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Trolleybus Sarajevo

Neu auf unserem DEEF-Server / Seiten-Relaunch

Der Trolleybus (Obus) in der Bosnischen Hauptstadt Sarajevo

Trolleybus Sarajevo
Trolleybus Sarajevo

Der Obus von Sarajevo stellt neben der Straßenbahn Sarajevo die zweite Säule im Öffentlichen Personen-Nahverkehr in der Bosnischen Hauptstadt dar. Während die Anfänge der Straßenbahn in das Jahr 1885 zurückreichen wurde der Obus erst in Hinblick auf die Olympischen Winterspiele in Sarajevo 1982 eingeführt.

Wie bei der Straßenbahn setzt man auch beim Obus auf Fahrzeuge, die man gebraucht und daher wohl günstig von ausländischen Obus-Betrieben gekauft hat. Deutsches und Schweizerisches Material befindet sich aktuell im Einsatz.

Der Betreiber von Obus und Straßenbahn ist derselbe, nämlich JKP GRAS Sarajevo (Javno Komunalno Preduzeće – Gradski Saobraćaj Sarajevo, übersetzt: Öffentliches Kommunales Unternehmen – Städtischer Verkehr Sarajevo). Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass es getrennte Fahrkarten für Straßenbahn (modern mit Magentstreifen) und Obus (historisch mit Lochung) gibt. Das sollte man doch vereinheitlichen können!!

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Abstract in English

The trolleybus in the Bosnian capital Sarajevo

Trolleybus Sarajevo
Trolleybus Sarajevo

The trolleybus system in Sarajevo, alongside the tram, forms the second pillar of public transport in the Bosnian capital. While the tram’s origins date back to 1885, the trolleybus was only introduced in preparation for the 1982 Winter Olympics in Sarajevo.

As with the tram, the trolleybus system also relies on vehicles purchased used, presumably at a lower cost, from foreign trolleybus operators. German and Swiss vehicles are currently in service.

The operator of both the trolleybus and tram is the same: JKP GRAS Sarajevo (Javno Komunalno Preduzeće – Gradski Saobraćaj Sarajevo, translated: Public Municipal Company – Sarajevo Municipal Transport). Interestingly, there are separate tickets for the tram (modern with a magnetic strip) and the trolleybus (historical with a perforation). Surely this could be standardized.

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 25. 6. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 25.6.2026

Trolleybus Belgrad

Neu auf unserem DEEF-Server ist eine Dokumentation vom

Trolleybus / Obus Belgrad

Trolleybus Belgrad Obus Beograd Serbien Serbia
Trolleybus Belgrad

Der Obus (Oberleitungsbus) Belgrad (auch Trolleybus genannt) ist der einzige Obus-Betrieb in Serbien. Er ging als 2. Obus-Betrieb des ehemaligen Jugoslawien nach dem in der Stadt Split (heute Kroatien) am 22. Juni 1947 in Betrieb. In Ergänzung des ausgedehnten Straßenbahnnetzes von Belgrad, den Autobussen sowie der S-Bahn (Beovoz) kommt dem Obus eine tragende Rolle im Nahverkehr der serbischen Metropole zu. Sein Netz umfasst (Stand 2015) 7 Linien mit einer Gesamtlänge von 58,1 Kilometern (kumuliert).

Hier geht es zur detaillierten Dokumentation mit vielen Fotos >>>


Abstract in English

Belgrade Trolleybus

Trolleybus Belgrad Obus Beograd Serbien Serbia
Trolleybus Belgrad

The Belgrade trolleybus is the only trolleybus system in Serbia. It was the second trolleybus system in the former Yugoslavia, after the one in Split (now Croatia), and began operating on June 22, 1947. Complementing Belgrade’s extensive tram network, buses, and commuter rail (Beovoz), the trolleybus plays a vital role in the public transport system of the Serbian capital. As of 2015, its network comprised seven lines with a total length of 58.1 kilometers (cumulative).

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 25. 6. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 25.6.2026

Hungerburgbahn Nordkette Innsbruck

Die Innsbrucker Hungerburgbahn – ein Reader in 3 Teilen

Hungerburgbahn Innsbruck Standseilbahn
Wagen der ehemaligen Hungerburgbahn aufgestellt nach dem Abbruch der Bahn im Bahnhof Jenbach (Achenseebahn)

Fast 100 Jahre, nämlich von 1906 bis 2005, verkehrte die historische Standseilbahn auf die Hungerburg, von wo es bis heute in 2 Sektionen mit der Seilbahn weiter hinauf geht auf die Seegrube und dann noch auf das Hafelekar. Davon wird im 1. Teil des Readers in Wort und Bild berichtet.

