Immenstadt-Oberstdorf Illertalbahn

Neu: Ein Beitrag über die Eisenbahnstrecke Immenstadt-Oberstdorf (Illertalbahn)

Illertalbahn Eisenbahnstrecke Immenstadt Oberstdorf Allgäu Bayern
alex im Bahnhof Immenstadt

Die Illertalbahn ist eine eingleisige Eisenbahnstrecke im Allgäu (Bayern), welche von Immenstadt an der Allgäubahn zum Endbahnhof in Oberstdorf führt. Diese nicht-elektrifizierte und normalspurige Nebenbahn der DB ist 20,7 km lang und hat eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Eine Elektrifizierung der Strecke über Kempten bis nach Neu-Ulm ist geplant. Aufgrund der touristischen Bedeutung hat(te) es auch vielfältigen Fernverkehr auf dieser Bahnstrecke.

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New: An article about the Immenstadt-Oberstdorf railway line (Illertalbahn)

Illertalbahn Eisenbahnstrecke Immenstadt Oberstdorf Allgäu Bayern
Neigezug BR 612 im Bahnhof Oberstdorf (2016)

The Illertalbahn is a single-track railway line in the Allgäu region of Bavaria, running from Immenstadt on the Allgäu Railway to its terminus in Oberstdorf. This non-electrified, standard-gauge branch line of Deutsche Bahn (DB) is 20.7 km long and has a maximum speed of 80 km/h. Electrification of the line via Kempten to Neu-Ulm is planned. Due to its importance for tourism, there has (and used to be) a significant amount of long-distance traffic on this railway line.

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 5. 10. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 5.10.2026

Eisenbahn Podgorica-Niksic

Neu: Die Eisenbahnstrecke Podgorica-Niksic in Montenegro

Niksicer Bahn Podgorica Titograd Niksic Eisenbahn Montenegro
Moderner CAF-Triebwagen im Bahnhof Niksic

Die Montenegrinische Hauptstadt Podgorica, einst Titograd genannt, liegt an der berühmten Eisenbahnstrecke von Belgrad nach Bar. Von Podgorica zweigt eine Bahnstrecke nach Niksic, berühmt für das dort gebraute Bier, ab. Die Strecke wurde umfassend saniert, wird gut genutzt wird aber aktuell (2026) nur von wenigen Verbindungen pro Tag genutzt. Das scheint leider wohl überall am Balkan der Fall zu sein, aber zumindest wird diese interessante Strecke zumindest bedient.

In Niksic gab es früher Anschluss an das umfassende Schmalspurnetz, welches von den Österreichern in der damaligen Donaumonarchie aufgebaut wurde. Eine Reaktivierung dieser schon längst abgebauten Strecken wäre zwar wünschenswert, aber wenn sogar Hauptstrecken am Balkan vor sich hindämmern und teils gar kein Verkehr mehr stattfindet, dann dürfte die Reaktivierung von Schmalspurbahnen (Nebenbahnen) doch wohl eher eine Illusion sein. Aber träumen wird man ja wohl noch dürfen!

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New: The Podgorica-Niksic Railway in Montenegro

Niksicer Bahn Podgorica Titograd Niksic Eisenbahn Montenegro
Zugkreuzung in Danilovgrad

The Montenegrin capital, Podgorica, formerly known as Titograd, lies on the famous Belgrade-Bar railway line. A branch line runs from Podgorica to Niksic, famous for its locally brewed beer. The line has undergone extensive renovation and is well-used, but currently (2026) only sees a few trains per day. This unfortunately seems to be the case throughout the Balkans, but at least this interesting route is being served.

Niksic was formerly connected to the extensive narrow-gauge railway network built by the Austrians in the former Austro-Hungarian Empire. While reactivating these long-disused lines would be desirable, when even main lines in the Balkans are languishing and sometimes no longer operate at all, the reactivation of narrow-gauge railways (branch lines) is likely just wishful thinking. But surely one can still dream!

