. Klasse
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
Plantriebwagen ET 56 und ET 7 im Bahnhof Bürmoos
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
ET 1 im Bf Riedersbach Fahrtrichtung Ostermiething
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
Abfahrtsmonitor im Bf Trimmelkam
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
ET 1 bei der Wende im Bf Ostermiething
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
Grüne Elektrische (ET 7 und Beiwagen) im Bf Oberndorf
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
ET 6 mit Beiwagen im Bahnhof Oberndorf
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
ET 33 im Bahnhof Oberndorf Fahrtrichtung Salzburg Lokalbahnhof
140 Jahre Salzburger Lokalbahn 2026 SLB Eisenbahn Österreich
ET 33 im Bahnhof Oberndorf Fahrtrichtung Salzburg Lokalbahnhof

Fazit

Es hat sehr gut gefallen. Aber doch einige Optimierungsvorschläge:

Der ET 1 Bürmoos-Ostermiething war laufend übervoll. Da macht eine Mitfahrt keine Freude

Der Planverkehr war sehr gut ausgelastet! Aber man fuhr mit Kurzzügen, also mit Einfach-Traktion. Die Hälfte der Flotte blieb in der Remise – das ist generell nicht kundenfreundlich

Generell – nicht nur in Bezug auf diese Veranstaltung: Es gibt überhaupt keine Buffets oder Ähnliches entlang der Strecke, auch nicht in den Endbahnhöfen. Da täte eine Verbesserung gut!

Mit dem Fahrplan kam man doch deutlich ins Schwimmen. Ich fuhr extra nach Lamprechtshausen und wartete 1 Stunde auf den ET33 – 10 Minuten vor Abfahrt Anzeige im Display „Fahrt fällt aus“. Es braucht daher für die Zukunft auf für den Planverkehr vermehrten selektiven 2-gleisigen Ausbau der Strecke (angestrebter 15-Minuten-Takt).

Die Freunde der Salzburger Lokalbahn freuen sich schon auf das Jubiläum 150 Jahre Salzburger Lokalbahn 🙂


Links

DEEF-Dokumentation  Salzburger Lokalbahn SLB >>>

Betreiber Salzburg AG/Salzburg Linien >>>


Besuchen Sie auch unseren Video-Kanal – Join our Video-Channel
https://www.youtube.com/@Railways-Ropeways-of-Europe 


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 5. 10. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 5.10.2026

Immenstadt-Oberstdorf Illertalbahn

Neu: Ein Beitrag über die Eisenbahnstrecke Immenstadt-Oberstdorf (Illertalbahn)

Illertalbahn Eisenbahnstrecke Immenstadt Oberstdorf Allgäu Bayern
alex im Bahnhof Immenstadt

Die Illertalbahn ist eine eingleisige Eisenbahnstrecke im Allgäu (Bayern), welche von Immenstadt an der Allgäubahn zum Endbahnhof in Oberstdorf führt. Diese nicht-elektrifizierte und normalspurige Nebenbahn der DB ist 20,7 km lang und hat eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Eine Elektrifizierung der Strecke über Kempten bis nach Neu-Ulm ist geplant. Aufgrund der touristischen Bedeutung hat(te) es auch vielfältigen Fernverkehr auf dieser Bahnstrecke.

Hier geht es zum Beitrag mit vielen Fotos >>>


New: An article about the Immenstadt-Oberstdorf railway line (Illertalbahn)

Illertalbahn Eisenbahnstrecke Immenstadt Oberstdorf Allgäu Bayern
Neigezug BR 612 im Bahnhof Oberstdorf (2016)

The Illertalbahn is a single-track railway line in the Allgäu region of Bavaria, running from Immenstadt on the Allgäu Railway to its terminus in Oberstdorf. This non-electrified, standard-gauge branch line of Deutsche Bahn (DB) is 20.7 km long and has a maximum speed of 80 km/h. Electrification of the line via Kempten to Neu-Ulm is planned. Due to its importance for tourism, there has (and used to be) a significant amount of long-distance traffic on this railway line.