Trotz heftiger Bürgerproteste wurde die alte Standseilbahn abgebrochen und die von der Stararchitektin Zaha Hadid entworfene und von Leitner Ropeways aus Südtirol gebaute heutige Hungerburgbahn erfreut seit 2005 vornehmlich Touristen aus aller Herren Länder. Und die HBB Hungerburgbahn hat sich zum neuen modernen Wahrzeichen Innsbrucks entwickelt. Davon wird im 2. Teil des Readers berichtet.

Und natürlich gibt es auch noch eine Busverbindung hinauf auf die Hungerburg zur Nordkettenbahn, nämlich die Linie J. Sie verbindet die Talstation der Patscherkofelseilbahn über die Innsbrucker Altstadt mit der Hungerburg. Sie dient vornehmlich den Einheimischen als Alltagsverkehrsmittel im ÖPNV. Davon wird im 3. Teil des Readers erzählt.

Hier geht es zum Reader „Hungerburgbahn“ >>>


Abstract in English

The Innsbruck Hungerburg Funicular – A Reader in 3 Parts

Hungerburgbahn Innsbruck Standseilbahn
Der blaue Wagen der neuen Hungerburgbahn im oberen Streckenabschnitt

For almost 100 years, from 1906 to 2005, the historic funicular railway operated up to Hungerburg. From there, a cable car continues in two sections to the Seegrube and then on to the Hafelekar. Part 1 of this reader tells this story with words and pictures.

Despite strong public protests, the old funicular was dismantled, and the current Hungerburg Funicular, designed by star architect Zaha Hadid and built by Leitner Ropeways from South Tyrol, has been delighting tourists from all over the world since 2005. The Hungerburg Funicular has become a new, modern landmark of Innsbruck. Part 2 of this reader covers this.

And of course, there is also a bus connection up to Hungerburg to the Nordkette cable car: line J. It connects the valley station of the Patscherkofel cable car via Innsbruck’s Old Town to Hungerburg. It primarily serves locals as an everyday means of public transport. This is discussed in Part 3 of the reader.

Autobus Linie J Innsbruck
Autobus der Linie J der IVB an der Endstation auf der Hungerburg (Station Nordkettenbahn). Die Linie J pendelt zwischen Nordkettenbahn und der Seilbahn auf den Patscherkofel

Click here for the „Hungerburgbahn“ reader  >>>


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Erstmals Online publiziert: / page first published 20. 6. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 20.6.2026

Ploiesti Straßenbahn Tramvai

Neuer Beitrag auf unserem DEEF-Server

Die Straßenbahn in der rumänischen Erdölstadt Ploiesti

Straßenbahn Tramvai Ploiesti
Straßenbahn Tramvai Ploiesti

Ploiesti ist eine Stadt mit ca. 230.000 Einwohnern in der Walachischen Tiefebene ungefährt 60 km nördlich der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Bekannt ist die Stadt vor allem durch das Erdöl, das hier schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts gefördert wird, wobei es sich um die größten Erdölfelder Kontinentaleuropas handelt.

Ploiesti ist ein großer Eisenbahnknoten und hat 2 wichtige Bahnhöfe für den Personenverkehr – Ploiesti Vest und Ploiesti Sud.

Der Straßenbahnbetrieb in Ploiesti ist noch recht jung, die erste Linie ging nämlich erst 1987 in Betrieb und nach einer Expansion entstanden bis 1997 insgesamt 8 Linien. Danach setzte der Niedergang ein, vor allem bedingt durch die Tatsache, dass die Kommunen kein Geld hatten und man muss heute froh sein, dass 2 Linien den Niedergang überlebt haben, wobei sich die Bürger von Ploiesti vehement gegen die Einstellung der letzten beiden Linien – schlussendlich mit Erfolg – gewehrt hatten.

Hier klicken für den ganzen Beitrag mit Fotos und Videos >>>


Abstract:

Ploiesti is a city of approximately 230,000 inhabitants located in the Wallachian Plain, about 60 km north of the Romanian capital, Bucharest. The city is primarily known for its oil, which has been extracted here since the mid-19th century and comprises the largest oil fields in continental Europe.

Straßenbahn Tramvai Ploiesti Ikarus Autobus
Straßenbahn Tramvai Ploiesti Autobus Ikarus

Ploiesti is a major railway hub with two important passenger stations: Ploiesti Vest and Ploiesti Sud.

