Viele herrliche und auch nicht-illegale Graffitis gilt es bei der Tram-Haltestelle De Wand in Brüssel zu bestaunen. Wir waren mit unserer Kamera dort und haben auch ein paar Videoclips dazu gemacht.
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ÖBB Bahnhofsumbauten Gasteinertal – nicht gerade das Gelbe vom Ei
Baustellenschild der ÖBB beim Bahnhof Bad Gastein zur Modernisierung April-November 2025 (Foto Archiv Dr. Michael Populorum
Mehr als ein halbes Jahr war die Tauernbahn komplett gesperrt – ein schwerer Schlag für die Fahrgäste, vor allem Pendler und für Touristen. Aber laut ÖBB war eine Komplettsperre notwendig, um den Tauerntunnel zu sanieren. Die Sperre wollte man aber auch nutzen, um die 3 Bahnhöfe im Gasteinertal – Dorfgasten, Bad Hofgastein und Bad Gastein – umfassend zu modernisieren und den Nutzen, die Qualität für die Fahrgäste zu erhöhen.
Liest man die Pressemitteilungen der ÖBB und vom Land Salzburg und den 3 involvierten Gemeinden, so sollte dies auch gelungen sein. Aber: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – und so machte ich mich bewaffnet mit meiner Kamera am 10. Dezember 2025, also nach dem verkündeten Ende der Umbauarbeiten, auf den Weg ins Gasteinertal, um mich mit eigenen Augen vom (gelungenen) Umbau der Bahnhöfe zu überzeugen. Denn ich hatte auch vielfältige Meldungen erhalten, dass der Umbau nicht wirklich gelungen sein soll (um es neutral auszudrücken).
Hier ein paar Eindrücke vom Bahnhof Bad Gastein
Das aufgestellte Baustellenplakat der ÖBB (siehe Foto vorhin), dass die Arbeiten zur Gestaltung Vorplatz, P&R sowie Busterminal bis Ende November 2025 durchgeführt werden. Doch von auch nur einer annähernden Fertigstellung kann nicht die Rede sein. Trotz mehr als einem halben Jahr Zeit für den Umbau präsentiert sich der denkmalgeschützte Bahnhof samt der Anlagen rundum mehr oder weniger als Baustelle.
Und man vergleiche diese Bilder oder überzeuge sich vor Ort mit der Pressemeldung der ÖBB zur Modernisierung des Bahnhofs Bad Gastein (siehe nachfolgend nach den Fotos)
Der „neue Bahnhofsvorplatz mit modernem Busterminal“ – Foto vom 10.12.2025Der von den ÖBB so bezeichnete neue Busterminal am 10.12.2025Die Bahnhofshalle im denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude am 10.12.2025 – leer, eiskalt, staubig – „entmenschlicht“Die Ausgänge zum Hausbahnsteig mit Gitter versperrt, davor ein paar notdürftig platzierte Nirosta-Sitze – unwürdig für so einen herrlichen denkmalgeschützten Bau 🙁Der adaptierte Hausbahnsteig – eine Baustelle! Was wird dort überhaupt adaptiert?? Für wenigen Jahren wurde nach wochenlangen Sperren der Hausbahnsteig neu verfliest und nun wurde wieder alles demoliert? Was ist das für eine Planung??WC gesperrt und das nach monatelanger Sperre und Bautätigkeit am BahnhofProvisorium über Provisorium und das Wochen nach der angeblichen Wieder-EröffnungDer sanierte Personentunnel – könnte man den nicht freundlicher gestalten?? (Kunst am Bau??)Wozu diese Wartekoje? Man hat doch genügend Platz in dem historischen Bahnhofsgebäude
Pressemitteilung der ÖBB zum Umbau Bahnhof Bad Gastein
Der Bahnhof Bad Gastein ist seit 14. Juli 2025 vollständig in Betrieb. Hier trifft historisches Ambiente moderne Mobilität. Das charakteristische, denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude bleibt nahezu unverändert und wird zur modernen Visitenkarte der Region.
Übersicht Maßnahmen lt. ÖBB:
2 neue Aufzugsanlagen
Modernisierte Fahrgastinformation und taktiles Leitsystem
Umbau des Inselbahnsteiges für hochrangigen Fernverkehr (420 m, mit Überdachung und Wartekoje)
Adaptierung des Hausbahnsteigs
Sanierung des Personentunnels
Neugestaltung der P&R-Anlage (45 Stellplätze, davon 2 barrierefrei)
Photovoltaikanlage am Dach des ehemaligen Hausbahnsteigs (ab 2026)
Neubau der Oberleitungsanlage und Anpassungen an Gleisanlagen
Vereinheitlichte Bahnhofsbeschilderung: „Badgastein“ wurde zu „Bad Gastein“
Für einen modernen und barrierefreien Bahnhof werden in Bad Gastein gesamt rund 23,1 Mio. Euro investiert. An den Investitionskosten beteiligen sich auch das Land Salzburg und die Gemeinde Bad Gastein.
