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Schande kein staatliches Eisenbahnmuseum in Österreich

Die angebliche Kulturnation Österreich – und kein Österreichisches Eisenbahnmuseum

Eisenbahnmuseum Heizhaus Strasshof
Privatinitiative Eisenbahnmuseum „Heizhaus Strasshof“. Mehr Unterstützung vom Staat ist zu verlangen! (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Während man in Österreich Kirchen, Bildstöcke, Burgen und Schlösser gerne mal unter Denkmalschutz stellt, sie hegt und pflegt und auch „Kunstwerke“ von blut- und fäkalienbehafteten Staatskünstlern fördert, sieht es um den Schutz und die Pflege von Zeugnissen der Industrie- und Technikgeschichte in Österreich zappenduster aus. Zahlreiche schützenswerte Objekte und Exponate werden entweder überhaupt nicht unter Schutz gestellt und wenn, dann sind sie dennoch oftmals dem Verfall preisgegeben 🙁

Bezeichnend ist in diesem Kontext die Tatsache, dass es in Österreich nach wie vor kein offizielles, staatliches Eisenbahnmuseum gibt. Zwar gab es dem Namen nach eines, welches auf eine Initiative des berühmten Eisenbahnexperten Victor von Röll zurückreicht (Historischen Museum der Österreichischen Eisenbahnen, gegründet 1885), das dann unter dem Namen Österreichisches Eisenbahnmuseum als eigener Rechtskörper und Teil der Gesamtsammlung des Technischen Museums Wien für die Verwaltung der staatlichen Eisenbahnsammlung zuständig war.

Waren früher die ÖBB für die Sammlung zuständig so wurde die Zuständigkeit dann zum Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (nachfolgend Bildungsministerium/Unterrichtsministerium – ein typisch österreichischer Missstand, laufend Namen von Organisationen und Zuständigkeiten zu ändern) verlagert.

Nachdem die Pläne eines großzügigen Anbaus beim Technischen Museum in Wien zur Unterbringung der wertvollen Eisenbahnsammlung gescheitert waren – wie zu hören war, schob das Unterrichtsministerium die Zuständigkeit dafür zum Verkehrsministerium und dieses in bewährter Österreichischer Misswirtschafts-Tradition zurück zum Unterrichtsministerium – erfolgte 2004 eine Aufteilung der Exponate per Überlassungsvertrag, wobei von 146 Exponaten 84 an die ÖBB Holding AG verliehen wurden, welche aber aufgrund mangelnder Unterbringungsmöglichkeit aber auch Desinteresse seitens der ÖBB weiter nach Strasshof wanderten.

Grotesk mutet da auch das Verhalten der ÖBB an, erfolgreiche Nostalgiestandorte wie Selzthal zu schließen, die wertvollen und bis dato liebevoll gepflegten Exponate einzukassieren, nach Wien zu verfrachten, wo so danach Wind, Wetter und Vandalismus ausgesetzt waren, verlottert, verludert und teilweise auch verscherbelt wurden.

So zeigt sich das historische Rollmaterial, das Eisenbahnerbe der Republik Österreich, heute mehr denn je zerfleddert und ist dem Good Will und dem ehrenamtlichen Engagement von privaten Vereinen ausgeliefert.

Diesem privaten Engagement kann nicht oft genug ein herzliches „Danke Schön“ ausgesprochen werden und die öffentliche Hand kann nicht oft genug dazu aufgefordert werden, zumindest diese privaten Initiativen auch monetär ordentlich zu unterstützen.

Denn ohne die engagierten Ehrenamtlichen in den Museen in Strasshof, Schwechat, Freiland, Ampflwang (ÖGEG), im Kärntnerischen Ferlach (NBiK) – um nur einige der größeren zu nennen – sähe es das Erbe der Technikgeschichte noch viel dusterer aus.

Feldbahnmuseum Freiland Niederösterreich
Auch für Feldbahnen gibt es ein Museum in Österreich, in Freiland (NÖ). Danke dem privaten Engagement, wo bleiben die staatlichen Ambitionen??

