Venedig People Mover

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Der People Mover in Venedig

People Mover Venedig
Der People Mover im Bereich der Station Piazzale Roma (Foto 9.10.2015 Archiv Dr. Michael Populorum, DEEF

Schnell, effizient und kontinuierlich – so charakterisiert der Anbieter des People Mover seine seilgezogenen Kabinen, welche seit 2010 die für den Tourismus wichtigen Bereiche Tronchetto (Parkplatz für Autos und Autobusse) Marittima (Anleger für Kreuzfahrtschiffe) und Piazzale Roma (Altstadt, Hauptbahnhof) verbindet. Gebaut wurde dieser „Cable Liner“ vom österreichischen Weltmarktführer Doppelmayr. Und die Transportkapazität kann sich sehen lassen – 3.000 Personen können pro Stunde befördert werden. Und mit 18 Millionen Euro für die gesamte Anlage war der People Mover auch noch recht günstig.

Vielleicht könnte diese Transportmöglichkeit auch ein Vorbild für Salzburg sein? Denn dort haben ein paar Krakeeler in einer nicht bindenden Bürgerbefragung hauchdünn die seit Jahrzehnten herbeigesehnte Stadtbahn torpediert und trotz der Unverbindlichkeit der Befragung hat die Politik den Schwanz eingezogen. Und der Anstifter dazu, der Salzburger Bürgermeister, hat bis dato seinen angekündigten „Plan B“ der Bürgerschaft noch nicht offenbart! Man wäre ja schon froh, wenn irgendeine Verbesserung der stau- und lärmgeplagten Bevölkerung kommen würde. Vielleicht ja ein People Mover??

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The People Mover in Venice

People Mover Venice
Mittelstation und Ausweiche Marittima

Fast, efficient, and continuous – that’s how the operator of the People Mover describes its cable-hauled cabins, which have connected the Tronchetto (parking area for cars and buses), Marittima (cruise ship terminal), and Piazzale Roma (old town, main train station), all important tourist destinations, since 2010. This „cable liner“ was built by the Austrian global market leader Doppelmayr. And its transport capacity is impressive – 3,000 people can be transported per hour. At €18 million for the entire system, the People Mover was also quite affordable.

Perhaps this transport option could serve as a model for Salzburg? There, a few troublemakers narrowly derailed the long-awaited light rail system in a non-binding public referendum, and despite the referendum’s non-binding nature, the politicians backed down. And the instigator behind it all, the mayor of Salzburg, has yet to reveal his promised „Plan B“ to the public! We’d be happy if any kind of improvement were to come for the residents plagued by traffic jams and noise. Perhaps a people mover?

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Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 26 8. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 26.8.2026