Click here for the article with many photos >>>


Besuchen Sie auch unseren Video-Kanal – Join our Video-Channel
https://www.youtube.com/@Railways-Ropeways-of-Europe 


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 5. 10. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 5.10.2026

Eisenbahn Podgorica-Niksic

Neu: Die Eisenbahnstrecke Podgorica-Niksic in Montenegro

Niksicer Bahn Podgorica Titograd Niksic Eisenbahn Montenegro
Moderner CAF-Triebwagen im Bahnhof Niksic

Die Montenegrinische Hauptstadt Podgorica, einst Titograd genannt, liegt an der berühmten Eisenbahnstrecke von Belgrad nach Bar. Von Podgorica zweigt eine Bahnstrecke nach Niksic, berühmt für das dort gebraute Bier, ab. Die Strecke wurde umfassend saniert, wird gut genutzt wird aber aktuell (2026) nur von wenigen Verbindungen pro Tag genutzt. Das scheint leider wohl überall am Balkan der Fall zu sein, aber zumindest wird diese interessante Strecke zumindest bedient.

In Niksic gab es früher Anschluss an das umfassende Schmalspurnetz, welches von den Österreichern in der damaligen Donaumonarchie aufgebaut wurde. Eine Reaktivierung dieser schon längst abgebauten Strecken wäre zwar wünschenswert, aber wenn sogar Hauptstrecken am Balkan vor sich hindämmern und teils gar kein Verkehr mehr stattfindet, dann dürfte die Reaktivierung von Schmalspurbahnen (Nebenbahnen) doch wohl eher eine Illusion sein. Aber träumen wird man ja wohl noch dürfen!

Hier geht es zum Beitrag über die Niksicer Eisenbahn >>>


New: The Podgorica-Niksic Railway in Montenegro

Niksicer Bahn Podgorica Titograd Niksic Eisenbahn Montenegro
Zugkreuzung in Danilovgrad

The Montenegrin capital, Podgorica, formerly known as Titograd, lies on the famous Belgrade-Bar railway line. A branch line runs from Podgorica to Niksic, famous for its locally brewed beer. The line has undergone extensive renovation and is well-used, but currently (2026) only sees a few trains per day. This unfortunately seems to be the case throughout the Balkans, but at least this interesting route is being served.

Niksic was formerly connected to the extensive narrow-gauge railway network built by the Austrians in the former Austro-Hungarian Empire. While reactivating these long-disused lines would be desirable, when even main lines in the Balkans are languishing and sometimes no longer operate at all, the reactivation of narrow-gauge railways (branch lines) is likely just wishful thinking. But surely one can still dream!

Click here for the article about the Niksic Railway >>>


Besuchen Sie auch unseren Video-Kanal – Join our Video-Channel
https://www.youtube.com/@Railways-Ropeways-of-Europe 


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 22. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 22.9.2026

Trenitalia Verspätung Entschädigung

Verspätung Trenitalia – Entschuldigung bei den Fahrgästen

Und Customer Care bei den ÖBB??

Trenitalia ÖBB Verspätung Entschädigung Entschuldigung Kundenbindung Customer Care
Entschuldigung der Trenitalia für 30 Minuten Verspätung im Bahnhof Bozen

Als ich im Sommer 2026 wieder einmal in Südtirol im schönen Auer urlaubte, hatte der Regionale nach Bozen ca. eine halbe Stunde Verspätung. Nicht nur ich war verärgert, sollte es doch zeitig in den Vinschgau gehen und der Tag sollte ausgenutzt werden.

Doch in Bozen angekommen, wurde der Groll doch einigermaßen besänftigt – Mitarbeiter der Trenitalia verteilten Sackerl an die Reisenden als kleine Entschuldigung für die Verspätung. Darin waren ein halber Liter Wasser und ein paar Leckerlis  sowie ein Erfrischungstuch. Herzlichen Dank dafür!