Fazit
Dass man Bahnhöfe barrierefrei ausbaut und die Bahnsteige auf eine genormte Höhe adaptiert ist zu begrüßen aber sollte natürlich auch selbstverständlich sein und ist de jure auch verpflichtend. Ebenso sollten moderne Informations-Systeme selbstverständlich sein.
Aber warum schafft man es nicht, den Bahnhofsumbau nach mehr als einem halben Jahr fertigzustellen?? Nun hört man, dass der Umbau erst im Juli 2027 fertig sein soll – schaut man nach China, da plant und baut man eine Hochgeschwindigkeitsstrecke durch den Permafrost innert 3 Jahren. Und die ÖBB brauchen für eine läppischen Bahnhofs-Modernisierung ebenso lange oder gar länger?
Warum adaptiert man den Hausbahnsteig? Was heißt das überhaupt? Vor wenigen Jahren wurde der Hausbahnsteig nach langer Sperrung komplett neu gemacht und nun wird alles wieder demoliert!?
Warum wird der Hausbahnsteig nicht mehr bespielt? Schon klar, dass es nun einen Stundentakt im Personenverkehr gibt (endlich!) und man auch einen modernen Mittelbahnsteig braucht, aber für die Fahrgäste ist es am einfachsten, direkt von der historischen Halle über den Hausbahnsteig in den Zug zu steigen! Statt 3 Gleisen mit Bahnsteigen hat man offenbar nur mehr 2 zur Verfügung. Für Sonderzüge hat man offenbar dann keinen Platz mehr.
Von einem „Busterminal“ vor dem Bahnhofsgebäude straßenseitig war nichts zu sehen – außer einem provisorischen Haltestellenschild.
Das nenne ich einen Busterminal – Postauto Abfahrt in Chur (GR) über dem Bahnhof (Foto Archiv Dr. Michael Populorum
Warum belebt man das Bahnhofsgebäude nicht wieder. Bis vor einigen Jahren gab es ein sehr beliebtes Bahnhofsrestaurant, das hat seither Leerstand. Braucht man keine Mieteinnahmen mehr? Wo bleiben sonstige Angebote für Fahrgäste (Touristinfo, Fahrkartenschalter, Bäckerei etc.)???
Eingang zum ehemaligen Bahnhofsrestaurant in Bad Gastein. Links sieht man Schließfächer (heute auch keine mehr vorhanden). Foto vom März 2011 (Archiv Dr. Michael Populorum)Speisesaal im Bahnhofsrestaurant Bad Gastein mit Eingang direkt vom Hausbahnsteig. Seit einigen Jahre leerstehend 🙁
Man fragt sich, bei all dieser für die zahlende Kundschaft nicht wirklich tollen Service- und Dienstleistungsqualität, warum auch Land Salzburg (Verkehrslandesrat) und die Gemeinde Bad Gastein (Bürgermeister) in ihren Presse-Statements diese Modernisierung so über den grünen Klee loben? Wurden diese Pressemeldungen von Land und Gemeinde bereits vor der Visitierung der Bahnhofsmodernisierung verfasst oder fehlt den Politikern der gesunde Hausverstand und haben keine Ahnung von den Bedürfnissen von qualitätsbewussten Fahrgästen?
Nota bene: Die Bahnhofs-Modernisierungen in Bad Hofgastein und Dorfgastein waren im Dezember 2025 ebenfalls noch nicht finalisiert, überall eine Baustelle. In Dorfgastein hat man das Häuschen des ehemaligen Bahnhofsbuffets niedergerissen, jetzt stehen Container dort. Nicht wirklich eine optische Verbesserung. Auch dort sollen erst im Sommer 2027!! die Arbeiten beendet werden 🙁
Demoliert von den ÖBB im Rahmen der „Bahnhofs-Modernisierung“ das Bahnhofsbuffet in Dorfgastein
Links
DEEF-Dokumentation „Tauernbahn“ – Ein Reader in 3 Teilen >>>
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ÖBB Speisewagen-Desaster – Abgestellt und devastiert
ÖBB Speisewagen bemalt und demoliert am Bahnhof Wien Meidling am 6. November 2024 (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)
Seit mehr als 1 Jahr vermissen die qualitätsbewusst Reisenden die Speiswägen der ÖBB. Eigentlich sollte laut Anforderungsprofil jede Komposition der Zuggattung „Eurocity“ (EC) einen Speisewagen führen, auch der Intercity hatte vormals ganz selbstverständlich einen Speisewagen im Zugverband. Doch bei der Staatsbahn ÖBB scheint man sich um vorgegebene Qualitätskriterien bei internationalen Zügen wie auch bei höherwertigen nationalen Zügen nicht zu kümmern, man ist der Platzhirsch und glaubt wohl selbstherrlich, Qualität je nach Lust und Laune bzw. Verfügbarkeit von Wagen selbst bestimmen zu können.
