Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.
Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >
Mit der Grünbergseilbahn auf den Grünberg und zum Laudachsee
Grünbergseilbahn Talstation mit Kabine 1
Der Sommer und die hohen Temperaturen deutlich über 30 Grad haben Österreich fest im Griff. Aber das sollte kein Grund sein, sich zuhause zu verkriechen oder nur sich an klimaanlagengekühlten Plätzen wie Shopping Centern oder Eisenbahnen aufzuhalten.
Denn: In der Höhe, auf unseren herrlichen Bergen ist es deutlich kühler als in den Tälern, dehnt sich doch die Luft mit zunehmender Höhe aus und kühlt daher ab.
Also nichts wie hinauf in die kühleren Gefilde in der Höhe, dachte ich mir und sogleich kam mir der Grünberg in Gmunden in den Sinn. Ist er doch mit der Eisenbahn gut erreichbar und die neue Grünbergseilbahn bringt die Reisenden ohne viel Schweiß zu vergießen hinauf auf den Gmundner Hausberg.
Gondel der Grünbergseilbahn nach Verlassen der TalstationDie Gondel hat fast die Bergstation erreicht. Die Fahrt bietet herrliche Tief-Blicke auf die Landschaft des Salzkammerguts und den TraunseeGrünberg Gipfel mit Blick Richtung ORF Sender, Grünbergalm (Wirtshaus) und Sommerrodelbahn (11.7.2023)
Da ich für Körper und Fitness etwas machen wollte beschloss ich, von der Bergstation der Grünbergseilbahn zum Laudachsee zu marschieren. 1 Stunde dauerte die Wanderung, einfach, also 2 Stunden in Summe.Der breite Forstweg verlief zum Glück nur zeitweise voll in der Sonne, ansonsten spendeten Bäume immer wieder Schatten. Und es ging fast immer eine angenehmer Brise kühlerer Wind hier oben, sodass ich zwar mega schwitzte aber doch immer innerhalb akzeptabler Parameter.
Die Wanderwege sind gut beschildert und so manches Bankerl wartet auf die müden WandererBeim Marsch Richtung Laudachsee hat man den Traunstein als Orientierungsmarke fast immer vor sichBrünnlein im Wald – herrliches Nass zum ErfrischenEingebettet in eine Wiesen- und Moorlandschaft liegt der Laudachsee vor den Ausläufern des TraunsteinsGastwirtschaft beim Laudachsee
Vor fast 2 Jahrzehnten marschierte ich schon mal hier entlang, damals von Gmunden hinauf mit der alten Umlaufbahn mit den kleinen 4er-Kabinen, System Wallmannsberger. Und dann über den Laudachsee die Traunstein-Umwanderung machte, dann hinunter über die tunnelgesäumte Forststraße zum Traunsee. Diesmal nur Laudachsee und retour – und es war eine nette Wanderung in doch etwas kühlerem Habitat als im Tale unten und gleichzeitig etwas Bewegung, wichtigstes Element für ein gesundes Leben. Einkehrschwung im Gasthaus am Laudachsee erfolgte nicht, ich bin dann nach getaner Anstrengung im Gasthaus nächst der Seilbahn-Bergstation eingekehrt (Grünbergalm) und das war voll zu meiner Zufriedenheit!!