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Erstmals Online publiziert: / page first published 22. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 22.9.2026

Trenitalia Verspätung Entschädigung

Verspätung Trenitalia – Entschuldigung bei den Fahrgästen

Und Customer Care bei den ÖBB??

Trenitalia ÖBB Verspätung Entschädigung Entschuldigung Kundenbindung Customer Care
Entschuldigung der Trenitalia für 30 Minuten Verspätung im Bahnhof Bozen

Als ich im Sommer 2026 wieder einmal in Südtirol im schönen Auer urlaubte, hatte der Regionale nach Bozen ca. eine halbe Stunde Verspätung. Nicht nur ich war verärgert, sollte es doch zeitig in den Vinschgau gehen und der Tag sollte ausgenutzt werden.

Doch in Bozen angekommen, wurde der Groll doch einigermaßen besänftigt – Mitarbeiter der Trenitalia verteilten Sackerl an die Reisenden als kleine Entschuldigung für die Verspätung. Darin waren ein halber Liter Wasser und ein paar Leckerlis  sowie ein Erfrischungstuch. Herzlichen Dank dafür!

Trenitalia ÖBB Verspätung Entschädigung Entschuldigung Kundenbindung Customer Care
Customer Care a la Trenitalia

Und wie sieht das in Österreich bei den ÖBB aus??

Es gibt rein gar nichts, außer ein paar Floskeln der Entschuldigung, die man ob der laufenden Vorkommnisse schon gar nicht mehr hören kann. Oder man kriegt nicht einmal mehr eine Entschuldigung und muss dann ggf. 1 Stunde wegen versäumten Anschluss am Bahnhof rumgammeln. Auch wenn man wie ich meist in der Businessklasse reist, gibt es keine Entschuldigung in Form von bspw. einer Flasche Mineralwasser oder Ähnlichem. Eine gute Kundenbindung sieht wohl deutlich anders aus als von den ÖBB praktiziert!!


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Erstmals Online publiziert: / page first published 20. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 20.9.2026

Steiner-Bahn Ljubljana-Kamnik Graben

Neu: Die Steiner-Bahn von Laibach nach Stein in Krain (Ljubljana-Kamnik)

Steinerbahn Steiner-Bahn Železniška proga Ljubljana Šiška–Kamnik Graben Eisenbahn Slowenien Laibach Stein in Krain
Triebwagen der SZ am Endpunkt der Strecke in Kamnik Graben

Die Steiner-Bahn Laibach-Stein in Krain (slowenisch Železniška proga Ljubljana Šiška–Kamnik Graben) ist eine Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Regionalbahn, die von der Slowenischen Hauptstadt Laibach durch das Laibacher Becken nach Kamnik (deutsch Stein in Krain) am Fuße der Steiner Alpen führt. Sie ist eingleisig und nicht elektrifiziert. Trotz vieler Fahrgäste verkehrt sie (Stand 2016) nur wochentags, am Wochenende verkehren Autobusse.

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New: The Kamnik Railway from Ljubljana to Kamnik (in German: Laibach-Stein in Krain)

Steinerbahn Steiner-Bahn Železniška proga Ljubljana Šiška–Kamnik Graben Eisenbahn Slowenien Laibach Stein in Krain
Der Autor dieses Beitrags mit der hübschen und netten Schaffnerin des Zuges in Kamnik Graben

The Kamnik Railway (Ljubljana-Kamnik Graben) is a regional railway built at the end of the 19th century. It runs from the Slovenian capital, Ljubljana, through the Ljubljana Basin to Kamnik (German: Stein in Krain) at the foot of the Kamnik Alps. It is a single-track railway and not electrified. Despite high passenger numbers, it only operates on weekdays (as of 2016); buses run on weekends.

