Laibach-Dobova-Zagreb Eisenbahn

SLO/HR: Hauptstadtverbindung (1): Laibach – Agram (Zagreb) via Zidani Most (Steinbrück) und Dobova

Laibach Zagreb Eisenbahn Dobova Savekorridor Eisenbahn Slowenien Kroatien Südbahn Kroatische-Eisenbahn
E-Lok 342 014 verlässt mit dem EC 150 „Emona“ am Haken den Bahnhof Zidani Most gen Wien Hbf. am 19.3.2016 (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Vorbemerkungen

Die heutzutage gängigste und schnellste Verbindung, um mit der Eisenbahn von Sloweniens Hauptstadt Laibach (Ljubljana) in die Kroatische Metropole Agram (Zagreb) zu kommen, verläuft entlang der Save von Laibach auf der Südbahn bis Steinbrück (slow. Zidani Most) und von dort abzweigend auf der sogenannten „Kroatischen Bahn“ weiter entlang der Save zum Grenzbahnhof Dobova, von wo es nur mehr knapp 30 km sind bis Agram (Zagreb).

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Laibach Hbf mit E-Lok der BR 363 am 22.4.2016

Strecke, Geschichte

Die Strecke ist auch unter dem Namen „Savekorridor“ bekannt.

Die Südbahnstrecke (Wien – Graz – Spielfeld/Sentilj – Marburg – Steinbrück/Zidani Most – Laibach – Pivka – Opcina/Villa Opicina – Triest) wurde im Abschnitt Zidani Most – Laibach im Jahr 1849 eröffnet, ist zweigleisig ausgebaut und mit 3.000 Volt Gleichstrom elektrifiziert.

Vom Abzweigebahnhof Zidani Most (dt. Steinbrück, vormals auch Klausenstein) geht es weiter Richtung Südwesten, immer die Save zur rechten Hand, auf der sogenannten „Kroatischen Bahn“ (auch Bahnstrecke Zidani Most – Sisak), die von der Österreichischen Südbahngesellschaft am 1. Oktober 1862 eröffnet wurde. Diese internationale Strecke ist zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert und zwar auf slowenischer Seite bis Dobova mit 3.000 Volt Gleichstrom (ein Erbe aus der italienischen Zeit) und auf kroatischer Seite mit 25.000 Volt 50 Hz.

Wie überall am Balkan hat die Eisenbahn momentan nicht gerade Hochkonjunktur und zahlreiche Strecken sind ausgedünnt oder gar stillgelegt, aber immerhin fahren zwischen Laibach und Zagreb täglich 5 direkte internationale Züge, darunter 3 Nachtzüge. Als Tagzüge verkehren der IC 210/211 „Sava“ (Villach-Vincovci) sowie EC 212/213 „Mimara“ (Villach-Zagreb mit Kurswagen von/nach Frankfurt/Main).

Laibach Ljubljana Innenstadt Foto
Die Hauptstadt Sloweniens ist immer eine Reise wert

Die Reisezeit beträgt knapp unter 2 1/2 Stunden.

Die Entfernung beträgt (ursprüngliche Kilometrierung ab Wien Süd 0,0, heute durch die neuen Staatsgrenzen verändert, in Slowenien und Kroatien ab Belgrad):

Laibach – Zidani Most (Steinbrück): 63,7 km

Zidani Most – Dobova: 48,5 km

Dobova – Zagreb Glavni Kolodvor: 29,1 km

Gesamt somit 141,3 Kilometer für die Gesamtstrecke Laibach – Agram (Zagreb).


Die Stationen

Die Stationen entlang der Südbahn:

Ljubljana, dt. Laibach, Bahnhof, km 565,7 (ab Belgrad) > Jesenice (> Österreich), > Pivka (> Rijeka bzw. > Triest), > Kamnik Graben, > Metlika (> Karlovac – Zagreb)

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Der Laibacher Hauptbahnhof außen. Das Bahnhofsgebäude wurde 1849 eröffnet
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Der Laibacher Hauptbahnhof und die schöne Innenhalle. Das Bahnhofsgebäude wurde 1849 eröffnet

Ljubljana Polje, vormals dt. Mariafeld, Dev. Marija v P, Haltestelle, km 560,3

Ljubljana Zalog, dt. Salloch, Bahnhof, km 557,8

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Aufnahmsgebäude Laibach Zalog. Bis 1982 war Zalog (dt. Salloch) eine eigenständige Gemeinde

Laze, dt. Laase bzw. Laas (Sawe), Bahnhof, km 551,0

Jevnica, dt. Erlenbach (Sawe), Haltestelle km 547,1

Kresnice, dt. Kressnitz, Bahnhof, km 541,9

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Aufnahmsgebäude Kresnice. Die Ansiedlung gehört zur Gemeinde Litija (dt. Littai)