Trenitalia ÖBB Verspätung Entschädigung Entschuldigung Kundenbindung Customer Care
Customer Care a la Trenitalia

Und wie sieht das in Österreich bei den ÖBB aus??

Es gibt rein gar nichts, außer ein paar Floskeln der Entschuldigung, die man ob der laufenden Vorkommnisse schon gar nicht mehr hören kann. Oder man kriegt nicht einmal mehr eine Entschuldigung und muss dann ggf. 1 Stunde wegen versäumten Anschluss am Bahnhof rumgammeln. Auch wenn man wie ich meist in der Businessklasse reist, gibt es keine Entschuldigung in Form von bspw. einer Flasche Mineralwasser oder Ähnlichem. Eine gute Kundenbindung sieht wohl deutlich anders aus als von den ÖBB praktiziert!!


Besuchen Sie auch unseren Video-Kanal – Join our Video-Channel
https://www.youtube.com/@Railways-Ropeways-of-Europe 


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 20. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 20.9.2026

Neutor-Sperre Salzburg

Neutor-Sperre Salzburg Stadt – Das Loch ist zu

Neutor-Sperre Salzburg Stadt Chaos
Offensichtlich reicht ein kleiner A-Ständer des Magistrats nicht aus um den Verkehr professionell umzuleiten. Das Neutor nennt sich übrigens aktuell offiziell „Siegmundstor“, aber diese Umbenennerei ist beim Magistrat selbst nicht angekommen 🙂

Wegen Umbau-Arbeiten der Salzburger Festspiele ist nun das Neutor in der Stadt Salzburg für längere Zeit komplett gesperrt. Seit Montag ist nun das Loch zu, auch für den Öffentlichen Verkehr (Obus und Autobusse), nur Radler und Fußgänger können passieren.

Die sonst dort verkehrenden Busse werden über den Müllner Hügel umgeleitet, wobei der Müllner Hügel in dieser Zeit für Autos gesperrt wird (Anrainer ausgenommen).

Neutor Sperre Salzburg Stadt
Obus (Hess auf der Linie 1) sowie Autobus (Yutong auf der Linie 23) am letzten Tag der Öffnung am Sonntag 13. September 2026

Und wie verliefen die ersten Tage der Sperre?

Wie für die Schildbürger-Stadt Salzburg im Operettenstaat Österreich nicht anders zu erwarten war, gibt es bis dato große Probleme. Wie den Medien zu entnehmen ist, habe Busse bis zu 40 Minuten Verspätung. Zum einen verkehren durch dieses Nadelöhr jetzt ca. 60 Busse die Stunde, also durchschnittlich 1 Bus pro Minute. Und die Schildbürger im Schloss Mirabell (Magistrat) erlassen zwar Verordnungen, im konkreten Fall dass der Müllner Hügel für den MIV tabu ist, aber die Verordnungen werden so gut wie nicht überwacht und die Sünder bestraft. Diese Chuzpe war schon im Sommer zu beobachten, als für auswärtige Fahrzeuge der Rudolfskai tabu war aber die Polizei nur selten überwacht und dann auch nur ermahnt hatte.


Forderung

Man sollte sich da an Italien orientieren – dort werden solche Fahrverbote mittels Videokamera überwacht und den Sündern (meist Touristen) flattert dann nach Wochen oder Monaten ein Erlagschein mit 100.- Euro oder mehr Strafe ins Haus. Das ist wirksam – verbieten ohne zu kontrollieren und strafen ist wirkungslos, das sollten die Schildbürger (unsere Angestellten!!!) endlich kapieren! Denn sonst wird man dem täglichen Verkehrs-Chaos in der Stadt Salzburg nie Herr!

PS: Es ist zu hoffen, dass das Neutor nach dieser Baustellen-bedingten Sperre auf immer und ewig für den MIV gesperrt bleibt. Auch da sollten man sich mal Nachhilfe bei italienischen Städten holen. Denn: Das Auto geht nicht einkaufen sondern die Menschen und die wollen dabei keinen Gestank, Lärm und Stress!