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Erstmals Online publiziert: / page first published 14. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 14.9.2026

Eisenbahnstrecke Zagreb-Ogulin-Rijeka

Neu: Die Eisenbahnstrecke von Zagreb nach Rijeka

Bahnhof Rijeka Lokomotive
1141 389 am Stumpfgleis im Bahnhof von Rijeka

Die Fahrt mit dem Zug von der Kroatischen Hauptstadt Zagreb über das Gebirge zur Hafenstadt Rijeka ist wahrlich ein Vergnügen. Die Landschaft abwechslungsreich und die Strecke mit zahlreichen Tunnel durchsetzt. Und wenn man das Glück hat, auch einen lokbespannten Zug zu erwischen, wo man bei den Waggons noch die Fenster aufmachen kann, so freut das nicht nur den Fotographen.

Und natürlich dann am Endpunkt in der Hafenstadt Rijeka, welches die Italiener Fiume nannten, da erfreut man sich am Flair einer geschäftigen Stadt am Meer mit dem größten Hafen Kroatiens und einer schönen Altstadt, die sowohl von der Zeit bei Österreich wie bei Italien geprägt ist.

Und im Hafen geht es nicht nur am Wasser geschäftig zu sondern auch auf den Schienen im Hafen ist ständig Bewegung.

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New: The Zagreb to Rijeka Railway

Hafen Rijeka Tito Schiff Yacht Galeb
Die Staatsjacht „Galeb“ des ehemaligen Staatschefs von Jugoslawien Josip Broz Tito im Hafen von Rijeka. Was wird mit dem historischen Schiff passieren?

The train journey from the Croatian capital, Zagreb, across the mountains to the port city of Rijeka is a true pleasure. The landscape is varied, and the route is interspersed with numerous tunnels. And if you’re lucky enough to catch a locomotive-hauled train where you can still open the carriage windows, it’s not just a photographer’s dream.

And then, of course, at the final destination in the port city of Rijeka, which the Italians called Fiume, you can enjoy the flair of a bustling seaside city with Croatia’s largest port and a beautiful old town, shaped by both Austrian and Italian influences.

And the activity in the port isn’t limited to the waterfront; there’s constant movement on the railway tracks as well.

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Erstmals Online publiziert: / page first published 12. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 12.9.2026

Aspangbahn Wien – Wiener Neustadt – Aspang

Neu: Die Aspangbahn von Wien über Wiener Neustadt nach Aspang

Aspangbahn
Jenbacher Triebwagen auf der Inneren Aspangbahn in der Haltestelle Teesdorf

Ein Reader in 2 Teilen zeichnet ein Portrait der Aspangbahn von Wien nach Wiener Neustadt (Innere Aspangbahn) und weiter nach Aspang (Äußere Aspangbahn). Die Dieselstrecken werden von den ÖBB getrennt  betrieben. Einst sollte die Strecke noch deutlich weitergehen, die Initialen WSB verraten, dass die Bahn bis Saloniki in Nordgriechenland führen sollte (Wien-Saloniki Bahn).

Vor allem die Innere Aspangbahn hat noch viel Luft nach oben, doch wie Vieles in Österreich kommt man meist nur im Schneckentempo voran.

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New: The Aspang Railway from Vienna via Wiener Neustadt to Aspang

Aspangbahn
Desiro Dieseltriebwagen im Bahnhof Aspang

A two-part reader paints a portrait of the Aspang Railway from Vienna to Wiener Neustadt (Inner Aspang Railway) and onward to Aspang (Outer Aspang Railway). The diesel sections are operated separately by the Austrian Federal Railways (ÖBB). The line was once intended to extend much further; the initials WSB indicate that the railway was meant to reach Thessaloniki in northern Greece (Vienna-Thessaloniki Railway).

The Inner Aspang Railway, in particular, still has considerable potential for development, but, as is often the case in Austria, progress is usually painfully slow.

