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ÖBB Technische Services ÖBB Train Tech

Neuer Marktauftritt der ÖBB Technische Services als „ÖBB Train Tech“

Die ÖBB Technische Services GmbH als ein Unternehmen im ÖBB-Konzern (seit 2004) beschäftigt an 24 Unternehmensstandorten – davon 22 in Österreich – ca. 4.000 Mitarbeiter, die im Geschäftsfeld „Management von Schienenfahrzeugen“ nationale wie internationale Kunden bedienen. Darunter fallen u.a. die Instandhaltung, Modernisierung, Assembling, Engineering, Neubau und Aufarbeitung von Fahrzeugkomponenten sowie Entwicklung von Prüf- und Diagnoseeinrichtungen. Um die Internationalität zu betonen haben die ÖBB TS einen neuen Marktauftritt mit neuem Logo kreiert – ÖBB Train Tech.


Hier die dazugehörige PA der ÖBB (23.8.2021)

ÖBB Technische Services treten zukünftig als ÖBB TRAIN TECH am Markt auf

Mit seinen Leistungen und Services am Markt ist die ÖBB Technische Services GmbH heute eines der größten Technikunternehmen Österreichs und ein unverzichtbarer Partner für Kund:innen am europäischen Instandhaltungsmarkt Markt. Die ÖBB Technische Services investieren in den nächsten Jahren nicht nur rund 400 Millionen Euro in den Ausbau seiner Standorte und in modernste Technologien – sondern setzen auch einen inhaltlichen und optischen Akzent.

Um noch präsenter und internationaler zu sein, werden die Technischen Services künftig mit einem neuen Logo auftreten: ÖBB TRAIN TECH. Die Rechtsform – ÖBB Technische Services GmbH – bleibt unverändert.

„Wir haben uns in den letzten 25 Jahren zu einem international agierenden Vorzeigeunternehmen entwickelt. Wir haben wichtige Projekte erfolgreich umgesetzt, wie den Aufbau eines der modernsten Radsatz-Zentren in Europa oder beispielsweise die Instandhaltung von Railjet- und Desiro ML-Garnituren sowie nahezu aller moderner Lokomotiv-Typen, die heute in Europa unterwegs sind – und das für nationale und internationale Kund:innen. Darüber hinaus haben wir alle erforderlichen Zertifizierungen erreicht, unzählige externe Kund:innen für uns gewonnen und hunderte neue hochqualifizierte Mitarbeiter:innen in die Familie der ÖBB Technischen Services integriert. Mit dem neuen Auftritt setzten wir ein weiteres Zeichen in Richtung Internationalisierung,“ sagt Sandra Gott-Karlbauer, Geschäftsführerin ÖBB Technische Services.

Neu ist somit der gesamte Werbeauftritt der ÖBB Technischen Services. Ein wichtiger Schritt, um die Technischen Services noch stärker als internationalen Player zu positionieren: innovativ, offen, erfahren und nachhaltig. Mit dem Slogan „Immer einen Zug voraus“ gibt sich ÖBB Technisches Services ein neues Credo und gleichzeitig die Motivation, im gesamten Instandhaltungsprozess immer weiter- und vorauszudenken. Um unseren Kund:innen maßgeschneiderte, intelligente Services zu bieten und nachhaltige Mobilität von morgen möglich zu machen.

TS: Über die Grenzen hinaus erfolgreich
Die ÖBB Technische Services GmbH (TS) ist das technisches Kompetenzzentrum für Instandhaltung und Weiterentwicklung von Schienenfahrzeugen im ÖBB Konzern. 4.000 Mitarbeiter:innen sorgen mit jahrzehntelanger Erfahrung und Einsatz modernster Technologien für professionelle, wirtschaftliche und sichere Instandhaltung. In Verbindung mit einem umfangreichen Ersatzteil-Pool und einem dichten Service-Netzwerk stellt die ÖBB Technische Services die wirtschaftliche Wartung weit über die Grenzen Österreichs hinaus sicher. Darauf vertrauen aktuell bereits Eisenbahnverkehrsunternehmen aus neunzehn europäischen Ländern.


