Westbahn auf der Südbahn

Westbahn fährt ab 1. März 2026 von Wien nach Südösterreich

Westbahn Smile Giruno Villach Hauptbahnhof
„Westbahn-Bussard“ bei der Premierenfahrt im Villacher Hauptbahnhof

Nach der Premierenfahrt mit dem Stadler „Smile“ der Westbahn GmbH starten am 1. März 2026 die planmäßigen Fahrten von Wien über Graz und die Koralmbahn nach Klagenfurt und Villach. Nachfolgend die Presseaussendung der Westbahn GmbH zu diesem Meilenstein.


Wien/Wiener Neustadt/Graz/Klagenfurt/Villach – Ab 1. März ist die Westbahn auch auf der Südstrecke unterwegs: Erstmals verbindet die Westbahn Wien, Graz, Klagenfurt und Villach und schreibt ein neues Kapitel im österreichischen Bahnverkehr. Mit der Expansion auf die Südstrecke baut die Westbahn ihr Angebot weiter aus und stärkt den Wettbewerb im österreichischen Fernverkehr. Für Fahrgäste bedeutet das ein modernes, verlässliches und komfortables Reiseangebot auf einer der wichtigsten Bahnverbindungen des Landes.

Im Vorfeld des offiziellen Starts fand am 28. Februar eine Westbahn-Präsentationsfahrt entlang der Südstrecke statt. Zwischen Villach und Kühnsdorf-Klopeiner See fanden Kennenlernfahrten mit einem SMILE-Hochgeschwindigkeitszug statt, die von zahlreichen Interessierten genutzt wurden. Zudem konnte der neue Hochgeschwindigkeitszug in Wiener Neustadt und Graz besichtigt werden, mit dem die Westbahn künftig auf der Südstrecke fährt.

„Erstmals verbindet die Westbahn Wien, Graz, Klagenfurt und Villach mit einem durchgängigen Angebot. Damit bringen wir nicht nur moderne Hochgeschwindigkeitszüge auf die Südstrecke, sondern setzen auch neue Maßstäbe bei Komfort, Service und Reisequalität. Davon werden alle Bahnreisenden auf der Südstrecke profitieren“, so Westbahn-Geschäftsführer Thomas Posch.

Westbahn "Smile" Graz Hauptbahnhof Giruno
Westbahn „Smile“ im Grazer Hauptbahnhof

Neue Maßstäbe auf der Südstrecke

Die Westbahn-Expansion auf der Südstrecke soll modernes, verlässliches und komfortables Bahnfahren in den Vordergrund rücken. Dafür setzt die Westbahn drei brandneue SMILE-Hochgeschwindigkeitszüge des Schweizer Herstellers Stadler ein – moderne, einstöckige Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, 422 Ledersitzen, kostenlosem WLAN, Steckdosen an jedem Platz und barrierefreiem Zugang. Mit der SMILE-Flotte und den bewährten Westbahn-Features wie Relax Check-in sowie der kostenlosen Sitzplatzreservierung (WestFixplatz) setzt die Westbahn neue Standards bei Reisequalität und Komfort auf der Südstrecke und schafft sowohl für Fernreisende als auch Vielfahrer ein attraktives Angebot. Die Westbahn ergänzt ihr innovatives Konzept durch hohe Servicequalität und einen kundenorientierten Ansatz – der Herzlichkeit der Mitarbeitenden.

„Unser Angebot auf der Südstrecke ist ein Qualitätsversprechen an unsere Fahrgäste: Moderne Züge, hoher Komfort und unsere Kolleginnen und Kollegen machen den Unterschied. Wettbewerb ist für uns der Motor für beste Qualität und ein erstklassiges Reiseerlebnis “, so Westbahn-Geschäftsführer Marco Ramsbacher.

Ab 1. März fährt die Westbahn mit drei täglichen Verbindungen pro Richtung mit Halt in Payerbach-Reichenau. In den kommenden Wochen wird der Fahrplan weiter ausgebaut, mit einem nachfrageorientierten Angebot ab 26. März mit fünf Verbindungen pro Tag und Richtung an Wochenenden (Freitag-Sonntag), rund um Feiertage sowie in Ferien. Ab 29. Mai fahren Westbahn-Züge fünfmal täglich pro Richtung von Montag bis Sonntag zwischen Wien und Villach – mit einem Halt in Semmering (statt Payerbach-Reichenau). Zwischen Wien Hauptbahnhof und Villach halten Westbahn-Züge in Wien Meidling, Wiener Neustadt, in der Semmeringregion, Bruck an der Mur, Graz, Kühnsdorf-Klopeiner See, Klagenfurt sowie Pörtschach am Wörthersee.