Litija, dt. Littai bzw. Littal , Bahnhof, km 534,6

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Die Stadt Litija hat knapp 6.500 Einwohner, die Gesamtgemeinde ca. 15.000. Hier wurde bis in die 1960er Jahre Blei abgebaut und zwar aus einer der größten Minen weltweit

Sava, dt. Sawadorf, Bahnhof, km 527,8

Zagorje, dt. Sagor, auch Edlingen (Steierm), Bahnhof, km 519,1

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Hektometerstein im Bahnhof Zagorje
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Aufnahmsgebäude des Bahnhofs Zagorje. Die Stadt Sagorje ob Savi (dt. Seger an der Sau) hat knapp 7.000 Einwohner, die gesamte Gemeinde über 17.000. Zusammen mit Trbovlje und Hrastnik bildet es die Region Zasavska (Region Obere Save), in der Braunkohle abgebaut wird
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Save Durchbruchstal, auf der anderen Flußseite sieht man tw. eine Autostraße, die entlang der Save mit einigen Tunnels verläuft

Trbovlje, dt. Trifail bzw. Trifall, Bahnhof, km 514,6

Trbovlje (Trifail), ein alter Bergwerksort, in dem sich noch alte Bergarbeiterhäuser von den Österreichern befinden. Direkt neben dem Bahnhofsgebäude sieht man Bergwerksgebäude, die malerische Innenstadt (mit Wochenmarkt) kann man da gar nicht erahnen. Die ganze Enge des Savetals beherrschend ist in der Nähe der höchste Schornstein Europas mit 360 m situiert, er gehört zu einem Steinkohlekraftwerk.

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Bahnhofsgebäude Trbovlje, dt. Trifail bzw. Trifall

Trbovlje tovorna, dt. Trifail Frachtenbahnhof, km 514,6

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Am alten Gebäude des Frachtenbahnhofs halten aktuell keine Züge

Hrastnik, dt. Hrastnigg bzw.Eichthal , Bahnhof, km 509,8

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In der Gemeinde Hrastnik (gesamt ca. 10.000 Einwohner) hat eine Glasfabrik ihren Sitz. Der Ort liegt ähnlich wie Trbovlje ca. 2 km nördlich der Bahnstation
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Einer der beiden kurzen Tunnel der Strecke

Zidani Most, dt. Steinbrück bzw. Steinbrück (Sawe), Bahnhof, km 502,0; Abzweigung > Marburg > Österreich bzw. > Dobova > Zagreb > Sissak (>Belgrad)

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Nächster Halt Zidani Most
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Bahnhofseinfahrt Zidani Most von Laibach kommend
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Regionalzug Richtung Marburg (Maribor) steht auf Gleis 1 im Bahnhof Zidani Most. Gleich nach der Bahnhofsausfahrt teilt sich die Strecke – nach links geht es Richtung Maribor und weiter in die Steiermark, nach rechts geht es Richtung Dobova – Zagreb
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Denkmallok im Bahnhof Zidani Most. Die Ortschaft hat 330 Einwohner und gehört zur Gemeinde Lasko, die sich nördlich auf der Strecke Richtung Celje – Marburg befindet.
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Hektometerstein 502 (km ab Belgrad)
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E-Lok 342 014 verlässt mit dem EC 150 „Emona“ am Haken den Bahnhof Zidani Most gen Wien Hbf. am 19.3.2016
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Links oder rechts? Nach links gen Marburg – Österreich und rechts gen Dobova – Kroatien. Jeweils auf einer Steinbrücke (daher auch der altösterreichische Name Steinbrück) über den Fluss Savinja (dt. Sann), der hier in die Sava (dt. Save) fließt
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Steinbrücke gen Kroatien. Übrigens: Im Bahnhof Zidani Most gibt es ein bewirtschaftetes Bahnhofsbuffet

Die Stationen entlang der Kroatischen Bahn:

Zidani Most, dt. Steinbrück bzw. Steinbrück (Sawe), Bahnhof, km 502,0

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ET 312 122 als Regionalzug aus Dobova kommend erreicht den Bahnhof Zidani Most
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Weiter geht es entlang der Save Kroatien entgegen – einst ohne Staatsgrenzen Teil Österreich-Ungarns dann Jugoslawien
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Landschaftlich reizvoll entlang der Save

Radeče, dt. Ratschach (Steierm), Haltestelle, km 499,0

Loka, dt. Laak, Haltestelle, km 497,2

Breg, dt. Rain (Steierm), Bahnhof, km 494,2

Sevnica, dt. Lichtenwald, Bahnhof, km 485,7 ; > Trebnje (> Laibach bzw. Metlika)