Schämen sollen sich neben der öffentlichen Hand (Ministerien) auch die ÖBB, die, seitdem „eisenbahnfremde Manager“ dort das Sagen haben, nichts mehr mit Nostalgie zu tun haben wollen – zuletzt deutlich sichtbar beim Jubiläum „175 Jahre Eisenbahn in Österreich“ (2012). Dazu kann man nur sagen:

„Ein Unternehmen, das seine Geschichte nicht ehrt
hat auch keine Zukunft!“

Man schaue mal, wie nachhaltig Automobilfirmen ihre Firmengeschichte pflegen, welch herrliche Museen sie unterhalten.

Mercedes Benz Museum Automobilmuseum Verkehrsmuseum Stuttgart
Mercedes Benz Museum Stuttgart – einfach prächtig! Tolle Exponate, moderne Museumsgestaltung, spannende Architektur

Und man schaue ins Europäische Ausland, fast in jedem Land hat es ein staatliches Eisenbahnmuseum. Darunter prächtige Sammlungen und einem tollen Museumskonzept wie in der Train World in Schaarbeek bei Brüssel, der Cite du Train mit dem französischem Eisenbahn-Schatz im elsässischen Mühlhausen oder dem Bahnhistorischem Park in Budapest oder das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern.

Train World Brüssel Schaarbeek Verkehrsmuseum Eisenbahnmuseum
Train World Brüssel – Ein Highlight von Museum für die ganze Familie

Auch viele eher weniger begüterte Länder wie Serbien, Kroatien oder Slowenien haben ein staatliches Eisenbahnmuseum – in Österreich leider Fehlanzeige 🙁

Staatliches Eisenbahnmuseum Laibach Verkehrsmuseum Slowenien
Staatliches Eisenbahnmuseum Laibach

Forderung

Wenn es schon in einem – zumindest ehemals – reichen Land wie Österreich nicht zu einem gesamtstaatlichen Eisenbahnmuseum reicht, dann hat der Staat die Verpflichtung, die zahlreichen ehrenamtlich geführten Eisenbahn- und Verkehrsmuseen finanziell ordentlich zu unterstützen und die Museen bei der Organisation von Nostalgiefahrten auf staatlichen Gleisen (ÖBB) zu unterstützen und ihnen nicht da auch noch Prügel in Form von übertriebenen Vorschriften vor die Füße zu werfen!

Nota bene: In der Eisenbahnerstadt Bischofshofen steht seit einigen Jahren ein prächtiges Rundhaus quasi leer – ein staatliches Rundhaus für Österreich?!


Links

DEEF-Kategorie Verkehrsmuseen in Europa >>>

DEEF-Bericht 1  Denkmalschutz (Salzburg) >>>

DEEF-Bericht 2 Denkmalschutz (ÖBB) >>>


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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 15.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 15.2.2026

Linie 44 Belgien Verviers-Pepinster-Spa-Luxembourg

Neu bei DEEF-Online ist eine Dokumentation der

Eisenbahnlinie 44 in Belgien

Belgien Eisenbahn Linie 44 Verviers Pepinster Spa Geronstere Stavelot Luxembourg
Triebwagen 178 der SNCB auf der Fahrt von Spa Gernonstere nach Verviers im Keilbahnhof Pepinster (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Die Eisenbahnlinie 44 führt von Pepinster in die Wasserstadt Spa und früher liefen die Gleise weiter nach Stavelot und Richtung Süden nach Luxembourg. Die meisten Züge werden bis in die Stadt Verviers durchgebunden. Der prächtige historische Jugendstilbahnhof von Verviers ist ein sogenannter Reiterbahnhof, der von Pepinster ein Keilbahnhof.

