Ainring Torfbahn

Torfbahn Ainring – auf „Bockerln“ durch das Ainringer Moos

Torfbahn Ainring Bockerlbahn Bayern Feldbahn
4-achsige Waggons der Torfbahn Ainring (Foto 2010, Archiv Dr. Michael Populorum)

Allgemeines

Die Torfbahn in der Gemeinde Ainring nächst Freilassing und der Stadt Salzburg (Regierungsbezirk Oberbayern., Landkreis Berchtesgadener Land) wurde um 1920 errichtet und versah ihren Dienst bis zur Einstellung des Torfbetriebes 2003.

Torfbahn Ainring Bockerlbahn Bayern Feldbahn
Als die Torfbahn noch aktiv war – Danke für die Fotos vom laufenden Betrieb an Markus Detterbeck

Im Gegensatz zur Torfbahn in Bürmoos („Bockerlbahn“), welche völlig dem Untergang überlassen wurde, wird in Ainring ein Teil der ehemaligen Strecke für museale Zwecke (Besucherfahrten) genutzt. Weiters gibt es im Verladebahnhof Niederstraß ein kleines Museum. In Niederstraß an der Hauptbahnlinie Salzburg-Freilassing-Rosenheim-München fand auch die Verladung des Torfes auf die Normalspur statt und Niederstraß war früher auch ein Personenhalt an der Staatsbahnstrecke nach München (Maximiliansbahn).

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Torfwerk Niederstraß und Eurocity der ÖBB Richtung Salzburg

Einige Fakten

Die Spurweite beträgt 600 mm, Höchstgeschwindigkeit ca. 12km/h. Die größte Ausdehnung des Streckennetzes (inkl. Schienen in den Abbaugebieten) betrug ca. 15 km. Als Besonderheit kann der sogenannte „Rangierbahnhof“ angesehen werden, der ca. einen halben Kilometer vom Übergabebahnhof in Niederstraß entfernt mehrere Gleise aufweist und dem Zusammenstellen der Loren-Züge diente.

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Torfbahnhof

Zur Geschichte des Torfabbaus

(nach www.ainringer-moos.de)

Mit dem Torfstich im Ainringer Moos wurde nachweislich bereits Anfang des 19. Jahrhunderts begonnen. Torfstechende Bauern lieferten so genannten Brenntorf an die Saline in Bad Reichenhall, die Kalkbrennerei Ebner in Rott und an die Hufeisenfabrik in Hammerau.

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Plan Ainringer Moor mit Torfabbau

Durch die hohe Arbeitslosigkeit nach dem Ersten Weltkrieg und das knappe Brennmaterial, entschloss sich die Staatsregierung zu einer Art Notstandsprogramm und gründete 1920 die Bayerischen Landestorfwerke.

1920 – 1921 begannen die Arbeiten im Ainringer Moos zunächst mit einer großflächigen Rodung. Beginnend am Nordrand des Moores, der dem Bahnhof am nächsten lag, arbeitete man sich immer weiter nach Süden vor.

In den ersten Jahren wurde im Ainriger Moor ausschließlich Brenntorf abgebaut. Dabei benutzte man auch eine Torfformmaschine mit Seilausleger, die durch eine Dampfmaschine angetrieben wurde.

Die gewonnenen Torfsoden brachte man mit dem Schubkarren zum Gleis, von wo aus sie zu den Torfhütten oder Torfhaufen gefahren und dort im Bundverfahren eingelagert wurden (luftmagaziniert). Die Torfhütten waren 12 m lang und 3,5 m breit – mit einem Fassungsvermögen von ca. 120 cbm. Anfang der Sechziger Jahre standen 248 davon im ganzen Moos.

Wegen seines geringen Heizwertes erwies sich Brenntorf bald als unrentabel. Die Gewinnung wurde deshalb wieder eingestellt und man ging im größeren Umfang zur Gewinnung von Streutorf über (als Einstreu und als Strohersatz) .

In den Jahren 1923/24 wurde die Torfstreufabrik in Holzkonstruktion erbaut. Der Bedarf an Arbeitskräften im Torfabbau konnte aufgrund der damals hohen Arbeitslosigkeit aus der umliegenden Gegend gedeckt werden – so dass sich mit der Zeit eine feste Stammbelegschaft bildete.

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Als noch Torf abgebaut wurde in den 1990er Jahren. Fotos vom laufenden Betrieb in den 1990er Jahren dankenswerterweise von Markus Detterbeck für DEEF zur Verfügung gestellt
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Torfbahn in Betrieb in den 1990er Jahren
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Torfbahn in Betrieb in den 1990er Jahren

Anfang der Fünfziger Jahre waren wieder 50 bis 60 Personen tätig. Da viele Arbeiter die Altersgrenze erreichten und einige Junge abwanderten, setzte man im Torfabbau bis 1970 auch Häftlinge der Strafanstalt Laufen-Lebenau ein.