Nachdem man schon seit Jahren den damaligen IC 118/119 von Salzburg und später von Innsbruck nach Münster in Westfalen nicht als EC führte sondern als IC (weil man offenbar keinen Speisewagen frei hatte) und nachfolgend auch die DB-ÖBB-Eurocitys nach Italien auf ihrem langen Laufweg ohne Speisewagen fahren ließ (oftmals ohne das im Fahrplan zu vermerken), verkehren nun seit über 1 Jahr auch die verbliebenen EC der ÖBB ohne Speisewagen. Wie von Insidern zu hören ist, wurde die Speisewagen in der „Corona-Zeit“ einfach unsachgemäß abgestellt und die Wiederinbetriebnahme schien wohl zu aufwendig zu sein bzw. scheiterte an den zu geringen Werkstattkapazitäten bei den ÖBB.
ÖBB Speisewagen der Demolierung preisgegeben am Bahnhof Wien Meidling im November 2024. Verluderung von Volksvermögen anstatt den Fahrgästen Qualität zu bieten 🙁
Aber nicht nur die Speisewägen sind abgestellt, sondern – wie in den Medien zu hören war – es sollen sich bis zu einem Viertel der allseits bewährten und beliebten ehemaligen IC/EC-Wagen („Modularwagen“) abgestellt sein, weil man glaubt sie nicht mehr einsetzen zu müssen und weil offenkundig verabsäumt wurde, entsprechende Werkstatt-Kapazitäten vorzuhalten.
So soll es sein – Speisewagen (Restaurant) im Verband eines ÖBB- Eurocitys. Caterer e-Express (Foto vom 16.3.2013)
Speziell als Verstärkerzüge oder zur besseren Ausstattung der oftmals völlig amputierten Intercitys (nur 3 oder 4 Waggons, nur 1 AD-Wagen 1. Klasse statt einem zusätzlichen Abteilwagen 1. Klasse) wären diese bewährten Waggons wichtig. Und nebenbei bemerkt: Die ÖBB haben alte IC-Waggons der DB angemietet aber lassen sie nun ebenfalls abgestellt und diese gammeln vor sich hin.
So lässt es sich reisen! Qualitätsbewusste Zugreisende lieben Speisewägen – und kein „Mobiles Bordservice“ und schon gar keine Automaten!
Fazit: Lässt man bewährte und benötigte Waggons durch die ÖBB vergammeln, so ist das nicht nur eine Minderung der Qualität für die zahlende Kundschaft, sondern man verludert dabei auch Volksvermögen! Wo bleibt da eigentlich die Aufsichtsbehörde, wo der Rechnungshof?!
Devastierte Speisewägen der ÖBB am Bahnhof Wien Meidling – sieht so ein sorgsamer Umgang mit Steuergeldern aus?
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Neues Leben im Bahnhof Bad Ischl – ÖBB-Partner und Bahnhofsrestauration
Zum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl Café Restaurant – die Eingangstür straßenseitig ist schon im neuen Design (Foto Archiv Dr. Michael Populorum, Feber 2026)
So bedauerlich es ist, dass die ÖBB nun auch in der Kaiserstadt Bad Ischl den Fahrkartenschalter zudrehen, umso erfreulich ist die Botschaft, dass im ehemaligen Wartesaal der 1. Klasse nun wieder ein Bahnhofsrestaurant bzw. Café eröffnet. Und dort gibt es auch die Möglichkeit, Fahrkarten für die ÖBB zu erwarten bzw. Auskünfte über die Bahn zu erhalten. Ein engagierter ÖBB-Mitarbeiter macht es möglich – er wird vom Schalterbeamten zum Gastronomen und Partner der ÖBB.
Zum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl Café Restaurant – Aufbau beim neuen ÖBB Partner im ehemaligen Wartesaal der 1. Klasse
Am letzten Tag, wo der ÖBB-Schalter noch offen hatte trafen wir ihn schon in der Mittagspause an seiner neuen Wirkungsstätte im ehemaligen Wartesaal der 1. Klasse der „Guten alten Zeit“ an konnten uns über das neue Projekt informieren. Der Ticketkauf ist ab sofort möglich, der Restaurantbereich / Café soll ab Ende Mai fertig sein. Wir wünschen dem neuen Gastronomen im Café/Restaurant „Zum Flügelrad“ viel Erfolg in seiner neuen Funktion!
