Freiheit – Maskenpflicht in Öffis in Österreich endlich gefallen
Maskenpflicht in Öffis – hoffentlich für immer und ewig Geschichte!
Endlich hat man auch in Österreichs Öffis die „Plandemie“ ab 1. Juni 2022 für beendet erklärt und nötigt nicht länger die Fahrgäste und das Personal, einen Mund/Nasenschutz mit einer ohnehin zweifelhaften Wirksamkeit zu tragen. Das hat man in der Schweiz schon ab 1. April getan, aber die Schweiz ist eben die Schweiz und keine so große Bananenrepublik wie unser Österreich. Ach ja, in Wien wird man offiziell weiterhin dazu genötigt eine Maske zu tragen in den Öffis aber was ist schon Wien, dieses Klein-Bagdad im Osten der Republik Österreich?! Am besten man ignoriert diesen Schwachsinn, denn in solchen Fällen von nonsense wird kollektiver Ungehorsam quasi zur Bürgerpflicht! Oder man fährt einfach nicht mehr in Österreichs Wasserkopf, ein touristischer Boykott kann auch ganz schnell zu einer Meinungsänderung der dort planlos rumfuhrwerkenden Politiker führen. Denn Wiedergewähltwerden ist doch deren oberstes Ziel und dazu braucht es gutgelauntes Stimmvieh.
Und es gibt viele schöne Gegenden in Österreich abseits von Wien – ich sitze gerade im RJ und fahre von Salzburg nach Baden bei Wien, das liegt bekanntlich in Niederösterreich und dort kann man ohne Maske im Öffi sitzen oder stehen. Und für den Transit durch Wien (vom Wienerwaldtunnel bis kurz vor Mödling) da kann man ja einfach etwas mehr Selbstbewusstsein und Ungehorsam zeigen und ohne „Maulkorb“ unterwegs sein. I nix verstehen, kommen aus Salzburg, Stadt von Mozart und der Mozartkugel!
Für den Herbst, wo manche Hasenfüße und negativ gestimmte und selbsternannte Experten und Expertinnen ja schon wieder neue und gefährliche Varianten des Schnupfenvirus aus dem chinesischen Labor verbal heraufbeschwören, da heißt es standhaft bleiben und diesem Chaosmanagement die roten Karte zeigen! Wer eine Maske tragen will der soll das tun dürfen, aber wer das nicht möchte und auf seine natürlichen Abwehrkräfte baut, der soll das auch tun dürfen! Daher: Weg mit diesen sinnlosen Masken und nicht evidenzbasierten Maßnahmen!
Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum.
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ÖBB überfüllte Züge – nicht die Fahrgäste sondern die ÖBB-Manager sind die Schuldigen
In den letzten Wochen sind die Medien voll von Berichten über übervolle Züge der ÖBB, die oft so voll sind, dass sie aus Sicherheitsgründen geräumt werden müssen. Und Fahrgäste, die am Bahnsteig zurückgelassen werden, weil selbst bei Schlichtung a la Sardinenbüchse kein Platz mehr für sie im Zug ist.
Überfüllter Triebwagen auf der Kremserbahn 2022
Problem nicht neu
Doch das Problem ist nicht neu – mehrfach haben wir von DEEF darüber berichtet und Besserung eingefordert. Leider vergeblich. Die ÖBB versuchen nun wiederum in alter Manier, den schwarzen Peter von sich zu weisen und den Fahrgästen unterzuschieben. Man müsse einfach nur reservieren, heißt es von der Staatsbahn. Allerdings wie soll man reservieren, wenn ganze Züge im Vorfeld schon ausreserviert sind?? Als ich selbst vor einigen Wochen nach der Eröffnungsfeier bei der Achenseebahn von Innsbruck nach Salzburg zurückfahren wollte, war es in 3 hintereinander verkehrenden Railjets nicht mehr möglich, irgendwas zu reservieren, weder in der Businessklasse (wo ich normalerweise reise), noch in der 1. Klasse geschweige denn in der Holzklasse, welche sich beim RJ hochtrabend Economy nennt.