Was man so Alles machen kann am Grünberg
Wandern, Biken
Vielfaltiges Angebot und gut beschildert
Einkehren, Chillen
Die Grünbergalm unweit der Bergstation der GrünbergseilbahnEin ausgezeichnetes Bratl und dazu ein herrlich frischer Most. Jaja, Bratl machen könnens unsere oberösterreichischen Nachbarn. Und erfreulich: Die Preise sind für ein Bergrestaurant erfreulich moderat
Baumwipfelpfad
Baumwipfelpfad, ein Erlebnis für jung und altDer Baumwipfelpfad endet in diesem riesigen Turm mit Rutsche
Paragleiten
Blick vom Startplatz der Paragleiter hinunter zum Traunsee gegen Altmünster
Sommerrodelbahn „Grünberg-Flitzer“
Und auch die Sommerrodelbahn lockt die aktiveren Freizeitnutzer an. Nach der Talfahrt zieht ein Schlepplift Fahrzeug und Pilot wieder nach oben zum Start
Abenteuerspielplatz
Ausflug durchgeführt am 11. Juli 2023
Bergstation der Grünbergseilbahn mit talwärts fahrender Gondel – bis zum nächsten Mal am Grünberg in Gmunden
Links
Infos rund um die Grünbergseilbahn und den Grünberg >>>
DEEF-Doku Salzkammergutbahn – Ein Reader in 4 Teilen >>>
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum
Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >
ÖBB Sommer 2023 – Störungen, Ausfälle und massenweise SEV
Sommer Sonne Ferienzeit und das Klimaticket Österreich – also nichts wie los und Österreichs Städte und Landschaften per Eisenbahn erkunden. Doch leider haben die ÖBB – wie fast jedes Jahr übrigens – etwas dagegen, dass Einheimische wie Touristen unsere schöne Heimat auf der Schiene problemlos erkunden können. Kaum eine Eisenbahnstrecke ist frei von Behinderungen, massenhaft Baustellen und man muss – oft schwer bepackt mit Koffern – in Autobusse umsteigen. Wenn man umweltfreundlich und nachhaltig reist und ein Fahrrad dabei hat, dann hat man Pech gehabt, denn fast immer gibt es immer noch keinen Fahrradtransport im Ersatz-Autobus. Da sollten die Verantwortlichen (Unverantwortlichen??) der Staatsbahn mal in die Schweiz schaun, da haben fast alle Postauto (Postbusse) hinten Fahrradträger montiert. Seit Jahrzehnten, also nichts Neues!
ÖBB Streckeneinschränkungen am 12. Juli 2023 – unzählige Baustellen, dazu Streckenunterbrechungen nach Gewittern (rechtzeitig Freischneiden!!). So ruiniert man nachhaltig das Image der Eisenbahn!
In Ermangelung einer aktiven Fahrgastvertretung in Österreich sowie einer aktiven Aufsichtsbehörde (Verkehrsministerium) können die ÖBB nach wie vor schalten und walten und die Fahrgäste vor den Kopf stoßen. Wochen- bis monatelange Streckensperren quasi jedes Jahr aufs Neue durch die ÖBB sind nicht länger akzeptabel! Auch hier schaue man mal nach Westen in die Eidgenossenschaft! Dort werden (auch auf eingleisigen Strecken) viele dieser Instandhaltungsarbeiten „unter rollendem Rad“ – also ohne Komplettsperren – durchgeführt. Man arbeitet halt dann nächstens, damit am nächsten Tag die Strecke wieder für die zahlende Kundschaft benutzbar ist. Aber bei unserer Staatsbahn kümmert man sich primär nicht um die Fahrgäste sondern agiert primär nach den eigenen Bedürfnissen, wie man denn am einfachsten und bequemsten arbeiten könne und nicht, wie man die Einschränkungen für die Fahrgäste möglichst gering halten kann!
Und: Wirklich spürbare Verbesserungen an den Strecken (höhere Geschwindigkeiten und damit verbunden kürzere Fahrzeiten) gibt es trotz der jedes Jahr gesperrten Strecken kaum! Dort ein Durchlass der gereinigt wird oder dort ein paar Schwellen die getauscht werden, das wars auch schon!
Forderung
Liebe Staatsbahner, diese laufenden, fast jedes Jahr zu Hauff wiederkehrenden Streckensperren mit Dauer-Schienenersatzverkehr fast die ganzen Sommerferien lang, sind nicht länger tolerierbar. Stellt endlich mal das Wohl der zahlenden Fahrgäste in den Mittelpunkt Eures Handelns und nicht wie es für Euch möglichst einfach und bequem ist! Und packt auch mal spürbare Verbesserungen an, bspw. um die Fahrzeiten zu verkürzen.