Am letzten Tag wo der ÖBB Schalter im Bf Bad Ischl offen war (27.2.2026) steht schon der Schalter beim ÖBB-Partner im neuen Café/Restaurant „Zum Flügelrad“. Der neue Pächter war noch in alter ÖBB-Uniform unterwegsFotomontage: So soll der neue Café-/Restaurantbereich „Zum Flügelrad“ aussehenZum Flügelrad Bahnhof Bad Ischl – für Hungrige, Durstige und Fahrkartenkäufer inkl. Beratung
Ehemalige Bahnhofsrestis im Bahnhof Bad Ischl
In den letzten Jahren wechselten oftmals die Pächter der Restauration im Bahnhof Bad Ischl, dann folgte wieder Leerstand und zuletzt wurde der ehemalige Wartesaal der 1. Klasse im Rahmen „Kulturhauptstadt Europas“ im Jahr 2025 kurz wieder belebt. Gut lief der Restaurationsbetrieb als „Wirtshaus Chlumetzky“ und als „Hofbräuhaus München am Kaiserbahnhof Bad Ischl“. Nachfolgend ein paar Fotos davon:
Straßenseitiger Schanigarten Bahnhofsrestaurant Bad Ischl „Chlumetzky“ (Foto vom August 2010, Archiv Dr. Michael PopulorumBahnhofsrestaurant Bad Ischl „Chlumetzky“ mit dem großen Wandbild „Kaiserliche Ankunft am Bf Ischl“Bahnhofsrestaurant Bad Ischl „Chlumetzky“Bahnhofsrestaurant Bad Ischl „Hofbräuhaus München am Kaiserbahnhof. Die Einrichtung erinnert an eine gemütliche Bayrische Wirtsstube (Foto Archiv Dr. Michael Populorum, erstellt im November 2015)Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München (2015)Es gab eine gute und abwechslungsreiche Küche, noch dazu preislich erschwinglich. Bahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus MünchenBahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München, Eingang bahnsteigseitigBahnhofsrestaurant Bad Ischl Hofbräuhaus München, Schanigarten straßenseitig (Foto August 2015)
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Neu auf unserem DEEF Server ist eine Dokumentation über den
„Bürgeralpe-Express“ in Mariazell
Gondel des Bürgeralpe Express auf der letzten Stütze vor der Bergstation (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)
In Mariazell wurde 1928 eine Pendelbahn auf den Hausberg, die Bürgeralpe, errichtet. Es war die 7. Seilbahn dieser Art in Österreich. In Nachfolge dieser Pendelbahn ging 2019 eine Einseil-Umlaufbahn (8-MGD) in Betrieb, genannt „Bürgeralpe Express“. Vor allem hinsichtlich der stündlichen Transportkapazität genügt diese moderne Anlage dem hohen Fahrgastaufkommen deutlich besser.
Hier geht es zur detaillierte Dokumentation in Wort, Bild und Video inkl. Link zur DEEF-Doku über die alte Bürgeralpe Pendelbahn >>>
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum
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Westbahn fährt ab 1. März 2026 von Wien nach Südösterreich
„Westbahn-Bussard“ bei der Premierenfahrt im Villacher Hauptbahnhof
Nach der Premierenfahrt mit dem Stadler „Smile“ der Westbahn GmbH starten am 1. März 2026 die planmäßigen Fahrten von Wien über Graz und die Koralmbahn nach Klagenfurt und Villach. Nachfolgend die Presseaussendung der Westbahn GmbH zu diesem Meilenstein.
Wien/Wiener Neustadt/Graz/Klagenfurt/Villach – Ab 1. März ist die Westbahn auch auf der Südstrecke unterwegs: Erstmals verbindet die Westbahn Wien, Graz, Klagenfurt und Villach und schreibt ein neues Kapitel im österreichischen Bahnverkehr. Mit der Expansion auf die Südstrecke baut die Westbahn ihr Angebot weiter aus und stärkt den Wettbewerb im österreichischen Fernverkehr. Für Fahrgäste bedeutet das ein modernes, verlässliches und komfortables Reiseangebot auf einer der wichtigsten Bahnverbindungen des Landes.
Im Vorfeld des offiziellen Starts fand am 28. Februar eine Westbahn-Präsentationsfahrt entlang der Südstrecke statt. Zwischen Villach und Kühnsdorf-Klopeiner See fanden Kennenlernfahrten mit einem SMILE-Hochgeschwindigkeitszug statt, die von zahlreichen Interessierten genutzt wurden. Zudem konnte der neue Hochgeschwindigkeitszug in Wiener Neustadt und Graz besichtigt werden, mit dem die Westbahn künftig auf der Südstrecke fährt.