The tram system in Ploiesti is relatively new. The first line only began operating in 1987, and after an expansion, a total of eight lines were established by 1997. After that, the system declined, mainly due to a lack of funds from the local authorities. It is fortunate that only two lines survived this decline, and the citizens of Ploiesti vehemently opposed the closure of the last two lines – ultimately successfully.

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Erstmals Online publiziert: / page first published 20. 6. 2026; Letzte Ergänzung / page last modified 20.6.2026

Straßenbahn Tramvai Bukarest

Neu auf unserem DEEF-Server

Die Straßenbahn in Bukarest

Straßenbahn Bukarest Tramvai Bucuresti Rumänien
Straßenbahn Bukarest Tramvai Bucuresti Rumänien

Neben der Bukarester Metro hat die Straßenbahn in Bukarest eine dominierende Rolle im ÖPNV der Rumänischen Hauptstadt. Seit 1872 hat es eine Straßenbahn in Bukarest, die ursprüngliche Pferdebahn wurde dann 1894 elektrifiziert. 25 Linien werden bedient, das Streckennetz beträgt knapp 150 Kilometer.

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Abstract:

The Tram in Bucharest

Straßenbahn Bukarest Tramvai Bucuresti Rumänien
Straßenbahn Bukarest Tramvai Bucuresti Rumänien

Alongside the Bucharest Metro, the tram plays a dominant role in the public transport system of the Romanian capital. Bucharest has had a tram system since 1872; the original horse-drawn tram was electrified in 1894. There are 25 lines in operation, covering a network of almost 150 kilometers.

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Erstmals Online publiziert: / page first published 14. Juni 2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 14.6.2026

Metro U-Bahn Bukarest

Neu auf unseren DEEF-Servern

Die Metro (U-Bahn) in Bukarest

Metro U-Bahn Bukarest Rumänien
Astra-Garnitur auf der Linie M4 (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Die Millionenstadt Bukarest hat mehrere Transportmittel im ÖPNV, nämlich Metro (U-Bahn), Straßenbahn (Tram), O-Bus sowie Autobusse.

Das schnellste und modernste Transportmittel ist die Metro Bukarest (Metroul București), deren 1. Linie 1979 eröffnet wurde und Stand 2026 5 Linien aufweist.

Eine Dokumentation in Wort, Bild und Video findet Ihr hier >>>


Abstract:

The Bucharest Metro (Subway)

Metro U-Bahn Bukarest Rumänien
CAF Triebwagen auf der Linie 2

The metropolis of Bucharest has several public transport options, including the metro (subway), trams, trolleybuses, and buses.

The fastest and most modern mode of transport is the Bucharest Metro (Metroul București), whose first line opened in 1979 and, as of 2026, will have five lines.

You can find a documentary with text, pictures, and video here >>>


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Erstmals Online publiziert: / page first published 12. Juni 2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 12.6.2026

Würzburger Straßenbahn

Die Straßenbahn in der Stadt Würzburg

Straßenbahn Würzburg Tram Bayern Deutschland
Straßenbahn Würzburg – die „Kauzen“

Neu auf unserem DEEF-Server ist eine Dokumentation über die Straßenbahn in Würzburg.

Es war ein langer Weg bis Würzburg seine erste Straßenbahn, eine Pferdestraßenbahn, bekam. Bereits 1875 gab es die ersten Bestrebungen dazu, jedoch dauerte es bis zum Jahr 1892, bis die erste Linie der Pferdestraßenbahnlinie eröffnet werden konnte. Am 8. April 1892 wurde der 2,2 Kilometer lange Teilabschnitt Sanderau – Dom – Sandgasse abgenommen und am darauffolgenden Tag für den planmäßigen Fahrgastverkehr freigegeben. Dabei hatte es sich bewährt, dass am 3. August 1891 die private Würzburger Straßenbahn, Havestad, Contag & Cie gegründet wurde, die das Projekt entsprechend vorantrieb.

Mehr lesen – hier geht es zur Detail-Doku mit vielen Fotos >>>


Abstract:

The Tram in the City of Würzburg

Straßenbahn Würzburg Tram Bayern Deutschland
Straßenbahn Würzburg Tram

New on our DEEF server is a documentary about the tram in Würzburg.