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Erstmals Online publiziert: / page first published 8. 9. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 8.9.2026

ÖBB Desorganisation am Wiener Hauptbahnhof

ÖBB Desorganisation am Wiener Hauptbahnhof – Ein Gedächtnis-Protokoll

Mittwoch 26. August 2026: Nach einem kurzen Wien-Besuch  (Tram-Museum „Remise“) Rückfahrt mit dem RJX Planabfahrt um 15.28 nach Salzburg. 10 Minuten vor der Planabfahrt gehe ich von der Lounge (Zug pünktlich angezeigt) zum Bahnsteig 8. Dort wird gerade der verspätete ICE (arschlings) in den Bahnhof eingefahren. Nach langem Abfahrts-Prozedere (warum dauert das bei den ÖBB immer so lange?) fährt der ICE endlich ab, mein RJX wird nun mit 4 Minuten Verspätung angezeigt. Dann passiert ca. eine Viertelstunde nichts.

Dann schiebt eine Hercules einen Hilfswaggon im Schritttempo auf unserem Gleis herein. Es gab nämlich am Nachbargleis eine „Flankenfahrt“, allerdings schon Stunden vorher. Und dieser Hilfszug und die rumpalavernden ÖBBler blockierten von nun an unser Abfahrtsgleis. Verspätung wächst und wächst, Unruhe am Bahnsteig und beim Schaffner und den DoN-Mitarbeitern. Ordentliche Kommunikation Fehlanzeige 🙁

Nichts tut sich nun sein einer halben Stunde, dann plötzlich Bahnsteigänderung auf Nummer 12. Warum erst jetzt?? Die Reisenden und das Personal setzen sich in Bewegung und drüben auf Gleis 12 steht der RJX – allerdings nur der Teil nach Bozen, der nach Bregenz fehlt. Dabei hatte es ja vor über einer halben Stunde geheißen, der Zug fahre pünktlich ab. Und nun fehlt der halbe Zug 🙁

Übrigens wurde auch durchgesagt, dass die Wagen in umgekehrter Reihenfolge verkehren (tatsächlich nicht die Wagen sondern die Garnituren waren vertauscht).

Und wir warten und warten, bis endlich der 2. Teil des RJX hereinschlich (offenbar vom Flughafen kommend). Ein ÖBB-Mitarbeiter, nach eigenen Angaben über 30 Jahre bei dem „Verein“, meinte: Es wird von Tag zu Tag schlimmer…

Dann mit gut 45 Minuten Verspätung fahren wir los, in Salzburg haben wir fast genau 1 Stunde Verspätung. Offenbar nähern sich die ÖBB der Deutschen Bahn an! Sie sollten sich aber eher an der SBB orientieren!!

Die Kompositionen wie gesagt waren verkehrt herum positioniert, die Zugzielanzeige außen funktionierte nicht, die Anzeigen im Wagen funktionierten nicht, die Sitzplatzreservierung funktionierte nicht (zumindest in der Businessclass) und auch 1 Tür im Wagen 27 war defekt. Dass die Garnitur ungewaschen war das versteht sich neuerdings natürlich von selbst.

Fazit: Desorganisation bei der Abwicklung Man fragt sich, welche „Experten“ da wohl in der VLZ sitzen – möglicherweise Computer-Freaks aber wohl mit wenig Sachkenntnisse von System Eisenbahn und offenbar auch mit keinem Hausverstand. Wie auch der ÖBB-Bedienstete am Bahnsteig meinte: Es wäre vor der Einfahrt des Hilfszuges genügend Zeit gewesen, den RJX abzufertigen. Und warum man überhaupt in der Hauptverkehrszeit mit dem Hilfszug das Gleis für die Fernzüge blockiert, sei natürlich auch zu hinterfragen!

Und sinnvolle Kommunikation gab es natürlich auch nicht und Entschuldigung? Naja nicht wirklich dafür, dass man bei Hitze 45 Minuten sinnlos am Bahnsteig rumstehen muss!