„Erstmals verbindet die Westbahn Wien, Graz, Klagenfurt und Villach mit einem durchgängigen Angebot. Damit bringen wir nicht nur moderne Hochgeschwindigkeitszüge auf die Südstrecke, sondern setzen auch neue Maßstäbe bei Komfort, Service und Reisequalität. Davon werden alle Bahnreisenden auf der Südstrecke profitieren“, so Westbahn-Geschäftsführer Thomas Posch.
Westbahn „Smile“ im Grazer Hauptbahnhof
Neue Maßstäbe auf der Südstrecke
Die Westbahn-Expansion auf der Südstrecke soll modernes, verlässliches und komfortables Bahnfahren in den Vordergrund rücken. Dafür setzt die Westbahn drei brandneue SMILE-Hochgeschwindigkeitszüge des Schweizer Herstellers Stadler ein – moderne, einstöckige Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, 422 Ledersitzen, kostenlosem WLAN, Steckdosen an jedem Platz und barrierefreiem Zugang. Mit der SMILE-Flotte und den bewährten Westbahn-Features wie Relax Check-in sowie der kostenlosen Sitzplatzreservierung (WestFixplatz) setzt die Westbahn neue Standards bei Reisequalität und Komfort auf der Südstrecke und schafft sowohl für Fernreisende als auch Vielfahrer ein attraktives Angebot. Die Westbahn ergänzt ihr innovatives Konzept durch hohe Servicequalität und einen kundenorientierten Ansatz – der Herzlichkeit der Mitarbeitenden.
„Unser Angebot auf der Südstrecke ist ein Qualitätsversprechen an unsere Fahrgäste: Moderne Züge, hoher Komfort und unsere Kolleginnen und Kollegen machen den Unterschied. Wettbewerb ist für uns der Motor für beste Qualität und ein erstklassiges Reiseerlebnis “, so Westbahn-Geschäftsführer Marco Ramsbacher.
Ab 1. März fährt die Westbahn mit drei täglichen Verbindungen pro Richtung mit Halt in Payerbach-Reichenau. In den kommenden Wochen wird der Fahrplan weiter ausgebaut, mit einem nachfrageorientierten Angebot ab 26. März mit fünf Verbindungen pro Tag und Richtung an Wochenenden (Freitag-Sonntag), rund um Feiertage sowie in Ferien. Ab 29. Mai fahren Westbahn-Züge fünfmal täglich pro Richtung von Montag bis Sonntag zwischen Wien und Villach – mit einem Halt in Semmering (statt Payerbach-Reichenau). Zwischen Wien Hauptbahnhof und Villach halten Westbahn-Züge in Wien Meidling, Wiener Neustadt, in der Semmeringregion, Bruck an der Mur, Graz, Kühnsdorf-Klopeiner See, Klagenfurt sowie Pörtschach am Wörthersee.
Wichtig für den Kärntner Tourismus – Halt des Hochgeschwindigkeitszuges der Westbahn in der Region Klopeiner-See
Mit ihrem Fahrplan setzt die Westbahn auf schnelle Direktverbindungen, um den Menschen entspanntes und umsteigefreies Reisen zu ermöglichen. 5-mal täglich gibt es unter anderem:
• Villach – Wien in 3 Stunden 30 Minuten mit 7 Zwischenstopps
• Die mit Abstand schnellste Verbindung Klagenfurt – Wiener Neustadt in 2 Stunden 38 Minuten.
• Kühnsdorf-Klopeiner See – Wien ohne Umstieg in weniger als 3 Stunden.
Bei Onlinebuchungen gibt es zu jedem Ticket bis zu 3 Stunden vor Abfahrt eine kostenlose Sitzplatzreservierung mit dem Westfixplatz. Bei Fahrgästen mit einem Klimaticket Ö ist die kostenlose Sitzplatzreservierung bereits inkludiert. Zusätzlich kann mit einem Klimaticket Ö die Comfort Class in allen Westbahn-Zügen gratis genutzt werden. Auch auf der Südstrecke profitieren Westbahn-Kund:innen von Ermäßigungen zum WestVorteilspreis, mit einer gültigen und personalisierten Bahnermäßigungskarte (z.B. ÖBB-Vorteilskarte oder DB-Bahncard). Für alle ab 65 Jahren gibt es mit Altersnachweis den ermäßigten WestSeniorenpreis.