Der Railjet der ÖBB – zu wenig Garnituren vorhanden, Verstärkung (anhängen von Waggons) schwierig
Eklatanter Wagenmangel
Damit wird klar und bestätigt, dass die ÖBB seit Jahren einen eklatanten Mangel an Rollmaterial haben. Fällt eine Railjet-Garnitur aus, so kann es durchaus passieren, dass als Ersatz eine S-Bahn-Garnitur (Talent, City Jet) oder Waggons mit Plumpsklos (Cityshuttle) daherkommen. Wird ein Schlafwagen bei den Nachtzügen („Night Jets“) defekt, so mussten die Fahrgäste dann (schon mehrmals, siehe ÖBB-Facebookseite!) die Nacht im Sitzwaggon verbringen, der als Ersatz angeboten wurde. Und obwohl wissend, dass man einen Wagemangel hat, wurden in der Ära Christian Kern, nachfolgend Österreichs Bundeskanzler, durch den Railjet-Einsatz freigewordene Intercity-Waggons nicht etwa als Reserve zurückgehalten, nein man hat sie in Nachbarländer (u.a. Tschechien) billig verscherbelt.
Und obwohl man sich seitens der ÖBB immer damit brüstete, dass die Fahrgastzahlen stetig nach oben gehen (Ausnahme Corona), hat man nicht rechtzeitig darauf mit Bestellung/Kauf von neuem Rollmaterial regiert, sodass das bestehende Wagenmaterial im Dauereinsatz steht und offenbar nicht mal Zeit zu einer ordentlichen Reinigung besteht – die Railjetgarnituren (Fenster, Wagenkästen…) sind seit Jahren in total verdrecktem Zustand unterwegs, eine Schande (man vergleiche das mit der Westbahn – immer ordentlich gewaschen und poliert oder mit den SBB!). Und man hat keinerlei Reserven – Bildung von Reserven als strategischer Führungsgrundsatz, das sollte man im 1. oder 2. Semester BWL-Studium doch lernen, ich jedenfalls habe das mit 18 Jahren bei meiner Offiziersausbildung beim ÖBH gelernt!
Und etwaige „Zusatzzüge“ (da hat man die längst abgeschaffte Zugklasse „D-Zug“ wieder eingeführt) haben nicht mal 1. Klasse – denn die 1. Klasse-Waggons hat man entweder verscherbelt oder zu Liegewagen umgebaut 🙁
Fazit
1. Es ist gut, dass nun auch die Tagespresse kritisch über Missstände bei den ÖBB berichtet. Bis dato wurden von den „Lohnschreiberlingen“ der Tagespresse die ÖBB-Jubelmeldungen eher immer nur unkommentiert mit „Copy und Paste“ weitergemeldet.
2. Es ist an der Zeit, dass die Politik (Ministerium, Länder..) endlich Verantwortung übernimmt und als Eigentümervertreter bzw. Finanzier der ÖBB diesen genauer auf die Finger schaut und ggf. auf die Finger klopft und nicht die ÖBB weiterwurschteln lässt wie das bis dato gehandhabt wurde.
3. Es stünde den ÖBB-Verantwortlichen auch mal an, Fehler einzugestehen und sich für Missmanagement zu entschuldigen und nicht immer Jubelmeldungen vom Stapel zu lassen und die Fehler immer bei anderen (Fahrgästen) zu suchen.
4. Bonizahlungen an sowieso schon gut dotierte Manager sollen sich ausschließlich an der Kundenzufriedenheit orientieren, also an der Zufriedenheit der Fahrgäste. Und diese ist nicht selbst zu messen und zu verkünden, das muss durch unabhängige Marktforschung sichergestellt werden.
5. Wo sind eigentlich die selbsternannten Fahrgastvertretungen geblieben??? Es braucht eine seriöse und demokratisch aufgestellte Fahrgastvertretung in Österreich, welche auf Augenhöhe im Sinne und mit Stimme der Fahrgäste mit den Betreibern, den Verbünden und den politisch Verantwortlichen verhandelt. So eine Fahrgastvertretung fehlt leider in Österreich!
Links
DEEF-Blog Überfüllter Triebwagen auf der Kremserbahn >>>
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