Kühnsdorf Klopeiner-See
Wichtig für den Kärntner Tourismus – Halt des Hochgeschwindigkeitszuges der Westbahn in der Region Klopeiner-See

Mit ihrem Fahrplan setzt die Westbahn auf schnelle Direktverbindungen, um den Menschen entspanntes und umsteigefreies Reisen zu ermöglichen. 5-mal täglich gibt es unter anderem:
• Villach – Wien in 3 Stunden 30 Minuten mit 7 Zwischenstopps
• Die mit Abstand schnellste Verbindung Klagenfurt – Wiener Neustadt in 2 Stunden 38 Minuten.
• Kühnsdorf-Klopeiner See – Wien ohne Umstieg in weniger als 3 Stunden.
Bei Onlinebuchungen gibt es zu jedem Ticket bis zu 3 Stunden vor Abfahrt eine kostenlose Sitzplatzreservierung mit dem Westfixplatz. Bei Fahrgästen mit einem Klimaticket Ö ist die kostenlose Sitzplatzreservierung bereits inkludiert. Zusätzlich kann mit einem Klimaticket Ö die Comfort Class in allen Westbahn-Zügen gratis genutzt werden. Auch auf der Südstrecke profitieren Westbahn-Kund:innen von Ermäßigungen zum WestVorteilspreis, mit einer gültigen und personalisierten Bahnermäßigungskarte (z.B. ÖBB-Vorteilskarte oder DB-Bahncard). Für alle ab 65 Jahren gibt es mit Altersnachweis den ermäßigten WestSeniorenpreis.

Westbahn Giruno Smile Stadler Rail
Eine markante Nase hat er, der Westbahn-Bussard

Stimmen zum Westbahn-Start

LH-Stellvertreter Udo Landbauer, Niederösterreich: „Die Westbahn auf der Südstrecke ist ein Gewinn für Niederösterreich. Für mich zählt, dass unsere Pendler und unsere Familien profitieren. Die Menschen erwarten sich zu Recht ein verlässliches, sauberes und komfortables Bahnangebot. Der Einstieg der Westbahn auf der Südstrecke ist der nächste wichtige Schritt für einen modernen und leistungsstarken Bahnverkehr in unserem Land. Der Wettbewerb ist sicher auch ein Motor hin zu mehr Qualität. Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Service sind entscheidend. Unsere Heimatstadt Wiener Neustadt ist die zentrale Verkehrsdrehscheibe unseres Landes. Mit dem Halt der Westbahn wird diese Position klar gefestigt. Eine starke Verkehrsinfrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor für Arbeitsplätze, Wirtschaft und Lebensqualität.“

Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom, Steiermark: „Die neuen Verbindungen der Westbahn von Graz nach Wien und Klagenfurt unterstreichen die strategische Bedeutung der Koralmbahn und des Ausbaus der Südstrecke. Damit wird die Koralmbahn zur zentralen Achse im Süden Österreichs und verbindet Regionen, Wirtschaftsräume und Menschen noch enger miteinander. Jeder neue Impuls auf dieser Strecke bedeutet mehr Angebote für die Fahrgäste und rückt die Steiermark noch weiter ins Zentrum.“

Landesrätin Claudia Holzer, Steiermark: „Konkurrenz belebt das Geschäft! Dass die Westbahn auf der Strecke Wien – Graz – Villach ab morgen zunächst täglich drei Verbindungen in beide Richtungen anbietet, ist natürlich zu begrüßen. Mit einem Halt in Bruck an der Mur eröffnen sich dann auch für alle Obersteirer zusätzliche Angebote, gemütlich und komfortabel in rund einer halben Stunde in die Landeshauptstadt Graz zu gelangen. Mit dem hochmodernen ,Stadler SMILE‘, der in Summe über 422 ledergepolsterte Sitze verfügt, wird das Zugfahren zu einem wahren Erlebnis.“