Eine markante Nase hat er, der Westbahn-Bussard
Stimmen zum Westbahn-Start
LH-Stellvertreter Udo Landbauer, Niederösterreich: „Die Westbahn auf der Südstrecke ist ein Gewinn für Niederösterreich. Für mich zählt, dass unsere Pendler und unsere Familien profitieren. Die Menschen erwarten sich zu Recht ein verlässliches, sauberes und komfortables Bahnangebot. Der Einstieg der Westbahn auf der Südstrecke ist der nächste wichtige Schritt für einen modernen und leistungsstarken Bahnverkehr in unserem Land. Der Wettbewerb ist sicher auch ein Motor hin zu mehr Qualität. Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Service sind entscheidend. Unsere Heimatstadt Wiener Neustadt ist die zentrale Verkehrsdrehscheibe unseres Landes. Mit dem Halt der Westbahn wird diese Position klar gefestigt. Eine starke Verkehrsinfrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor für Arbeitsplätze, Wirtschaft und Lebensqualität.“
Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom, Steiermark: „Die neuen Verbindungen der Westbahn von Graz nach Wien und Klagenfurt unterstreichen die strategische Bedeutung der Koralmbahn und des Ausbaus der Südstrecke. Damit wird die Koralmbahn zur zentralen Achse im Süden Österreichs und verbindet Regionen, Wirtschaftsräume und Menschen noch enger miteinander. Jeder neue Impuls auf dieser Strecke bedeutet mehr Angebote für die Fahrgäste und rückt die Steiermark noch weiter ins Zentrum.“
Landesrätin Claudia Holzer, Steiermark: „Konkurrenz belebt das Geschäft! Dass die Westbahn auf der Strecke Wien – Graz – Villach ab morgen zunächst täglich drei Verbindungen in beide Richtungen anbietet, ist natürlich zu begrüßen. Mit einem Halt in Bruck an der Mur eröffnen sich dann auch für alle Obersteirer zusätzliche Angebote, gemütlich und komfortabel in rund einer halben Stunde in die Landeshauptstadt Graz zu gelangen. Mit dem hochmodernen ,Stadler SMILE‘, der in Summe über 422 ledergepolsterte Sitze verfügt, wird das Zugfahren zu einem wahren Erlebnis.“
Landesrat Sebastian Schuschnig, Kärnten: „Dass die Westbahn in Kühnsdorf Halt macht, ist eine weitere wichtige Aufwertung des Mobilitätsangebots in Kärnten. Es ist ein massiver Gewinn für alle Pendler, für den heimischen Tourismus und den gesamten Kärntner Wirtschaftsstandort. Südkärnten wird zu einer Mobilitätsdrehscheibe und rückt weiter ins Zentrum. Besonders der Tourismus in der Region kann durch die schnelle und komfortable Anreise neue Zielgruppen aus dem Raum Wien und der Steiermark erschließen. Der Halt in Kühnsdorf ist aber auch eine spürbare Aufwertung für die Lebensqualität der Menschen in der Region.“
Abgeordneter zum niederösterreichischen Landtag, Franz Dinhobl: „Durch den Start des Hochgeschwindigkeitszug SMILE von Wien über Wiener Neustadt nach Kärnten wird die öffentliche Verkehrsverbindung in Niederösterreich wesentlich verbessert. Durch diese Hochgeschwindigkeitsverbindung wird der öffentliche Personenverkehr auf eine neue Stufe gestellt.“
Stadtrat Kurt Hohensinner, Stadt Graz: „Mit dem Start der Westbahn auf der Südstrecke von Wien über Graz nach Klagenfurt erleben wir einen weiteren historischen Meilenstein für den Wirtschaftsstandort Graz und den gesamten Süden Österreichs. Dass ein weiterer Schienen-Partner unsere Landeshauptstadt in sein Netz aufnimmt, ist ein klares Signal für die enorme Attraktivität und das Potenzial der ‚Area Süd‘ und der neuen Koralmstrecke. Für Graz bedeutet das: Wir sind nicht mehr nur Zielort, sondern die zentrale Drehscheibe auf einer der modernsten Hochleistungsachsen Europas. Unsere Stadt profitiert unmittelbar von einer deutlich verbesserten Erreichbarkeit über den Schienenweg. Gut erreichbare Verkehrsachsen sind ein entscheidender Standortfaktor – für Unternehmen, Beschäftigte, Studierende und Gäste gleichermaßen. Eine dichte und moderne Taktung schafft die nötige Planungssicherheit, fördert die regionale Wertschöpfung und macht den Wirtschaftsstandort Graz und die gesamte Steiermark im internationalen Vergleich noch attraktiver.“
High Speed mit 250 km/h dank der Westbahn im Süden Österreichs
Links
DEEF-Bericht zur Premierenfahrt mit dem „West-Bussard“ von Graz nach Villach >>>
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum
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Westbahn GmbH – Mit dem „West-Bussard“ in den österreichischen Süden
Westbahn-Bussard am 28.2.2026 bei der Prämierenfahrt im Grazer Hauptbahnhof (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)
Ab 1. März fährt nun auch die private Westbahn GmbH mehrmals täglich über den Semmering in die Steirische Landeshauptstadt Graz und über die Koralmbahn weiter nach Klagenfurt und Villach. Und mit den vorerst 3 Garnituren „Smile“ vom Schweizer Hersteller Stadler bringt man auch die dann schnellsten Züge Österreichs zum Einsatz – die von den SBB als „Giruno“ (rätoromanisch „Bussard“) bezeichneten Triebzüge sind auch in Österreich für 250 km/h zugelassen, also 20 km/h schneller als der Railjet der Staatsbahn ÖBB.