Ich meine, ein Bahnhofsvorstand alter Prägung (das waren die mit den roten Kappen) hätte hier wohl etwas besonnener agiert. Und wieder einmal sieht man wie bei den laufenden ultrapeinlichen Fehler der ÖBB aktuell – wo bleibt da eigentlich die Aufsichtsbehörde?? Das Ministerium? Haben die ÖBB Narrenfreiheit ohne Konsequenzen fürchten zu müssen??! So kann es nicht weitergehen, schließlich sind die ÖBB Angestellte der Steuerzahler und somit der meisten Fahrgäste!

PS: Ich betrachtete den Abfahrts-Monitor am Wiener Hbf – von 10 angezeigten Zügen waren 7 verspätet, 2 fielen komplett aus und nur 1 S-Bahn war pünktlich. Das spricht wohl eine deutliche Sprache!!!


Links

DEEF-Öffi Blog >>>(Schicken Sie uns ihre Erlebnisse mit ÖBB und ÖPNV !)


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Erstmals Online publiziert: / page first published 30 8. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 30.8.2026

Tonkin-Linie St-Maurice St-Gingolph (-Evian)

Neu auf unserem DEEF-Server

Die internationale Eisenbahnstrecke „Tonkin-Linie“ St-Maurice – St-Gingolph (-Evian les Bais)

Tonkin-Linie Eisenbahnstrecke St-Maurice St-Gingolph Evian les Bais Schweiz Frankreich
Endstation aktuell für den Regionalzug aus St-Maurice ist St-Gingolph (Suisse)

Während auf Schweizer Seite von St-Maurice an der Simplonstrecke bis St-Gingolph (Suisse) stündlich Regionalzüge als R91 verkehren, so ruht auf französischer Seite bis zur Mineralwasser-Stadt Évian-les-Bains der Verkehr schon seit Jahrzehnten. Allerdings wird seit Jahren auch davon gesprochen, diesen Streckenabschnitt wieder zu reaktivieren. Das hätte u.a. den Vorteil, dass man per Bahn rund um den Genfer See fahren könnte und bspw. von Evian ins Waadt oder ins Wallis auf kürzesten und schnellstem Wege umweltfreundlich reisen könnte. Warten wir also mal ab, wann es endlich soweit sein wird!

Der Beitrag dokumentiert den Schweizer Teil der Tonkin-Linie sowie eine Spurensuche auf dem Französischen Teil in St-Gingolph mit Besuch des dortigen (ehemaligen) Bahnhofs. Hier geht es zum Detail-Bericht >>>


New on our DEEF server

The international railway line „Tonkin Line“ St-Maurice – St-Gingolph (-Evian-les-Bains)

Tonkin-Linie Eisenbahnstrecke St-Maurice St-Gingolph Evian les Bais Schweiz Frankreich
Aktuelles Streckenende auf dem Grenz-Viadukt zwischen St-Gingolph (Suisse) und St-Gingolph (F)

While regional trains run hourly as R91 on the Swiss side from St-Maurice on the Simplon line to St-Gingolph (Suisse), service on the French side to the mineral water town of Évian-les-Bains has been suspended for decades. However, there has been talk for years of reactivating this section of the line. This would have the advantage, among others, of allowing travel by train around Lake Geneva and enabling, for example, the shortest and fastest environmentally friendly journeys from Évian to the cantons of Vaud or Valais. So let’s wait and see when it finally happens!

This article documents the Swiss section of the Tonkin Line as well as a search for traces of the line on the French side in St-Gingolph, including a visit to the (former) train station there. Click here for the detailed report >>>


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ÖBB und Barrierefreiheit

Die Österreichischen  Bundesbahnen und die Barrierefreiheit an Haltestellen -Beispiel Salzburg Aiglhof S-Bahn

Am Freitag 10. Juli 2026 fuhr ich von der S-Bahn Station Salzburg-Aiglhof mit der S3 nach Freilassing. Dabei musste ich leider Folgendes feststellen:

Alle 4 „Aufstiegshilfen“ zum Bahnsteig waren außer Betrieb, waren defekt. Und zwar beider Rolltreppen und auch noch beide Aufzüge!