It was a long road before Würzburg got its first tram, a horse-drawn tram. Initial efforts were made as early as 1875, but it wasn’t until 1892 that the first line of the horse-drawn tram could be opened. On April 8, 1892, the 2.2-kilometer section Sanderau – Cathedral – Sandgasse was inspected and approved, and the following day it was opened for scheduled passenger service. The founding of the private Würzburg Tramway Company, Havestad, Contag & Cie, on August 3, 1891, proved to be a valuable asset, as it significantly advanced the project.

Read more – here is the detailed documentary with many photos >>>


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Straßenbahn Tram Berlin-Rahnsdorf-Woltersdorf

Die Woltersdorfer Straßenbahn Berlin-Rahnsdorf nach Woltersdorf Schleuse

Woltersdorfer Straßenbahn Berlin
Woltersdorfer Straßenbahn Berlin

Die Woltersdorfer Straßenbahn ist eine normalspurige, mit 600 Volt Gleichstrom betriebene, 5,6 km lange Überlandstraßenbahn im Osten Berlins, welche vom S-Bahnhof Rahnsdorf (S 3 Ostkreuz – Erkner) ausgehend durch den Köpenicker Forst in die Brandenburgische Gemeinde Woltersdorf b. Berlin (knapp 8.000 Einwohner) im Landkreis Oder-Spree führt. Hauptsächlich dient sie als Zubringer von/zur S-Bahn, hat aber auch Bedeutung für den Ausflugsverkehr in die Wälder sowie zu den Seen.

Hier geht es zum Detailbericht >>>


Abstract: The Woltersdorf Tramway Berlin-Rahnsdorf to Woltersdorf Lock

Woltersdorfer Straßenbahn Berlin
Woltersdorfer Straßenbahn Berlin

The Woltersdorf Tramway is a standard-gauge, 5.6 km long interurban tramway in East Berlin, powered by 600 volts direct current. It runs from the Rahnsdorf S-Bahn station (S3 Ostkreuz – Erkner) through the Köpenick Forest to the Brandenburg municipality of Woltersdorf near Berlin (population just under 8,000) in the Oder-Spree district. It primarily serves as a feeder line to and from the S-Bahn, but is also important for recreational traffic to the forests and lakes.

Click here for the detailed report >>>


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Bayerische Maximiliansbahn Rosenheim-Salzburg

Die Eisenbahnstrecke Rosenheim-Salzburg: Teil 2 der Maximiliansbahn von München Hbf nach Salzburg Hbf

Maximiliansbahn München Hbf Salzburg Hbf Rosenheim Eisenbahn Bayern
„Bahnland Bayern“-Lok im Bahnhof Rosenheim (Archiv Dr. Michael Populorum)

Diese Dokumentation umfasst den Streckenabschnitt von Rosenheim bis zur Staatsgrenze bei Freilassing / Salzburg der Bayerischen Maximiliansbahn, die bis 1860 fertiggestellt wurde. Heute ist dieser Streckenabschnitt Teil des TEN-Korridors „Magistrale für Europa“ von Paris bis Budapest.

Die Dokumentation umfasst viele Bilder sowie einige Videoclips. Hier geht es zur detaillierten Dokumentation >>>


Abstract:

The Rosenheim-Salzburg Railway: Part 2 of the Maximilian Railway from Munich Central Station to Salzburg Central Station

This documentary covers the section of the Bavarian Maximilian Railway from Rosenheim to the border near Freilassing/Salzburg, completed in 1860. Today, this section is part of the TEN-T corridor „Magistrale for Europe“ from Paris to Budapest.

The documentary includes many photos and some video clips. Click here for the detailed documentary >>>


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Tram 89 Strausberger Eisenbahn

Neu auf unserem Server

Die Straßenbahnlinie 89 – Strausberger Eisenbahn

Strausberger Eisenbahn Tram 89 Berlin Deutschland
Moderne Flexity-Garnitur unterwegs auf der Linie 89

Ganze 6 km lang ist die Straßenbahnlinie / Tram 89, welche im Berliner Umland die Stadt Strausberg über den peripher gelegenen Bahnhof Strausberg an das Schienennetz der S-Bahn Berlin sowie der Preussischen Ostbahn anschließt.

Hier geht es zu einer kleinen Dokumentation der Tramlinie 89 mit einigen Fotos >>>


Abstract: Tram Line 89 – Strausberg Railway

Tram line 89 is a full 6 km long and connects the town of Strausberg, located in the Berlin suburbs, to the Berlin S-Bahn network and the Prussian Eastern Railway via the Strausberg station, which is situated on the outskirts of the city.

Click here for a short documentary about tram line 89 with photos >>>


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