Am Vortag des Starts im Planverkehr war ein ausgewählter Personenkreis eingeladen, sich im Rahmen einer Premierenfahrt von Wien über Graz und die Koralmbahn bis Villach von den Qualitäten des neuen Zuges zu überzeugen. Für DEEF war Chefred Dr. Michael Populorum von Graz bis Villach mit an Bord und kann somit nachfolgend von seinen Eindrücken in einigen Bild berichten.
Über den Bussard /Smile
Die Produktbezeichnung „SMILE“ vom Schweizer Hersteller Stadler Rail bedeutet „Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug“, bis 2017 war die Projektbezeichnung Stadler EC250. Bei den SBB hat der Triebzug die Bezeichnung RABe 501 sowie den Spitznamen „GIRUNO“. Der Namen Giruno leitet sich vom rätoromanischen Wort „Girùn“, deutsch Bussard ab.
Die Ausschreibung der SBB erfolgte im Jahr 2012 für neue internationale Züge primär für den Nord-Süd Verkehr (Gotthard) und nachdem Stadler den Zuschlag erhalten hatte und Einsprüche der Kokurrenz (Alstom, Talgo) abgewiesen wurde, erfolgte im Mai 2017 das feierliche „Roll Out“ bei Stadler in Bussnang. Nach diversen Zulassung auch im benachbarten Ausland sind die Bussarde seit Dezember 2019 im Planverkehr unterwegs, anfangs auf der Gotthard-Route nach Mailand, nachfolgend auch auf anderen Destinationen. Insgesamt hat die SBB 41 Kompositionen geordert, eine Option gibt es auf 90 Kompositionen. Zusätzlich bekommt die Westbahn GmbH 3 „SMILE“-Kompositionen auf Leiasingbasis.
Westbahn „Smile“ in Villach Hbf, beim Start Richtung Kühnsdorf-Klopeinersee (Gratis Pendelfahrten am 28.2.2026)
Einige technische Angaben:
1 Komposition ist 11-teilig mit einer Länge von 202 Meter
Jakobsdrehgestelle
Dauerleistung 4.720 kW
8 Motoren
Stromsystem 15 kV/16,7 Hz, 25 kV/50 Hz, 3.000 V Gleichstrom
Zugkraft Anfahrt 3.000 kN
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Sitzplätze 422, davon 117 in der 1. Klasse, 17 im Speisewagen, 4 Rollstuhlplätze
Es hat wie bei der West üblich 3 Klassen – hier Standard, dann gibt es noch Comfort+ und First (1. Klasse)
Eindrücke von der Premierenfahrt
Nachfolgend einige Fotos von der Premierenfahrt Graz Hbf.-Villach Hbf am 28. Feber 2026 mit dem „West-Bussard“.