S-Bahn Salzburg Station Aiglhof Eisenbahn Österreich
Salzburg Aiglhof S-Bahn Station Lift zum Bahnsteig (Foto Archiv Dr. Michael Populorum, Dezember 2009)

Wie sollen da „mobilitätseingeschränkte“ Fahrgäste auf den Bahnsteig gelangen?? Darunter fallen natürlich auch Fahrgäste mit Kinderwagen, mit Koffern und schweren Einkaufstaschen, Rollatoren, von Rollstühlen ganz zu schweigen.

Man muss sich hier schon fragen, was denken sich die ÖBB eigentlich dabei? Dass mal eine Rolltreppe oder ein Aufzug defekt ist, das kann ja passieren, aber alle 4 Aufstiegshilfen außer Betrieb?? Das kann doch wohl nur sein, wenn man die Reparaturen verschleppt hat und dann irgendwann nichts mehr geht – ich finde das eine große Unverschämtheit seitens der Staatsbahn ÖBB. So geht man mit Kunden nicht um!

In jedem Kaufhaus, wenn eine Rolltreppen kaputt ist, wird diese innert Stunden oder wenigen Tagen repariert, bei den ÖBB dauert das oft Wochen oder gar Monate 🙁 Das geht gar nicht!

Hier sind die Besteller – sprich Verkehrsverbünde etc. – gefordert, den ÖBB die Rute ins Fenster zu stellen und solch´ diskriminierendes Verhalten der Staatsbahn rigoros zu sanktionieren!!

PS: Auch 1 Woche später waren die Lifte bzw. Rolltreppen immer noch nicht gänzlich repariert!!


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Csorna-Papa Eisenbahnstrecke Linie 14

Die Eisenbahnstrecke Csorna-Papa

Csorna Papa Eisenbahnstrecke 14 Ungarn
Triebwagen tschechischer Herkunft im Bahnhof von Csorna, bereit zur Rückfahrt nach Papa (Mail 2015)

Die in Ungarn als Linie 14 titulierte Strecke von Papa (dt. Poppa) nach Csorna (dt. Gschirnau) ist eine normalspurige, eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn in der westungarischen Region Westtransdanubien mit einer Länge von 37 km, Kilometrierung beginnend in Csorna.

Die Eröffnung der Strecke erfolgte am 1. August 1896 als Vincinalbahn, der Hauptgrund für die Errichtung der Bahnlinie war der Gütertransport vor allem von Getreide, Zuckerrüben und Holz aus den Esterhazy-Latifundien.

Aktuell 2026 gibt es 3 tägliche Zugpaare. Im April 2026 wechselte die Betriebsführung von der Ungarischen MAV zur Gysev (Raaberbahn).

Klicke hier zum detaillierten Bericht mit vielen Fotos >>>


Abstract in English

The Csorna-Papa Railway

Csorna Papa Eisenbahnstrecke 14 Ungarn
Triebwagen und Diesellok im Bahnhof von Papa (Mai 2015)

Designated as Line 14 in Hungary, the line from Papa (German: Poppa) to Csorna (German: Gschirnau) is a standard-gauge, single-track, non-electrified branch line in the Western Transdanubia region of western Hungary. It is 37 km long, with kilometer markers starting in Csorna.

The line opened on August 1, 1896, as a local railway. The main reason for its construction was the transport of goods, primarily grain, sugar beets, and timber from the Esterházy estates.

As of 2026, there are three daily train pairs. In April 2026, operations were transferred from the Hungarian State Railways (HÁV) to Győv (Raaberbahn).

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