1959 wurde die Fabrik umgebaut und mit einer Sackfüllanlage modernisiert. Damit erreichte man eine Stundenleistung von 60 Torfballen.

1967 – 1968 konnten bis zu 30.000 m³ Torf auf dem „Mietenplatz“ (Torflagerplatz) zur Weiterverarbeitung bevorratet werden.

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Kessel-Loren

Die Bahn kommt…

Ein wichtiger Bestandteil der Mechanisierung war der Aufbau des Torfbahnnetzes, das ab 1920 nach und nach ausgebaut wurde.

1945 bestand der Fuhrpark aus einer Lokomotive mit Benzinmotor und 21 Torfwagen.

Seit 1958 stand die Mehrzweckmaschine M 56 zur Verfügung, mit der man die Flächen planieren, beim Torfstechen den Abraum beseitigen und Gräben ziehen konnte.

1960 kam ein Sodensammler hinzu: ein selbstfahrendes Förderband mit 1,20 m breiten und 5 m langen Raupen, einem Gewicht von 13 Tonnen und einer Länge von 58 m.

Der „Moosbahnhof“ wurde 1972 – 1973 angelegt, der Durchbruch bei der Mineralinsel erfolgte in den Jahren 1977 – 1981. Die Gesamtlänge der Torfbahngleise betrug maximal 13 Kilometer und der Verkehr wurde durch 38 Weichen geregelt.

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Danke nochmals an Markus Detterbeck für die Fotos vom laufenden Betrieb in den 1990ern

Das Recht des Abbaus – und das der Natur

Am 01.12.1968 ging das Torfwerk samt Personal, Inventar und Torfabbaurechten in den Besitz der BHS (Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke) über. Die Vermarktung übernahm 1971 bis zur vollständigen Einstellung des Torfabbaues 2003 die Tochterfirma EUFLOR GmbH.

Die 90er Jahre brachten viele Veränderungen. Es wurde mit der Renaturierung der ersten abgebauten Frästorfflächen begonnen. Bald entwickelte sich ein über alle Erwartungen hinausgehender artenreicher Lebensraum mit seiner ganz spezifischen Tier- und Pflanzenwelt.
(Quelle: Webseite ainringer-moos.de)

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Moor-Erlebnispfad
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Zu jeder Jahreszeit ein Ort für besinnliche Spaziergänge

Fakten Torfbahnbetrieb im Jahr 1990

6 Diesel-Lokomotiven: Gmeinder 4527 / 1949 10/12 PS Städt. Brennstoffstelle Ravensburg
Deutz 56637 / 1960 A2M514G Pechkohlebergwerk, Peißenberg
Diema 2655 / 1963 DS 20 Neulieferung
Deutz 56642 / 1960 GK20B Pechkohlebergwerk, Peißenberg
Deutz 56042 / 1957 A2M517G Klöckner-Werke, Castrop-Rauxel
Deutz 57809 / 1964 GK20B Pechkohlebergwerk, Peißenberg

70 Torfwagen zu je 7 cbm
1 Kranwagen für den Gleisbau
1 Werkstattwagen mit Kompressor und Stromaggregat für den Gleisbau
4 flache Transportwagen
3 Wagen mit LKW-Ladebrücken für Rohtorftransport
3 Wagen für Personentransport
Gleismaterial von der Gleisbaufirma Schock, München

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Lorenzug -Foto Markus Detterbeck

Heutige Torfbahnanlage

Länge: ca. 1,5 km
Spurweite: 600 mm
Zugelassene Geschwindigkeit: 7 km/h

Eigentümer:
Torfbahn-Garnituren samt Gleisanlagen: Gemeinde Ainring
Betriebsgelände: Freistaat Bayern (Bayerische Staatsforste)

Ausgangsbahnhof Mühlreit
Gleiskilometer 0,00
ehemaliger DB – Anschluss, Traktionsstandort, Betriebswerk, Güterumschlag, Torfabfüllanlagen, Betriebsgelände der Firma „EUFLOR Humuswerke“

Ehemaliger Verschub- und Rangierbahnhof („Moosbahnhof“)
Gleiskilometer 0,45
Die mit Torf beladenen Loren wurden hier gesammelt und zu einer Zuglänge von cirka 10 Loren zusammengestellt. Diese wurden anschließend zu den Torfabfüllanlagen im Ausgangsbahnhof befördert. Nach rechts zweigen hier die Geleise zu den früheren Wagenunterständen ab.