Links

ÖBB TS >>>

DEEF-Blog: 110 Jahre ÖBB TS St. Pölten >>>

DEEF-Blog: 150 Jahre ÖBB TS Linz >>>


Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: 19. Dezember 2021; Letzte Ergänzung: –

Westbahn 10 Jahre unterwegs

Jubiläum: 10 Jahre Westbahn auf Österreichs Schienen unterwegs

Zwischenzeitlich gehören die grün-weiß-blauen Kiss-Triebwägen der privaten Westbahn zum Alltag auf der Westbahnstrecke von Salzburg nach Wien und der private Bahnanbieter erfreut sich großer Beliebtheit.

Als die Erfolgsstory am 11. Dezember 2011 begann und das staatliche Bahnmonopol im Personenverkehr endlich gebrochen wurde, hatte die Westbahn allerdings noch einige schwierige Phasen zu überstehen – vor allem die Prügel, die ihr seitens des bisherigen Monopolisten, der Staatsbahn ÖBB, laufend zwischen die Füße geschleudert wurden, galt es zu überwinden.

DEEF wünscht dem EVU Westbahn GmbH auch weiterhin „Allzeit freie Fahrt“ und gibt nachfolgend die Pressemeldung der WB vom 9.12.2021 wieder.


WESTbahn: Seit zehn Jahren auf Schiene

(Wien, 9. Dezember 2021)

Vor fast genau zehn Jahren, am 11. Dezember 2011, waren von Wien nach Salzburg und umgekehrt zum ersten Mal Reisende mit der WESTbahn unterwegs. Damit hat die grün-weiß-blaue Privatbahn 172 Jahre nach der von privaten Unternehmern getragenen Geburtsstunde der Eisenbahn in Österreich den Bogen zurück zu den Wurzeln geschlagen und rund 100 Jahre nach der sukzessiven Verstaatlichung der Bahnstrecken das nationale Bahnmonopol wieder aufgebrochen.

Seit dem ersten Betriebstag sind die Züge der WESTbahn annähernd 40 Millionen Kilometer gefahren. Mehr als 45 Millionen Passagiere haben dabei insgesamt 7 Milliarden Kilometer in den KISS-Garnituren zurückgelegt.

„Wir sind als David gegen den Goliath Staatsbahn angetreten – mit Unterstützung der Anteilseigner rund um Dr. Haselsteiner.“, sagt Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn. „Ab dem ersten Tag war es unser Anspruch, uns zum Benchmark für die Qualitätsführerschaft bei der Bahn zu entwickeln. Wir sind sehr stolz, dass wir das erreicht haben: Die WESTbahn hat neue Maßstäbe bei der Fahrzeugqualität und Ausstattung, vom Ledersitz bis zum Bio-WC, gesetzt und ist nicht mehr aus der österreichischen Schienenlandschaft wegzudenken.

Wir punkten bei den Reisenden mit der Qualität unserer Dienstleistung bei Service, Sauberkeit und Pünktlichkeit. Für viele europäische Eisenbahnen sind wir mit unserem funktionalen Ansatz modularer Nachtwartung und bei technologischen Neuerungen zur Referenzgröße geworden. Das Team der WESTbahn hat in allen Bereichen im letzten Jahrzehnt außerordentlich gute Arbeit geleistet. Ich möchte mich daher bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Herzblut und ihre Begeisterung im Dienst für all jene, die täglich mit uns unterwegs sind, bedanken.“

Mit den neuen, erst seit wenigen Monaten im Einsatz befindlichen KISS 3 Zügen der Firma Stadler hat die WESTbahn einmal mehr auf hohe Zuverlässigkeit im täglichen Einsatz und spürbaren Fahrkomfort im Fernverkehr gesetzt. „Rechtzeitig zur Einführung des innovativen KlimaTickets haben wir mit der Comfort Class 2+ eine eigene ´KlimaTicket-Klasse´ geschaffen und damit wieder die Flexibilität eines privaten Marktteilnehmers unterstrichen.“, betont Dr. Forster.