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Aufnahmsgebäude im Bahnhof Sevnica, altösterreichisch Lichtenwald. Die Stadt in der historischen Region „Untersteiermark / Stajerska“ hat knapp 5.000 Einwohner, die Gesamtgemeinde 17.633 Einwohner. Sehenswert ist die Burganlage, in der sich heute ein Museum befindet.
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Denkmallok im Bhf. Lichtenwald (slow. Sevnica)
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Eisenbrücke mit 3 Segmenten über die Save, auf der die ca. 31 km lange und von Sevnica abzweigende Bahnlinie nach Trebnje (altösterr. Treffen) an der Bahnstrecke Laibach – Novo Mesto – Metlika (> Karlovac) führt

Blanca, dt. Anger-Siegersberg, Bahnhof, km 477,7

Brstanica, dt. Reichenburg, Haltestelle, km 471,8

Brstanica tovorna, dt. Reichenberg Frachtenbahnhof, km 471,0

Krško, dt. Gurkfeld, Bahnhof, km 467,6

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Aufnahmsgebäude im Bahnhof Krsko, altösterr. Gurkfeld, eine Gemeinde mit 27.586 Einwohnern. Früher bekannt für seine Papierfabrik ist es heute bekannt für das gleichnamige Atomkraftwerk Krsko, welches nach dem Zerfall von Jugoslawien von Slowenien und Kroatien gemeinsam betrieben wird

Libna, Haltestelle, km 463,7

Brežice, dt. Rann, Bahnhof, km 459,2

Dobova, Brückel (Steierm), Bahnhof, km 453,5

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Einfahrt in den Grenzbahnhof Dobova, der auf Slowenischem Staatsgebiet liegt. Der Ort hat 720 Einwohner und ist Teil der Gemeinde Brezice (altösterr. Rann), welche knapp 25.000 Einwohner hat

— Grenze Slowenien – Kroatien km 451,2 (Grenzfluss Sotla) —

Savski Marof, Bahnhof, km 446,1

Brdovec, Bahnhof, km 443,9

Zaprešić-Savska, Bahnhof, km 441,5

Zaprešić, Bahnhof, km 439,6

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Bahnhofsgebäude des Bahnhofs Zapresic, einer Stadt mit 25.223 Einwohnern. Neben anderen Industriezweigen gibt es eine Produktionsstätte für Gleiskonstruktionen (Schienen und Weichen), die man auch aus dem vorbeifahrenden Zug sehen kann. Im Umfeld der Stadt gibt es einige sehenswerte Schlösser

Podsused Stajalište, Bahnhof, km 435,8

Podsused tvornica, Bahnhof, km 434,0

Gajnice, Bahnhof, km 432,9

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Station Gajnice, eine von mehreren Stationen mit ähnlichem Aussehen in der Agglomeration Zagreb

Vrapce, Bahnhof, km 431,1

Kustošija, Bahnhof, km 428,7

Zagreb Zapadni Kolodvor, Bahnhof, km 426,6

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Dieser 2. gebäudemässig große aber überregional unbedeutende Bahnhof von Zagreb ist der Zapadni Kolodvor, der mit der Straßenbahnlinie 1 an das innerstädtische Verkehrsnetz angebunden ist
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Güterzug im Bahnhofsgelände Zagreb Zapadni Kolodvor
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Einfahrt in den Hauptstadtbahnhof Zagreb Glavni Kolodvor

Zagreb Glavni Kolodvor, dt. Agram Hbf., Bahnhof, km 424,4 ; > Dugo Selo; > Sisak bzw. Rijeka

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Ein monumentales Gebäude mit herzeigbarem Innenleben, der Hauptbahnhof der Metropole Zagreb (altösterr. Agram). Einzig das große Bahnhofsrestaurant war zum Zeitpunkt des Besuchs (Frühjahr 2016) geschlossen. Vor dem Bahnhof am König Tomislav Platz halten mehrere Linien der Zagreber Straßenbahn
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Mit dem Bau des klassizistischen Gebäudes wurde 1890 begonnen, die Eröffnung fand am 18.8.1892 statt. Der Architekt war der Ungar Ferenc Pfaff, der für zahlreiche weitere Bahnhöfe in der Österr. Ungar. Monarchie verantwortlich zeichnete (bspw. Preßburg/Bratislava, Pecs/Fünfkirchen, Szeged/Szegedin, Rijeka…)
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Denkmallok HZ 125 052 neben dem Aufnahmsgebäude Zagreb Glavni Kolodvor zur Blauen Stunde

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Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 17. Juli 2016;  Seiten-Relaunch 22.4.2026; Letzte Ergänzung / page last modified 22.4.2026