Landesrat Sebastian Schuschnig, Kärnten: „Dass die Westbahn in Kühnsdorf Halt macht, ist eine weitere wichtige Aufwertung des Mobilitätsangebots in Kärnten. Es ist ein massiver Gewinn für alle Pendler, für den heimischen Tourismus und den gesamten Kärntner Wirtschaftsstandort. Südkärnten wird zu einer Mobilitätsdrehscheibe und rückt weiter ins Zentrum. Besonders der Tourismus in der Region kann durch die schnelle und komfortable Anreise neue Zielgruppen aus dem Raum Wien und der Steiermark erschließen. Der Halt in Kühnsdorf ist aber auch eine spürbare Aufwertung für die Lebensqualität der Menschen in der Region.“

Abgeordneter zum niederösterreichischen Landtag, Franz Dinhobl: „Durch den Start des Hochgeschwindigkeitszug SMILE von Wien über Wiener Neustadt nach Kärnten wird die öffentliche Verkehrsverbindung in Niederösterreich wesentlich verbessert. Durch diese Hochgeschwindigkeitsverbindung wird der öffentliche Personenverkehr auf eine neue Stufe gestellt.“

Stadtrat Kurt Hohensinner, Stadt Graz: „Mit dem Start der Westbahn auf der Südstrecke von Wien über Graz nach Klagenfurt erleben wir einen weiteren historischen Meilenstein für den Wirtschaftsstandort Graz und den gesamten Süden Österreichs. Dass ein weiterer Schienen-Partner unsere Landeshauptstadt in sein Netz aufnimmt, ist ein klares Signal für die enorme Attraktivität und das Potenzial der ‚Area Süd‘ und der neuen Koralmstrecke. Für Graz bedeutet das: Wir sind nicht mehr nur Zielort, sondern die zentrale Drehscheibe auf einer der modernsten Hochleistungsachsen Europas. Unsere Stadt profitiert unmittelbar von einer deutlich verbesserten Erreichbarkeit über den Schienenweg. Gut erreichbare Verkehrsachsen sind ein entscheidender Standortfaktor – für Unternehmen, Beschäftigte, Studierende und Gäste gleichermaßen. Eine dichte und moderne Taktung schafft die nötige Planungssicherheit, fördert die regionale Wertschöpfung und macht den Wirtschaftsstandort Graz und die gesamte Steiermark im internationalen Vergleich noch attraktiver.“

Koralmbahn Westbahn Giruno Smile
High Speed mit 250 km/h dank der Westbahn im Süden Österreichs

Links

DEEF-Bericht zur Premierenfahrt mit dem „West-Bussard“ von Graz nach Villach >>>

DEEF-Dokumentation Südbahn >>>

DEEF-Dokumentation Koralmbahn >>>

Webseite der Westbahn GmbH >>>


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Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 1.3.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 1.3.2026

Westbahn-Premierenfahrt mit „Smile“ (Giruno) nach Villach

Westbahn GmbH – Mit dem „West-Bussard“ in den österreichischen Süden

Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Westbahn-Bussard am 28.2.2026 bei der Prämierenfahrt im Grazer Hauptbahnhof (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Ab 1. März fährt nun auch die private Westbahn GmbH  mehrmals täglich über den Semmering in die Steirische Landeshauptstadt Graz und über die Koralmbahn weiter nach Klagenfurt und Villach. Und mit den vorerst 3 Garnituren „Smile“ vom Schweizer Hersteller Stadler bringt man auch die dann schnellsten Züge Österreichs zum Einsatz – die von den SBB als „Giruno“ (rätoromanisch „Bussard“) bezeichneten Triebzüge sind auch in Österreich für 250 km/h zugelassen, also 20 km/h schneller als der Railjet der Staatsbahn ÖBB.

Am Vortag des Starts im Planverkehr war ein ausgewählter Personenkreis eingeladen, sich im Rahmen einer Premierenfahrt von Wien über Graz und die Koralmbahn bis Villach von den Qualitäten des neuen Zuges zu überzeugen. Für DEEF war Chefred Dr. Michael Populorum von Graz bis Villach mit an Bord und kann somit nachfolgend von seinen Eindrücken in einigen Bild berichten.