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, Ihre Erfahrungen dazu >>>

Oberleitungsbus Trolleybus Salzburg
Obus Salzburg Linie 2

Links

DEEF-Dokumentation Obus Salzburg >>>

DEEF-Kategorie Oberleitungsbusse in Europa >>>

DEEF-Beitrag  Qualitätsdefizite geortet – gebt dem Salzburger Obus mehr Geld!  >>>

DEEF-News: SLB Obus Salzburg – Rückblick Eröffnung Linie 12 im Dezember 2012  >>>

DEEF-Beitrag Salzburg: Erfolgreiche Österreich-Premiere lighTram 3 (Doppelgelenk-Obus) >>>

DEEF-Beitrag Regionalstadtbahn Salzburg >>>

DEEF-Beitrag Ja zum S-Link >>>

DEEF-Beitrag Nachruf zum S-Link Salzburg >>>

DEEF-Blog 2015: Öffentlicher Verkehr – In Linz beginnt´s und Salzburg schläft >>>


Besuchen Sie auch unseren Video-Kanal – Join our Video-Channel
https://www.youtube.com/@Railways-Ropeways-of-Europe 


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 19. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 19.9.2026

Ljubljana Slowenisches Eisenbahnmuseum

Neu: Das Slowenische Eisenbahnmuseum in Laibach

Slowenische Eisenbahnmuseum Laibach Ljubljana
Titos Dampfer im Eisenbahnmuseum Laibach

Ein recht bodenständiges, authentisches Eisenbahnmuseum, das auf alle Fälle einen Besuch wert ist, erwartet den Eisenbahnfreund in der Slowenischen Hauptstadt Laibach. Zu Fuß gelangt man zum Museum in ca. einer Viertelstunde.

Es hat ausschließlich Dampfrösser aber die sind kolossal. Auch eine der Dampfloks von Josip Broz Titos Blue Train (Plavi voz) ist in der alten Lokhalle zu bewundern, die beiden anderen erhaltenen Exemplare sind in Zagreb (Eisenbahnmuseum) und in Belgrad (Lokdenkmal vor dem alten Bahnhof) zu bestaunen.

Leider wird dem Museum von der Slowenischen Staatbahn zu wenig Unterstützung zuteil und so muss sich das Museum primär von Eintrittsgelder finanzieren – eine schwierige Herausforderung.

Aber vielleicht besuchen ja Sie / Ihr das Museum beim nächsten Besuch in Laibach und helft so mit, das Museum am Leben zu erhalten. Eine guten Eindruck vom Museum bekommt Ihr hier auf unseren Seiten >>>


New: The Slovenian Railway Museum in Ljubljana

Slowenische Eisenbahnmuseum Laibach Ljubljana
Eine mächtige rostige Schönheit am Freigelände

A truly down-to-earth and authentic railway museum, well worth a visit, awaits railway enthusiasts in the Slovenian capital, Ljubljana. The museum is about a 15-minute walk away.

It houses only steam locomotives, but they are colossal. One of the steam locomotives from Josip Broz Tito’s Blue Train (Plavi voz) can be admired in the old engine shed. The other two surviving examples can be seen in Zagreb (Railway Museum) and Belgrade (locomotive monument in front of the old train station).

Unfortunately, the museum receives insufficient support from the Slovenian State Railways and must therefore primarily finance itself through entrance fees – a difficult challenge.