Die Zukunft will die WESTbahn aktiv mitgestalten – und infolgedessen auch den von Leonore Gewessler und ihrem Team im Klimaschutzministerium verfolgten Ansatz „Mehr Klimaschutz durch mehr Bahnverkehr“ unterstützen und beschleunigen. Zum 10jährigen Jubiläum hatte die WESTbahn daher für alle, die viel mit der Bahn unterwegs sind, ab dem 12. Dezember eine Verdoppelung ihres Angebots geplant. Die schwierigen Rahmenbedingungen mit der gesunkenen Nachfrage infolge der Corona-Pandemie und des Lockdowns für alle erlauben vorerst jedoch nur eine reduzierte Ausweitung.

Mit dem Ende des Lockdowns wird am kommenden Sonntag daher im ersten Schritt eine gezielte Verdichtung des Fahrplans zu den stark nachgefragten Zeiten umgesetzt. „Dann, wenn es darauf ankommt, wird die WESTbahn künftig wieder zwei Mal pro Stunde von bzw. nach Wien unterwegs sein – vor allem zu Pendelzeiten und am Sonntagnachmittag.“, erläutert Dr. Forster. „Außerdem halten wir ab dem 12. Dezember morgens mit zwei Zügen nach Salzburg und nachmittags mit drei Zügen von Salzburg zusätzlich zu unseren üblichen Halten auch in den drei Flachgauer Stationen Straßwalchen, Neumarkt am Wallersee und Seekirchen am Wallersee. Zehn Jahre nach unserem ersten Versuch mit dem Salzburger Verkehrsverbund hat sich auch auf Länderebene die Qualität der Zusammenarbeit stark verbessert und ermöglicht es, gemeinsam neue Wege einzuschlagen.“

Abgesehen von weiteren Verdichtungen zwischen Wien und Salzburg folgt im April der nächste große Schritt mit der Aufnahme des Direktverkehrs Wien – München. „Die Ideen für mehr Bahnangebote gehen der WESTbahn nicht aus.“, schließt Dr. Forster.


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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: 19. Dezember 2021; Letzte Ergänzung: –

Lokalbahn Felixdorf Tattendorf Blumau-Neurißhof

Neu bei DEEF Online:

Ein Beitrag zur ehem. Lokalbahn bzw. Militärschleppbahn Felixdorf – Blumau-Neurißhof – Tattendorf

Hier gehts zu den Details >>>

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: 28. November 2021; Letzte Ergänzung: –

Stieglbahn Salzburg Anschlussbahn

Neu bei DEEF-Online – Relaunch der Seite:

Die Stieglbahn in Salzburg – Hoffnungsträger für den Öffentlichen Nahverkehr

Zum Detailbericht >>>

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: 6. November 2021; Letzte Ergänzung: –

Abdampfen 2021 Eisenbahnmuseum Strasshof

Abdampfen 2021 im Eisenbahnmuseum Strasshof

Die beiden beim Abdampfen 2021 eingesetzten Dampflok vor dem Heizhaus – links 30333 mit 2 Spantenwägen, rechts 310.23 mit einem vierachsigen Schnellzugwagen 1. Klasse

Andampfen und Abdampfen sind 2 Highlights im Jahr, die im Eisenbahnmuseum Strasshof an der Nordbahn („Das Heizhaus“) seit Jahren gepflegt werden.

Einige Male im Jahr werden (meist am Wochenende) Dampflokomotiven aus dem Museumsbestand angeheizt und Fahrten auf dem Museumsgelände durchgeführt. Dabei sind auch Führerstandsmitfahrten möglich.

Andampfen bezeichnet diesbezüglich den Saisonbeginn im Heizhaus Strasshof, beim Abdampfen werden letztmalig im Jahr Dampfloks angeheizt, um sie dann in die Winterpause zu verabschieden.


Abdampfen 2021

Zum ersten Mal war ich am Sonntag 24. Oktober 2021 bei so einem Event zugegen, also beim Abdampfen der Saison 2021. Und ich kann nur sagen, es war eine gelungene Veranstaltung und ein erfreuliches Sonntagsvergnügen, auch weil man vor Ort kaum etwas von den staatlichen Zwangsmaßnahmen (sprich Corona) merkte.

Blick aus dem Heizhaus auf die beiden eingesetzten Dampf-Kompositionen

Es herrschte bei strahlend schönem Herbstwetter reger Publikumsandrang, vor allem Familien mit Kinder waren präsent. Von dieser Publikumsgruppe wurde auch stark die an diesem Tag in Betrieb befindliche Gartenbahn in Anspruch genommen.