Über den Bussard /Smile

Die Produktbezeichnung „SMILE“ vom Schweizer Hersteller Stadler Rail bedeutet „Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug“, bis 2017 war die Projektbezeichnung Stadler EC250. Bei den SBB hat der Triebzug die Bezeichnung RABe 501 sowie den Spitznamen „GIRUNO“. Der Namen Giruno leitet sich vom rätoromanischen Wort „Girùn“, deutsch Bussard ab.

Die Ausschreibung der SBB erfolgte im Jahr 2012 für neue internationale Züge primär für den Nord-Süd Verkehr (Gotthard) und nachdem Stadler den Zuschlag erhalten hatte und Einsprüche der Kokurrenz (Alstom, Talgo) abgewiesen wurde, erfolgte im Mai 2017 das feierliche „Roll Out“ bei Stadler in Bussnang. Nach diversen Zulassung auch im benachbarten Ausland sind die Bussarde seit Dezember 2019 im Planverkehr unterwegs, anfangs auf der Gotthard-Route nach Mailand, nachfolgend auch auf anderen Destinationen. Insgesamt hat die SBB 41 Kompositionen geordert, eine Option gibt es auf 90 Kompositionen. Zusätzlich bekommt die Westbahn GmbH 3 „SMILE“-Kompositionen auf Leiasingbasis.

Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Westbahn „Smile“ in Villach Hbf, beim Start Richtung Kühnsdorf-Klopeinersee (Gratis Pendelfahrten am 28.2.2026)

Einige technische Angaben:

1 Komposition ist 11-teilig mit einer Länge von 202 Meter

Jakobsdrehgestelle

Dauerleistung 4.720 kW

8 Motoren

Stromsystem 15 kV/16,7 Hz, 25 kV/50 Hz, 3.000 V Gleichstrom

Zugkraft Anfahrt 3.000 kN

Höchstgeschwindigkeit 250 km/h

Sitzplätze 422, davon 117 in der 1. Klasse, 17 im Speisewagen, 4 Rollstuhlplätze

Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Es hat wie bei der West üblich 3 Klassen – hier Standard, dann gibt es noch Comfort+ und First (1. Klasse)

Eindrücke von der Premierenfahrt

Nachfolgend einige Fotos von der Premierenfahrt Graz Hbf.-Villach Hbf am 28. Feber 2026 mit dem „West-Bussard“.

Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Zugschluss des West-Bussards im Grazer Hauptbahnhof
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Schöne Folierung des Bussard im Zuge eines Künstler-Projekts mit viel Werbung für Kärnten
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Eine markante Nase hat er – der Bussard 🙂
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Moderne Displays sind selbstverständlich. Hinweis auf die Nutzung von Comfort Class 2+ durch die Besitzer eines Klima-Tickets
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Premierenfahrt: In Villach Hbf angekommen
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Nicht nur der schnellste sondern auf längster Hochgeschwindigkeits-Zug Österreichs (11 Wagen)
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Bereit zur Pendelfahrt von Villach nach Kühnsdorf-Klopeinersee (dort halten ja die RJ der ÖBB nicht)
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Zugzielanzeige im Waggon 1 (Standard)
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Die Komposition wirkt innen sehr abwechslungsreich – kein langer Großraumwaggon
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Vierergruppen dominieren, vor allem in der Standardklasse (die Komposition wurde für die SBB gebaut, in der Schweiz mag man Vierergruppen)
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Fahrradabstellmöglichkeit (es hat 4 fixe Stellplätze im Zug)
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Gepäck- und Warenabstellmöglichkeit
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Wagenübergang
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Der Speisewagen wird bei der West dann als Comfort 2+ angeboten. Ob es dort eine Bewirtschaftung geben wird?
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Viele 2er-Sitze hat es in der Comfort-Klasse (war als 1. Klasse für die SBB gedacht)
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
2er-Sitzgruppe mit Tisch
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Auffälliges Außendesign
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
1 Waggon hat 1. Klasse (First)
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Außer einem großen Tisch bei der Vierergruppe ist die 1. Klasse ident mit der Comfort 2+
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Die Abfallbehälter am Platz sind bei der West zugeklebt (> Behälter an den Wagenübergängen)
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Praktisch bei diesen 2er-Sitzen in der Comfort-Klasse sind die Abstellmöglichkeiten für bspw. einen Aktentasche oder Notebook (links vom Sitz)
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Moderner Arbeitsplatz des Triebfahrzeugführers
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Mit 249 km/h auf der Koralmbahn durch die Weststeiermark
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Full Speed – 250 km/h sind erreicht. Außer dem Summen der 8 Motoren ist es relativ ruhig im Waggon. Auch bei der Einfahrt in den Koralmtunnel, da meinte man bei der ÖBB-Premierenfahrt, den Railjet hauts aus den Schienen
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Für die Tourismusregion rund um den Klopeinersee ein Segen – die Westbahn hält während die ÖBB-Railjets durchfahren.
Westbahn Südbahnstrecke Stadler Smile Giruno Bussard Eisenbahn Österreich
Bussard – Willkommen auf Österreichs Schienen 🙂