Wenn ich da nur an die Salzkammergutbahn denke, eine vor allem auch touristisch enorm wichtige Strecke, da rumpelt und zuckelt man noch auf Kaisers Schienen durch die Gegend, kaum schneller als eine Straßenbahn. Würde man das endlich angehen, dann hätten wohl auch die Fahrgäste Verständnis für längere Komplettsperren der Strecke aber so wie jetzt nur für Erhaltungsmaßnahmen laufend Komplettsperren, da fehlt jedes Verständnis!
Regionalzug der ÖBB im Bahnhof Bad Ischl, Salzkammergutbahn (Archiv DEEF / Dr. Michael Populorum)
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.
Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >
Regionalzug im Bf Disentis/Mustér abfahrtsbereit nach Chur
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.
Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >
Die festlich geschmückte Dampflok Mh.6 nach der Ankunft des Sonderzuges in Kirchberg an der Pielach
Geschichte
Die Pielachtalbahn – also die Eisenbahnstrecke von St. Pölten nach Kirchberg an der Pielach samt der Zweigstrecke Ober-Grafendorf nach Mank („Krumpe“) – gilt als Nukleus der Mariazellerbahn, einer Schmalspurbahn mit Bosnischer Spurweite, die sich weit über die Landesgrenzen von Österreich hinaus bei Eisenbahnfreunden großer Beliebtheit erfreut.
Diese Pielachtalbahn wurde am 4. Juli 1898 eröffnet und 125 Jahre später galt es daher, dieses Jubiläum gebührend zu feiern. Der Betreiber der Mariazellerbahn, die NÖVOG, organisierte ein Bahnhofsfest in Kirchberg an der Pielach sowie gemeinsam mit dem Club Mh.6 einen Dampfsonderzug von St. Pölten nach Kirchberg/Pielach und retour.
Das Veranstaltungsprogramm
ab 10:30 Uhr Modellbahnmuseum geöffnet, freier Eintritt!
ab 11:00 Uhr Ankunft Sonderzug Dampflok Mh.6
Empfang durch die Pielachtaler Schützengilde
Festakt zum Jubiläum 125 Jahre „Pielachtalbahn“
Musikalische Umrahmung durch den Blasmusikverein Kirchberg
14:00 Uhr Abfahrt des Dampfsonderzuges zurück nach St. Pölten
Für Speis und Trank sorgen der Verein Modellbahnmuseum Mariazellerbahn und der Club Mh.6.
Impressionen vom Jubibäum
Ankunft des Planzugs (Himmelstreppe) in Kirchberg an der Pielach, links der DampfsonderzugBaustellenlok V10 der NÖVOG-Infra (ex ÖBB BR 2095) in Kirchberg /PielachDas Modelbahnmuseum hatte geöffnetLandschaft entlang der Mariazellerbahn en miniatureDer Dampfsonderzug wartet auf die RÜckfahrt. Rechts der MuseumsbereichGute Stimmung im BierzeltAuch die Musi braucht man PauseLabung im wunderbaren Gasthof Mahrer – Hendl-Cordon und gemischter Salat, dazu ein DirndlsaftlDampfzug nach der Rückkehr in St. Pölten
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.
Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >
Weisshornbahn Arosa – Kabine 4 erreicht die Bergstation am Weisshorn
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.
Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >
Gondel des Highliners in der Talstation (Highport) in Flachauwinkl (Foto DEEF/Dr. Michael Populorum)
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.
Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.
Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >
Metro Stadtbahn Charleroi, Triebwagen kurz vor der SNCB-Station Charleroi Sud
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.
Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >
Gondel der Karbachalm Kabinenbahn nächst der Talstation in Mühlbach am Hochkönig
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.
Sollten Sie Anregungen zu den Projekten haben oder eigene Beiträge oder Fotos präsentieren wollen, so freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Bitte um Info >