But perhaps you will visit the museum on your next trip to Ljubljana and thus help keep it alive. You can get a good impression of the museum here on our website >>>


Besuchen Sie auch unseren Video-Kanal – Join our Video-Channel
https://www.youtube.com/@Railways-Ropeways-of-Europe 


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 16. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 16.9.2026

Steiner-Bahn Ljubljana-Kamnik Graben

Neu: Die Steiner-Bahn von Laibach nach Stein in Krain (Ljubljana-Kamnik)

Steinerbahn Steiner-Bahn Železniška proga Ljubljana Šiška–Kamnik Graben Eisenbahn Slowenien Laibach Stein in Krain
Triebwagen der SZ am Endpunkt der Strecke in Kamnik Graben

Die Steiner-Bahn Laibach-Stein in Krain (slowenisch Železniška proga Ljubljana Šiška–Kamnik Graben) ist eine Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Regionalbahn, die von der Slowenischen Hauptstadt Laibach durch das Laibacher Becken nach Kamnik (deutsch Stein in Krain) am Fuße der Steiner Alpen führt. Sie ist eingleisig und nicht elektrifiziert. Trotz vieler Fahrgäste verkehrt sie (Stand 2016) nur wochentags, am Wochenende verkehren Autobusse.

Hier geht es zum Beitrag mit vielen Fotos und einem Video-Clip >>>


New: The Kamnik Railway from Ljubljana to Kamnik (in German: Laibach-Stein in Krain)

Steinerbahn Steiner-Bahn Železniška proga Ljubljana Šiška–Kamnik Graben Eisenbahn Slowenien Laibach Stein in Krain
Der Autor dieses Beitrags mit der hübschen und netten Schaffnerin des Zuges in Kamnik Graben

The Kamnik Railway (Ljubljana-Kamnik Graben) is a regional railway built at the end of the 19th century. It runs from the Slovenian capital, Ljubljana, through the Ljubljana Basin to Kamnik (German: Stein in Krain) at the foot of the Kamnik Alps. It is a single-track railway and not electrified. Despite high passenger numbers, it only operates on weekdays (as of 2016); buses run on weekends.

Click here for the article with many photos and a video clip >>>


Besuchen Sie auch unseren Video-Kanal – Join our Video-Channel
https://www.youtube.com/@Railways-Ropeways-of-Europe 


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 14. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 14.9.2026

Eisenbahnstrecke Zagreb-Ogulin-Rijeka

Neu: Die Eisenbahnstrecke von Zagreb nach Rijeka

Bahnhof Rijeka Lokomotive
1141 389 am Stumpfgleis im Bahnhof von Rijeka

Die Fahrt mit dem Zug von der Kroatischen Hauptstadt Zagreb über das Gebirge zur Hafenstadt Rijeka ist wahrlich ein Vergnügen. Die Landschaft abwechslungsreich und die Strecke mit zahlreichen Tunnel durchsetzt. Und wenn man das Glück hat, auch einen lokbespannten Zug zu erwischen, wo man bei den Waggons noch die Fenster aufmachen kann, so freut das nicht nur den Fotographen.

Und natürlich dann am Endpunkt in der Hafenstadt Rijeka, welches die Italiener Fiume nannten, da erfreut man sich am Flair einer geschäftigen Stadt am Meer mit dem größten Hafen Kroatiens und einer schönen Altstadt, die sowohl von der Zeit bei Österreich wie bei Italien geprägt ist.

Und im Hafen geht es nicht nur am Wasser geschäftig zu sondern auch auf den Schienen im Hafen ist ständig Bewegung.

Hier geht es zum Beitrag mit sehr vielen interessanten Fotos >>>


New: The Zagreb to Rijeka Railway

Hafen Rijeka Tito Schiff Yacht Galeb
Die Staatsjacht „Galeb“ des ehemaligen Staatschefs von Jugoslawien Josip Broz Tito im Hafen von Rijeka. Was wird mit dem historischen Schiff passieren?

The train journey from the Croatian capital, Zagreb, across the mountains to the port city of Rijeka is a true pleasure. The landscape is varied, and the route is interspersed with numerous tunnels. And if you’re lucky enough to catch a locomotive-hauled train where you can still open the carriage windows, it’s not just a photographer’s dream.

And then, of course, at the final destination in the port city of Rijeka, which the Italians called Fiume, you can enjoy the flair of a bustling seaside city with Croatia’s largest port and a beautiful old town, shaped by both Austrian and Italian influences.