Abseits des Geländes rund um das Heizhaus verirrten sich kaum Besucher und so nutzte ich die Gelegenheit, viele der am Freigelände abgestellten aber leider mehr oder weniger vor sich hinrostenden Schönheiten an Lokomotiven, Triebwagen und Waggons zu fotographieren.

Wie ich schon bei meinem letzten Besuch vor einigen Jahren sagte bzw. fragte: „Wer wird dieses historische Eisenbahn-Erbe der Republik wohl je aufarbeiten??“

Die beiden Dampfloks

Highlights des Tages waren aber natürlich die Publikumsfahrten der 2 angeheizten Dampflokomotiven, nämlich

310.23

Die vom Österreichischen Lokomotiventwickler Dr. Karl Gölsdorf geschaffene „Paradelok der kkStB“ wurde 1911 gebaut, hat ein Gewicht von 138 Tonnen und erreichte mit einer Leistung von 1.592 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h
Die mächtigen Treibräder der Schnellzuglok 310.23

30333

Ebenfalls von Dr. Karl Göllsdorf entwickelt wurde die BR 30 für die Wiener Stadtbahn und Vorortelinie. Gebaut 1897 in Wiener Neustadt bringt die 69 Tonnen schwere Lok 709 PS auf die Schiene und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h

Erfreulich, dass die Dampffahrten nicht nur sporadisch sondern pünktlich alle halbe Stunde durchgeführt wurden. Die Fahrten führten dabei vom Heizhaus nach Süden bis direkt an die Grenze des Museumsgeländes zur Strecke der ÖBB, der Nordbahn.

Die Dampflok 30333 mit ihrem Spantenwagen am Ende des Museumsgeländes bei der Einmündung des Gleises in die Nordbahn, wo gerade ein von der Taurus geschobener Dosto (Wieselzug) nach Bernhardsthal unterwegs ist 


Fazit Abdampfen 2021

Ein schöner erlebnisreicher Sonntag. Auch wenn abgedampft wurde, so heißt das nicht, dass das Museum nun Winterpause machen würde – es ist auch weiterhin im Winterhalbjahr geöffnet, allerdings ohne Publikumsfahrten auf dem Museumsgelände. Eintritt mit der NÖ-Card 1x pro Jahr gratis.

Für Speis und Trank ist auch gesorgt, die Museumsbesucher können sich im Speisewagen oder davor im Gastgarten an kleinen Köstlichkeiten und Getränken laben

Links

Museumswebseite Eisenbahnmuseum „Das Heizhaus“ Strasshof an der Nordbahn >>>

DEEF-Doku zum Eisenbahnmuseum „Das Heizhaus“ >>>

DEEF-Doku Nordbahn >>>


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Erstmals Online publiziert: 1. November 2021;  Letzte Ergänzung: –

Gmunden Strassenbahn

Relaunch der Seite / Neu bei DEEF Online:

Die Gmundner Straßenbahn

Hier gehts zur Detail-Doku >>>


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Erstmals Online publiziert: 31.10.2021;  Letzte Ergänzung: –

Linzer Lokalbahn Linz Eferding Peuerbach

Neu bei DEEF Online:

Die Linzer Lokalbahn von Linz über Eferding und Waizenkirchen nach Peuerbach

Hier gehts zu den Details >>>


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Erstmals Online publiziert: 23.10.2021; Letzte Ergänzung: –

Linzer Lokalbahn Neumarkt-Niederspaching

Neu bei DEEF Online:

LILO Teil 1: Die LILO von Neumarkt-Kallham nach Niederspaching

Hier gehts zur Detail-Doku >>>


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Erstmals Online publiziert: 22. Oktober 2021; Letzte Ergänzung: –

Linzer Lokalbahn Lilo

Neu bei DEEF Online:

LILO Linzer Lokalbahn – Überblick

Hier gehts zur Dokumentation >>>


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Erstmals Online publiziert: 22. Oktober 2021; Letzte Ergänzung: –

Vorchdorferbahn Lambach Vorchdorf

Neu bei DEEF Online

Die Vorchdorferbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg

Hier gehts zum Detailbericht >>>


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