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Erstmals Online publiziert: / page first published 15.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 15.2.2026

Cite du Train – Französisches Eisenbahnmuseum Mühlhausen

Das staatliche französische Eisenbahnmuseum in Mühlhausen (Mulhouse)

Cite du Train Mulhouse/Mühlhausen
Schnelltriebwagen ZZY 24408, entworfen von Bugatti, Baujahr 1934

Das staatliche Eisenbahnmuseum Frankreichs ist in einem ehemaligen Vorortbahnhof von Mühlhausen (Mulhouse) untergebracht. An zahlreichen Bahnsteigen im großzügigen Innenbereich sowie auf einem kleinen Freigelände wird die Geschichte der französischen Eisenbahn präsentiert. Wahre Raritäten an Lokomotiven, Triebwägen und Waggons kann der staunende Besucher hier hautnah erleben.

Mühlhausen ist also immer eine Reise wert – um die schöne Innenstadt zu besuchen oder um den beiden prächtigen Museen der Stadt eine Aufwartung zu machen. Denn neben dem staatlichen Eisenbahnmuseum der SNCF lockt auch das Automobilmuseum Sammlung Schlumpf unzählige Besucher pro Jahr an.

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Erstmals Online publiziert: / page first published 14.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 14.2.2026

Eisenbahnmuseum Train World Brüssel

Eisenbahnmuseum der Superlative – Die Train World in Brüssel Schaarbeek

Foto Trans Europ Express Train World Brüssel
Trans Europ Express – ultimative Qualität des Reisens auf Schienen

Das Eisenbahnmuseum Train World in Brüssel befindet sich im alten Bahnhof in der Brüsseler Vorortgemeinde Schaarbeek und zeigt primär die Geschichte der Belgischen Eisenbahn. Es wird von der staatlichen Belgischen Eisenbahngesellschaft SNCB geführt und wurde vom Belgischen König im September 2015 eröffnet. Vorher war das belgische Eisenbahnmuseum in Mechelen situiert.

Neben zahlreichen historischen Fahrzeugen werden durch modernste Technik mit Licht und Sound alle Sinne der Besucher angesprochen. Auch für Kinder eignet sich das Museum bestens.

Wehmütig kann man werden, wenn man die Qualität des Eisenbahnreisens in den Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts sehen und erleben kann – Stichwort Trans Europ Express. Kein Vergleich zu den sterilen und unbequemen Plastikzügen der Jetztzeit.

Für einen Eisenbahnfreund ist die Train World in Brüssel ein Muss! Hier geht es zur detaillierten Doku in Wort, Bild & Video >>>


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Erstmals Online publiziert: / page first published 11.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 11.2.2026

ÖBB Lounge Meidling wird geschlossen

ÖBB Lounge Wien Meidling wird heute geschlossen

ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
ÖBB schließen trotz Unmut der Premiumkunden beliebte Lounge in Meidling am 9.2.2016 *RIP* (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Laufende Qualitätsminderungen bei den ÖBB Lounges

Strahlten die ÖBB Lounges einst einen Hauch von Luxus aus für ihre Premiumkunden – mit Echtleder-Sitzen und Couches, gutem Wein, gekühltes Bier – so ist spätestens seit „Corona“ davon kaum mehr was übrig geblieben.

ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
Gediegene rote Ledersessel in der ÖBB Club-Lounge während des Umbaus des Salzburger Hauptbahnhofs im Mai 2012 (Archiv Dr. Michael Populorum)
ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
Edles Echtleder und stilvoller Parkettboden in der ÖBB Club Lounge in Salzburg im Oktober 2013. Im Jahr 2017 wurde das edle Interieur demoliert und durch Sperrholzmöbel aber mit einheitlichem CI ersetzt 🙁
ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
Das Einheitsdesign der ÖBB Lounges mit Spanholzplatten und unhygienischen Bezügen. Den Parkettboden hat man durch einen Plastikboden ersetzt. Foto Club Lounge Salzburg nach dem Umbau 2017

Die edlen Ledersessel wurden schon vor einigen Jahren durch billiges Spanplatten-Mobiliar ersetzt (unhygienisch weil nicht abwischbar, optisch nicht gerade ein Hingucker) und im Rahmen der „Corona-Grauslichkeiten“ wird bis zum heutigen Tage den Premium-Kunden kein Glas Wein und auch kein Glas Bier mehr zugestanden. Dabei gab es diese für eine Lounge wohl selbstverständlichen Getränke ohnehin nur mehr abends. Dafür gibt es unzählige Softdrinks, die ja bekanntermaßen mehr zu einer Fettleber beitragen als Alkohol.

ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
2 Sorten weiß und 2 Sorten rot, dazu noch Gösser Bier. Das Sortiment in der ÖBB Clublounge vor Corona. Dann wurde der Alkohol „verbannt“ 🙁

Nun wird mit heutigem Tag am 9. Feber 2026 auch noch die Lounge in Meidling dauerhaft geschlossen. Für Reisende, die von der Westbahnstrecke auf die Südbahnstrecke wechseln lag diese Lounge natürlich weit günstiger als die Lounge am Westbahnhof. Und bei meinen  Besuchen war die Lounge in Meidling auch gut besucht – warum also? Will sich jemand im Management der Staatsbahn durch Einsparungen beim Fahrgast (= Qualitätsminderung für Fahrgäste)  Boni-Zahlungen für sich sichern??

ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
ÖBB Lounge Meidling im Feber 2026
ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
ÖBB Lounge Meidling im Feber 2026

Die ÖBB evaluieren und optimieren laufend ihr Serviceangebot, um Ressourcen bestmöglich einzusetzen und gleichzeitig hohe Qualität für unsere Kund:innen sicherzustellen. Daher wird die ÖBB Lounge am Bahnhof Wien Meidling mit 9. Februar 2026 dauerhaft geschlossen.

Als komfortable Alternative steht Ihnen die nur wenige Zugminuten entfernte ÖBB Lounge am Hauptbahnhof Wien zur Verfügung. Diese wurde im Herbst 2025 umfassend modernisiert und erweitert. Es erwarten Sie erneuerte Sanitärbereiche, moderne Bodenbeläge, neue Möbelbezüge sowie eine neue Ruhezone mit acht Arbeitsplätzen und erweiterten Entspannungsmöglichkeiten.

Wir danken allen Fahrgästen, die die Lounge in Wien Meidling über viele Jahre genutzt haben, und bitten um Verständnis für diese Entscheidung. Gleichzeitig freuen wir uns darauf, Sie im modernisierten Loungebereich am Hauptbahnhof begrüßen zu dürfen. (Quelle ÖBB >>> )


Die Lounge am Wiener Hauptbahnhof war ebenso wie die Lounge in Salzburg wochenlang gesperrt, nur um wieder nicht abwaschbare Sitzbezüge für die billigen Spanplattensitze zu verbauen. Und um die einst so gepriesenen „Seminarräume“ Geschichte werden zu lassen.

Übrigens: Der ehemalige Seminarraum in Salzburg hat nun nach Monaten immer noch kein Mobiliar, denn – so wir gesagt – man warte auf das alte Mobiliar aus Wien Meidling. Ist man so geizig?

ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
Seminarraum in Salzburg gleich nach der Wieder-Eröffnung der ÖBB Clublounge 2017
ÖBB Club Lounge Eisenbahn Österreichische Bundesbahnen Österreich
Der Seminarraum nach der Neuadaptierung der Salzburger Lounge in Salzburg im Dezember 2025. Aktuell im Feber 2026 ist der Raum nach wie vor ohne Mobiliar, offenbar wird der Raum mit gebrauchten Möbeln aus der geschlossenen Lounge in Meidling bestückt 🙁 Wirkt nicht wirklich professionell!

Und in Linz, da ist die Lounge nun seit Monaten geschlossen. Man habe einen Wasserschaden und der muss repariert werden. Jeder Privathaushalt oder jedes Hotel oder Gaststätte hätte wohl den Schaden innert weniger Tage repariert, bei den ÖBB dauert sowas offenbar monatelang. Ich bin mehrmals bei der zugesperrten Lounge vorbeigekommen aber Arbeiter habe ich dabei nie gesehen. Aja, man bekommt dafür „als kleine Geste“ einen Gutschein für ein Heiß- oder Kaltgetränk in der benachbarten „Bierkanzlei“. Aber wehe wer sich nun denkt in der Bierkanzlei kann er nun als Kaltgetränk ein Bier bestellen – nein das ist am Gutschein ausdrücklich ausgenommen, es gibt nur was Antialkoholisches 🙁  Haben im Lounge-Management der ÖBB nur „Kostverächter“ das Sagen??