Die Strecke zu den Abbaufeldern wurde in den Jahren 2003 bis 2004 abgebaut (Anm. DEEF: Gleisreste sind aber noch partiell sichtbar)

Der Fuhrpark:

Lokomotiven

Wagen:

Gegen Ende des Abbaus ca. 80 Torfloren (4-achsig) mit Holzaufbau sowie einige Spezialloren wie Flach- und Kesselloren.


Foto-Potpourri

Die kleine Fotodokumentation entstand bei einer Begehung an einem wunderbar sonnigen Jännertag im Jahr 2010. Sie ist hier teilweise unkommentiert wiedergegeben.

Torfbahn Ainring Bockerlbahn Bayern Feldbahn
Torfbahn Ainring Bockerlbahn Bayern Feldbahn
Torfbahn Ainring Bockerlbahn Bayern Feldbahn
Feldbahn Torfbahn Ainring Bockerlbahn Bayern
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Feldbahn Ainring
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Bockerlbahn Torfbahn Ainring Bayern Feldbahn
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Torfbahn Ainring
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Torfbahn Ainring
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Bockerlbahn Torfbahn Ainring Bayern Feldbahn
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Bockerlbahn Torfbahn Ainring Bayern Feldbahn
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Bockerlbahn Torfbahn Ainring Bayern Feldbahn
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Bockerlbahn Ainring Bayern Feldbahn Torfbahn
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Bockerlbahn Ainring Bayern Feldbahn Torfbahn
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600 mm Gleise
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Bockerlbahn Ainring Bayern Feldbahn Torfbahn
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Feldbahn Torfbahn Bockerlbahn Ainring Bayern
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Railjet meets Bockerlbahn
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Feldbahn Torfbahn Bockerlbahn Ainring Bayern
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Feldbahn Torfbahn Bockerlbahn Ainring Bayern
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Ainring Feldbahn Torfbahn Bockerlbahn Bayern
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Ainring Feldbahn Torfbahn Bockerlbahn Bayern
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ÖBB Eurocity braust am ehem. Torfwerk Ainring vorbei Richtung Rosenheim
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Ainring Feldbahn Torfbahn Bockerlbahn Bayern
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Torfbahn Ainring Bockerlbahn
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Torfbahn Ainring Bockerlbahn
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DB RE von München Richtung Salzburg
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Torfbahnhof
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Torfbahn Ainring Bockerlbahn
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Ainring Bockerlbahn
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Ein schöner Platz zum Rasten und Sonnen
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Ainring Bockerlbahn
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Ainring Bockerlbahn
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Ainring Bockerlbahn
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Abstellung für die Loren
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Abstellung für die Loren
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Abstellung für die Loren
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Das Moor (Moos), im Hintergrund der Untersberg
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4-Achser
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Gleis in der Abstellung
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Hölzerne Liegestühle auf Rädern
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Torfbahn Ainring Bockerlbahn
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Torfbahn Ainring Bockerlbahn
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Im Ainringer Moor
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Hinaus zum Torfabbau
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Bockerlbahn Ainringer Moor
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Ainringer Moos
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Weiche
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Ainringer Moos
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Schiene im Ainringer Moos
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Ainringer Moos
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Torfabbau
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Bockerlbahn Ainringer Moos
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Bockerlbahn Ainringer Moos
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Gleisende
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Gleisende
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Weiche
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Abgebaute Schienen und Schwellen
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Torfabbau-Maschine
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Detail Bagge
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alte Loren
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Ainringer Moos
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Nochmals Abstellanlage
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Damals kam ich mit dem Auto noch gut zur Bockerlbahn – heute mit den Öffis im Landkreis BGL eher schwierig bis gar nicht 🙁

Fazit

DEEF begrüßt es sehr, dass die Kollegen in Bayern hinsichtlich ihrer Bockerlbahn und somit ihrer Geschichte etwas sensibler umgingen als ihre Salzburger Kollegen in Bürmoos und weiterhin einen Ausflugsverkehr auf der Bahn ermöglichen und auch ein kleines Museum betreuen.

Andererseits sollte das Angebot dort besser kommuniziert werden – auf der Webseite der „Freunde des Ainringer Mooses“ (http://www.ainringer-moos.de/ ) war (Juli 2011) wie schon in der Vergangenheit nicht wirklich ersichtlich, wann Besucherfahrten stattfinden und wann das Museum geöffnet ist. Es hat fast den Anschein, dass man dort eher „unter sich“ bleiben möchte. Was natürlich nicht zu goutieren ist!

Dieser Beitrag von DEEF soll mithelfen, dass die Erinnerung an die Torfbahn in Ainring nicht ganz verloren geht.


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Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 7. November 2010; Seiten-Relaunch 23.6.2026; Letzte Ergänzung / page last modified 24.6.2026