Zugschluss des West-Bussards im Grazer HauptbahnhofSchöne Folierung des Bussard im Zuge eines Künstler-Projekts mit viel Werbung für KärntenEine markante Nase hat er – der Bussard 🙂Moderne Displays sind selbstverständlich. Hinweis auf die Nutzung von Comfort Class 2+ durch die Besitzer eines Klima-TicketsPremierenfahrt: In Villach Hbf angekommenNicht nur der schnellste sondern auf längster Hochgeschwindigkeits-Zug Österreichs (11 Wagen)Bereit zur Pendelfahrt von Villach nach Kühnsdorf-Klopeinersee (dort halten ja die RJ der ÖBB nicht)Zugzielanzeige im Waggon 1 (Standard)Die Komposition wirkt innen sehr abwechslungsreich – kein langer GroßraumwaggonVierergruppen dominieren, vor allem in der Standardklasse (die Komposition wurde für die SBB gebaut, in der Schweiz mag man Vierergruppen)Fahrradabstellmöglichkeit (es hat 4 fixe Stellplätze im Zug)Gepäck- und WarenabstellmöglichkeitWagenübergangDer Speisewagen wird bei der West dann als Comfort 2+ angeboten. Ob es dort eine Bewirtschaftung geben wird?Viele 2er-Sitze hat es in der Comfort-Klasse (war als 1. Klasse für die SBB gedacht)2er-Sitzgruppe mit TischAuffälliges Außendesign1 Waggon hat 1. Klasse (First)Außer einem großen Tisch bei der Vierergruppe ist die 1. Klasse ident mit der Comfort 2+Die Abfallbehälter am Platz sind bei der West zugeklebt (> Behälter an den Wagenübergängen)Praktisch bei diesen 2er-Sitzen in der Comfort-Klasse sind die Abstellmöglichkeiten für bspw. einen Aktentasche oder Notebook (links vom Sitz)Moderner Arbeitsplatz des TriebfahrzeugführersMit 249 km/h auf der Koralmbahn durch die WeststeiermarkFull Speed – 250 km/h sind erreicht. Außer dem Summen der 8 Motoren ist es relativ ruhig im Waggon. Auch bei der Einfahrt in den Koralmtunnel, da meinte man bei der ÖBB-Premierenfahrt, den Railjet hauts aus den SchienenFür die Tourismusregion rund um den Klopeinersee ein Segen – die Westbahn hält während die ÖBB-Railjets durchfahren.Bussard – Willkommen auf Österreichs Schienen 🙂
Fazit
Neue Maßstäbe auf der Südbahnstrecke. Erfreulich, dass so eine modernere Komposition nun auf Österreichs Schienen unterwegs ist. Nach dem Railjet und dem Comfort-Jet der CD ist nun mit dem „Bussard“ der Westbahn der modernste und schnellste Zug von Wien in den Süden Österreichs unterwegs. Das Design modern, für meinen Geschmack etwas zu wenig „Wohnzimmer-Atmosphäre“ – aber das ist ja leider bei fast allen neuen Zügen so. Für mich eher negativ sind die Sitze (getestet in der Comfort-Klasse), die sich nicht wirklich verstellen lassen und die Rückenlehne ist mir einfach zu steil. Wir wünschen dem „West-Bussard“ allezeit Freie Fahrt und viele und zufriedene Fahrgäste.
Nota bene: Die An- und Abreise von/nach Salzburg erfolgte mit dem ÖBB Railjet in der Businessklasse. Das Wetter war prächtig, allerdings waren die Scheiben derart verdreckt, dass man kaum einen ungetrübten Blick auf die Landschaft werfen konnte. Und nach dem Aufdrücken der Außentüren musste man sich die Hände waschen, die waren – wie fast tagtäglich – extrem verschmutzt!! 🙁
Links
Zum Pressetext der Westbahn GmbH zum Start auf der Südstrecke >>>
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Neu am Server von DEEF ist eine Dokumentation der Eisenbahnstrecke von
Rosenheim über Kiefersfelden nach Kufstein
ET 323 der BRB als RB 54 nach Kufstein im Bahnhof Rosenheim auf Gleis 5
Diese wichtige internationale Eisenbahnstrecke wird in diesem Beitrag von Dr. Michael Populorum in vielen Bildern und Videos dokumentiert. Neben dem nationalen und internationalen Personenverkehr ist hier der Güterverkehr stark präsent, der Waren im Nord-Süd Verkehr über den Brenner transportiert
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Neu auf unserem DEEF-Server ist eine Dokumentation über die Eisenbahnstrecke
Conegliano – Vittorio Veneto -Ponte nelle Alpi-Polpet
Dieseltriebwagen MD 052 vom Typ Minuetto im Ausgangsbahnhof Conegliano (Foto Archiv Dr. Michael Populorum, aufgenommen 8. Oktober 2015)
Eine sehr interessante Eisenbahnstrecke mit vielen Tunnel führt von Conegliano an der Hauptstrecke nach Treviso über Vittorio Veneto nach Ponte nelle Alpi-Polpet nächst der Provinzhauptstadt Belluno. Die Dieselstrecke wurde im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Cortina 2026 elektrifiziert und stellt nun die direkte Route nach Treviso dar.
Hier geht es zur Dokumentation mit vielen interessanten Fotos >>>
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Wendezug mit Dieseltraktion nach Padua über Feltre im Bahnhof Belluno (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)
Die Eisenbahnstrecke schlängelt sich anfangs entlang der Piave dahin und zahlreiche Tunnel werden durchfahren. Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Cortina 2026 wurde die Eisenbahnstrecke elektrifiziert.
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