And the activity in the port isn’t limited to the waterfront; there’s constant movement on the railway tracks as well.

Click here for the article with many interesting photos >>>


Besuchen Sie auch unseren Video-Kanal – Join our Video-Channel
https://www.youtube.com/@Railways-Ropeways-of-Europe 


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 12. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 12.9.2026

Metropolitana Brescia

Neu: Die autonom fahrende Metro in Brescia

Metropolitana Brescia U-Bahn Metro Italien
Metro auf einem oberirdischen Abschnitt

Nachdem man in der Schildbürger-Stadt Salzburg zum wiederholten Male keine Stadtbahn  gebaut hat (zuletzt mit dem komischen Namen S-Link), wurde in Brescia (Lombardei) bereits 2013 eine schnelle Verbindung durch die Stadt geschaffen. Und die fährt sogar autonom also computergesteuert. Ein großer Teil der Strecke liegt unter der Erde im Tunnel aber auch ans Tageslicht kommt die Metro Brescia. Dort verläuft die Trasse aufgeständert über dem Erdboden, der ja fast immer mit Staus belegt ist.

Hier geht es zu einem kleinen Beitrag mit Fotos und Video-Clips >>>


New: The Autonomous Metro in Brescia

Metropolitana Brescia U-Bahn Metro Italien
Automatische Bahnsteigtüren

After Salzburg, a city known for its bureaucratic absurdity, repeatedly failed to build a light rail system (most recently under the peculiar name S-Link), Brescia (Lombardy) established a rapid transit connection through the city back in 2013. And it even operates autonomously, meaning it’s computer-controlled. A large portion of the route runs underground in tunnels, but the Brescia Metro also ventures above ground. There, the track runs elevated above the surface, which is almost always congested.

Click here for a short article with photos and video clips >>>


Besuchen Sie auch unseren Video-Kanal – Join our Video-Channel
https://www.youtube.com/@Railways-Ropeways-of-Europe 


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 11. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 11.9.2026

Aspangbahn Wien – Wiener Neustadt – Aspang

Neu: Die Aspangbahn von Wien über Wiener Neustadt nach Aspang

Aspangbahn
Jenbacher Triebwagen auf der Inneren Aspangbahn in der Haltestelle Teesdorf

Ein Reader in 2 Teilen zeichnet ein Portrait der Aspangbahn von Wien nach Wiener Neustadt (Innere Aspangbahn) und weiter nach Aspang (Äußere Aspangbahn). Die Dieselstrecken werden von den ÖBB getrennt  betrieben. Einst sollte die Strecke noch deutlich weitergehen, die Initialen WSB verraten, dass die Bahn bis Saloniki in Nordgriechenland führen sollte (Wien-Saloniki Bahn).

Vor allem die Innere Aspangbahn hat noch viel Luft nach oben, doch wie Vieles in Österreich kommt man meist nur im Schneckentempo voran.

Hier geht es zum Beitrag mit vielen Fotos und Videoclips von Dr. Michael Populorum >>>


New: The Aspang Railway from Vienna via Wiener Neustadt to Aspang

Aspangbahn
Desiro Dieseltriebwagen im Bahnhof Aspang

A two-part reader paints a portrait of the Aspang Railway from Vienna to Wiener Neustadt (Inner Aspang Railway) and onward to Aspang (Outer Aspang Railway). The diesel sections are operated separately by the Austrian Federal Railways (ÖBB). The line was once intended to extend much further; the initials WSB indicate that the railway was meant to reach Thessaloniki in northern Greece (Vienna-Thessaloniki Railway).

The Inner Aspang Railway, in particular, still has considerable potential for development, but, as is often the case in Austria, progress is usually painfully slow.

Click here for the article with many photos and video clips by Dr. Michael Populorum >>>


Besuchen Sie auch unseren Video-Kanal – Join our Video-Channel
https://www.youtube.com/@Railways-Ropeways-of-Europe 


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 8. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 8.9.2026