Fazit

Neue Maßstäbe auf der Südbahnstrecke. Erfreulich, dass so eine modernere Komposition nun auf Österreichs Schienen unterwegs ist. Nach dem Railjet und dem Comfort-Jet der CD ist nun mit dem „Bussard“ der Westbahn der modernste und schnellste Zug von Wien in den Süden Österreichs unterwegs. Das Design modern, für meinen Geschmack etwas zu wenig „Wohnzimmer-Atmosphäre“ – aber das ist ja leider bei fast allen neuen Zügen so. Für mich eher negativ sind die Sitze (getestet in der Comfort-Klasse), die sich nicht wirklich verstellen lassen und die Rückenlehne ist mir einfach zu steil. Wir wünschen dem „West-Bussard“ allezeit Freie Fahrt und viele und zufriedene Fahrgäste.


Nota bene: Die An- und Abreise von/nach Salzburg erfolgte mit dem ÖBB Railjet in der Businessklasse. Das Wetter war prächtig, allerdings waren die Scheiben derart verdreckt, dass man kaum einen ungetrübten Blick auf die Landschaft werfen konnte. Und nach dem Aufdrücken der Außentüren musste man sich die Hände waschen, die waren – wie fast tagtäglich – extrem verschmutzt!! 🙁


Links

Zum Pressetext der Westbahn GmbH zum Start auf der Südstrecke >>> 

DEEF-Dokumentation Südbahn >>>

DEEF-Dokumentation Koralmbahn >>>

Webseite der Westbahn GmbH >>>


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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 28.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 1.3.2026

Eisenbahn Rosenheim Kiefersfelden Kufstein

Neu am Server von DEEF ist eine Dokumentation der Eisenbahnstrecke von

Rosenheim über Kiefersfelden nach Kufstein

Eisenbahn Rosenheim Kufstein BrannenburgRaubling Kiefersfelden
ET 323 der BRB als RB 54 nach Kufstein im Bahnhof Rosenheim auf Gleis 5

Diese wichtige internationale Eisenbahnstrecke wird in diesem Beitrag von Dr. Michael Populorum in vielen Bildern und Videos dokumentiert. Neben dem nationalen und internationalen Personenverkehr ist hier der Güterverkehr stark präsent, der Waren im Nord-Süd Verkehr über den Brenner transportiert

Hier geht es zur Dokumentation >>>


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Erstmals Online publiziert: / page first published 24.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 24.2.2026

Conegliano – Ponte nelle Alpi-Polpet Eisenbahnstrecke

Neu auf unserem DEEF-Server ist eine Dokumentation über die Eisenbahnstrecke

Conegliano – Vittorio Veneto -Ponte nelle Alpi-Polpet

Ferrovia Conegliano Vittorio Veneto Pont nelle Alpi-Polpet Eisenbahn Italien Belluno
Dieseltriebwagen MD 052 vom Typ Minuetto im Ausgangsbahnhof Conegliano (Foto Archiv Dr. Michael Populorum, aufgenommen 8. Oktober 2015)

Eine sehr interessante Eisenbahnstrecke mit vielen Tunnel führt von Conegliano an der Hauptstrecke nach Treviso über Vittorio Veneto nach Ponte nelle Alpi-Polpet nächst der Provinzhauptstadt Belluno. Die Dieselstrecke wurde im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Cortina 2026 elektrifiziert und stellt nun die direkte Route nach Treviso dar.

Hier geht es zur Dokumentation mit vielen interessanten Fotos >>>

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Erstmals Online publiziert: / page first published 22.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 22.2.2026

Belluno Feltre Montebelluna Treviso Eisenbahn

Neu auf unserem DEEF-Server ist eine Dokumentation der

Eisenbahnstrecke Belluno-Feltre-Montebelluna-Treviso

Belluno Feltre Montebelluna Treviso Bahn Eisenbahn Italien
Wendezug mit Dieseltraktion nach Padua über Feltre im Bahnhof Belluno (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Die Eisenbahnstrecke schlängelt sich anfangs entlang der Piave dahin und zahlreiche Tunnel werden durchfahren. Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Cortina 2026 wurde die Eisenbahnstrecke elektrifiziert.

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Belluno Calalzo Eisenbahn

Neu auf unserem DEEF-Server ist eine Dokumentation der

Eisenbahnstrecke Belluno – Ponte nelle Alpi-Popet -Calalzo-Pieve di Cadore-Cortina

Bellluno Calalzo Bahn Eisenbahn Italien
ALn Dieseltriebwagen im Bahnhof Ponte nelle Alpi-Polpet auf der Fahrt Richtung Calalzo (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Von Belluno über Ponte nelle Alpi-Polpet verläuft diese nicht-elektrifizierte Eisenbahnstrecke der Piave aufwärts nach Calalzo-Pieve di Cadore-Cortina, wo man bis in die 1960er Jahre Anschluss an die Dolomitenbahn nach Cortina d’Ampezzo hatte. Von dort ging es dann weiter nach Toblach an der Pustertalbahn. Diese leider stillgelegte Bahnstrecke wurde deshalb auch Ampezzaner Bahn genannt. Heutzutage bringt ein Autobus die Fahrgäste von Calalzo nach Cortina.

Die verdieselte Bahnstrecke nach Calalzo ist recht abwechslungsreich und hat zahlreiche Tunnel. Wenn Sie mehr über diese interessante Eisenbahnstrecke wissen möchten, dann klicken sie hier >>>.

Es hat auch zahlreiche interessante Fotos in dieser Dokumentation!


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Erstmals Online publiziert: / page first published 16.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 16.2.2026

Schande kein staatliches Eisenbahnmuseum in Österreich

Die angebliche Kulturnation Österreich – und kein Österreichisches Eisenbahnmuseum

Eisenbahnmuseum Heizhaus Strasshof
Privatinitiative Eisenbahnmuseum „Heizhaus Strasshof“. Mehr Unterstützung vom Staat ist zu verlangen! (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Während man in Österreich Kirchen, Bildstöcke, Burgen und Schlösser gerne mal unter Denkmalschutz stellt, sie hegt und pflegt und auch „Kunstwerke“ von blut- und fäkalienbehafteten Staatskünstlern fördert, sieht es um den Schutz und die Pflege von Zeugnissen der Industrie- und Technikgeschichte in Österreich zappenduster aus. Zahlreiche schützenswerte Objekte und Exponate werden entweder überhaupt nicht unter Schutz gestellt und wenn, dann sind sie dennoch oftmals dem Verfall preisgegeben 🙁

Bezeichnend ist in diesem Kontext die Tatsache, dass es in Österreich nach wie vor kein offizielles, staatliches Eisenbahnmuseum gibt. Zwar gab es dem Namen nach eines, welches auf eine Initiative des berühmten Eisenbahnexperten Victor von Röll zurückreicht (Historischen Museum der Österreichischen Eisenbahnen, gegründet 1885), das dann unter dem Namen Österreichisches Eisenbahnmuseum als eigener Rechtskörper und Teil der Gesamtsammlung des Technischen Museums Wien für die Verwaltung der staatlichen Eisenbahnsammlung zuständig war.

Waren früher die ÖBB für die Sammlung zuständig so wurde die Zuständigkeit dann zum Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (nachfolgend Bildungsministerium/Unterrichtsministerium – ein typisch österreichischer Missstand, laufend Namen von Organisationen und Zuständigkeiten zu ändern) verlagert.

Nachdem die Pläne eines großzügigen Anbaus beim Technischen Museum in Wien zur Unterbringung der wertvollen Eisenbahnsammlung gescheitert waren – wie zu hören war, schob das Unterrichtsministerium die Zuständigkeit dafür zum Verkehrsministerium und dieses in bewährter Österreichischer Misswirtschafts-Tradition zurück zum Unterrichtsministerium – erfolgte 2004 eine Aufteilung der Exponate per Überlassungsvertrag, wobei von 146 Exponaten 84 an die ÖBB Holding AG verliehen wurden, welche aber aufgrund mangelnder Unterbringungsmöglichkeit aber auch Desinteresse seitens der ÖBB weiter nach Strasshof wanderten.

Grotesk mutet da auch das Verhalten der ÖBB an, erfolgreiche Nostalgiestandorte wie Selzthal zu schließen, die wertvollen und bis dato liebevoll gepflegten Exponate einzukassieren, nach Wien zu verfrachten, wo so danach Wind, Wetter und Vandalismus ausgesetzt waren, verlottert, verludert und teilweise auch verscherbelt wurden.

So zeigt sich das historische Rollmaterial, das Eisenbahnerbe der Republik Österreich, heute mehr denn je zerfleddert und ist dem Good Will und dem ehrenamtlichen Engagement von privaten Vereinen ausgeliefert.

Diesem privaten Engagement kann nicht oft genug ein herzliches „Danke Schön“ ausgesprochen werden und die öffentliche Hand kann nicht oft genug dazu aufgefordert werden, zumindest diese privaten Initiativen auch monetär ordentlich zu unterstützen.

Denn ohne die engagierten Ehrenamtlichen in den Museen in Strasshof, Schwechat, Freiland, Ampflwang (ÖGEG), im Kärntnerischen Ferlach (NBiK) – um nur einige der größeren zu nennen – sähe es das Erbe der Technikgeschichte noch viel dusterer aus.

Feldbahnmuseum Freiland Niederösterreich
Auch für Feldbahnen gibt es ein Museum in Österreich, in Freiland (NÖ). Danke dem privaten Engagement, wo bleiben die staatlichen Ambitionen??

Schämen sollen sich neben der öffentlichen Hand (Ministerien) auch die ÖBB, die, seitdem „eisenbahnfremde Manager“ dort das Sagen haben, nichts mehr mit Nostalgie zu tun haben wollen – zuletzt deutlich sichtbar beim Jubiläum „175 Jahre Eisenbahn in Österreich“ (2012). Dazu kann man nur sagen:

„Ein Unternehmen, das seine Geschichte nicht ehrt
hat auch keine Zukunft!“

Man schaue mal, wie nachhaltig Automobilfirmen ihre Firmengeschichte pflegen, welch herrliche Museen sie unterhalten.

Mercedes Benz Museum Automobilmuseum Verkehrsmuseum Stuttgart
Mercedes Benz Museum Stuttgart – einfach prächtig! Tolle Exponate, moderne Museumsgestaltung, spannende Architektur

Und man schaue ins Europäische Ausland, fast in jedem Land hat es ein staatliches Eisenbahnmuseum. Darunter prächtige Sammlungen und einem tollen Museumskonzept wie in der Train World in Schaarbeek bei Brüssel, der Cite du Train mit dem französischem Eisenbahn-Schatz im elsässischen Mühlhausen oder dem Bahnhistorischem Park in Budapest oder das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern.

Train World Brüssel Schaarbeek Verkehrsmuseum Eisenbahnmuseum
Train World Brüssel – Ein Highlight von Museum für die ganze Familie

Auch viele eher weniger begüterte Länder wie Serbien, Kroatien oder Slowenien haben ein staatliches Eisenbahnmuseum – in Österreich leider Fehlanzeige 🙁

Staatliches Eisenbahnmuseum Laibach Verkehrsmuseum Slowenien
Staatliches Eisenbahnmuseum Laibach

Forderung

Wenn es schon in einem – zumindest ehemals – reichen Land wie Österreich nicht zu einem gesamtstaatlichen Eisenbahnmuseum reicht, dann hat der Staat die Verpflichtung, die zahlreichen ehrenamtlich geführten Eisenbahn- und Verkehrsmuseen finanziell ordentlich zu unterstützen und die Museen bei der Organisation von Nostalgiefahrten auf staatlichen Gleisen (ÖBB) zu unterstützen und ihnen nicht da auch noch Prügel in Form von übertriebenen Vorschriften vor die Füße zu werfen!

Nota bene: In der Eisenbahnerstadt Bischofshofen steht seit einigen Jahren ein prächtiges Rundhaus quasi leer – ein staatliches Rundhaus für Österreich?!


Links

DEEF-Kategorie Verkehrsmuseen in Europa >>>

DEEF-Bericht 1  Denkmalschutz (Salzburg) >>>

DEEF-Bericht 2 Denkmalschutz (ÖBB) >>>


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Linie 44 Belgien Verviers-Pepinster-Spa-Luxembourg

Neu bei DEEF-Online ist eine Dokumentation der

Eisenbahnlinie 44 in Belgien

Belgien Eisenbahn Linie 44 Verviers Pepinster Spa Geronstere Stavelot Luxembourg
Triebwagen 178 der SNCB auf der Fahrt von Spa Gernonstere nach Verviers im Keilbahnhof Pepinster (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Die Eisenbahnlinie 44 führt von Pepinster in die Wasserstadt Spa und früher liefen die Gleise weiter nach Stavelot und Richtung Süden nach Luxembourg. Die meisten Züge werden bis in die Stadt Verviers durchgebunden. Der prächtige historische Jugendstilbahnhof von Verviers ist ein sogenannter Reiterbahnhof, der von Pepinster ein Keilbahnhof.

Hier geht es zur detaillierten Dokumentation mit  vielen Bildern >>>


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Cite du Train – Französisches Eisenbahnmuseum Mühlhausen

Das staatliche französische Eisenbahnmuseum in Mühlhausen (Mulhouse)

Cite du Train Mulhouse/Mühlhausen
Schnelltriebwagen ZZY 24408, entworfen von Bugatti, Baujahr 1934

Das staatliche Eisenbahnmuseum Frankreichs ist in einem ehemaligen Vorortbahnhof von Mühlhausen (Mulhouse) untergebracht. An zahlreichen Bahnsteigen im großzügigen Innenbereich sowie auf einem kleinen Freigelände wird die Geschichte der französischen Eisenbahn präsentiert. Wahre Raritäten an Lokomotiven, Triebwägen und Waggons kann der staunende Besucher hier hautnah erleben.

Mühlhausen ist also immer eine Reise wert – um die schöne Innenstadt zu besuchen oder um den beiden prächtigen Museen der Stadt eine Aufwartung zu machen. Denn neben dem staatlichen Eisenbahnmuseum der SNCF lockt auch das Automobilmuseum Sammlung Schlumpf unzählige Besucher pro Jahr an.

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Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >

redaktion@dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org


Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 14.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 14.2.2026

Eisenbahnmuseum Train World Brüssel

Eisenbahnmuseum der Superlative – Die Train World in Brüssel Schaarbeek

Foto Trans Europ Express Train World Brüssel
Trans Europ Express – ultimative Qualität des Reisens auf Schienen

Das Eisenbahnmuseum Train World in Brüssel befindet sich im alten Bahnhof in der Brüsseler Vorortgemeinde Schaarbeek und zeigt primär die Geschichte der Belgischen Eisenbahn. Es wird von der staatlichen Belgischen Eisenbahngesellschaft SNCB geführt und wurde vom Belgischen König im September 2015 eröffnet. Vorher war das belgische Eisenbahnmuseum in Mechelen situiert.

Neben zahlreichen historischen Fahrzeugen werden durch modernste Technik mit Licht und Sound alle Sinne der Besucher angesprochen. Auch für Kinder eignet sich das Museum bestens.

Wehmütig kann man werden, wenn man die Qualität des Eisenbahnreisens in den Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts sehen und erleben kann – Stichwort Trans Europ Express. Kein Vergleich zu den sterilen und unbequemen Plastikzügen der Jetztzeit.

Für einen Eisenbahnfreund ist die Train World in Brüssel ein Muss! Hier geht es zur detaillierten Doku in Wort, Bild & Video >>>


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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

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