Oder ist man als steuergeldfinanziertes Staatsunternehmen so knapp bei Kasse? Wenn ja, dann könnte man ja nach dem Muster bspw. der Lounge in Amsterdam oder in Budapest Bier und Wein und kleine Snacks wie Sandwiches gegen Bezahlung an die Premiumkunden ausgeben. Oder als weitere Anregung zur Einsparung: Wie u.a. bei der Deutschen Bahn üblich haben Interrailer, Eurailer etc. keinen Zutritt zu den Lounges, bei den ÖBB lässt man diese seit Jahren schon in die Lounges. Und SBB General-Abo und DB Bahncard 100 haben ohne weiteren Fahrschein Zutritt zu den ÖBB-Lounges – umgekehrt hatte man mit der ÖBB Österreichcard 1. Klasse dort nirgends Zutritt, eine Diskriminierung für ÖBB Kunden seit Jahren, die sich nun für Nutzer des Klimatickets und Aufzahlung 1. Klasse fortsetzt. Man hat als Premiumkunde ja nicht einmal eine ordentliche Karte als Nachweis sondern nur einen Papierzettel als Nachweis für die 1. Klasse 🙁

Fazit: Die Schließung der ÖBB-Lounge in Meidling ist aus Kundensicht strikt abzulehnen. Und es ist zu hoffen, dass in Zukunft ein neues, kundenorientierteres ÖBB-Management sich wieder mehr um die Premiumfahrgäste kümmert. Da sollte man sich mal an der DB orientieren – dort gibt es in den DB-Lounges warme Speisen und Bier und Wein den ganzen Tag über. Sogar serviert werden die Speisen und Getränke 🙂

DB Lounge
DB Lounge mit Sandwiches und Flasche Rotwein, untertags (Foto Archiv Dr. Michael Populorum). So geht eine Lounge für die Premium-Fahrgäste!

Links

ÖBB Lounges auf der Webseite der ÖBB >>>

DEEF-Bericht: Gedanken eines ÖBB-Stammkunden zum Verhalten der ÖBB in der „Corona-Krise“ >>>


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Erstmals Online publiziert: / page first published 9.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 9.2.2026

Rittnerbahn Bozen Himmelfahrt Oberbozen Klobenstein

Die Rittnerbahn als Motor des Tourismus

Rittnerbahn Ferrovia del Renon
Rittnerbahn Zugkreuzung in Lichtenstern mit altem und neuen Triebwagen

Heute verkehrt die schmalspurige Rittnerbahn (Meterspur) von Himmelfahrt über Oberbozen nach Klobenstein. Viele Touristen, einheimische wie auswärtige Ausflügler nutzen diese Eisenbahn am Hochplateau des Ritten. Das Hochplateau des Ritten erreicht man in wenigen Minuten mit der neuen Rittner Seilbahn, einer 3S-Bahn,  mit schönem Talblick auf den Bozner Talkessel sowie das Gebirgspanorama rundum, darunter die Rebhänge von Magdalena.

Bis 1966 fuhr man mit einer Zahnradbahn von Bozen hinauf nach Himmelfahrt, eine Verlängerung quasi der Bozner Straßenbahn. Relikte von dieser Zahnradbahn lassen sich noch einige finden und werden im Beitrag im Bild präsentiert. Dazu gibt es natürlich viele Fotos von der noch aktiven Bahn, dazu noch einige interessante Videos.

Hier geht es zur detaillierten Dokumentation über die Rittnerbahn >>>


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Erstmals Online publiziert: / page first published 7.2.2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 7.2.2026

Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025

Die Niederösterreich Bahnen (NÖVOG) feiern das 15 Jahr-Jubiläum im Jahr 2025

15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Himmelstreppe ET 2 wurde mit dem Jubiläums-Logo „15 Jahre NÖ-Bahnen“ beklebt

Auftakt mit Festakt im Headquarter der NÖVOG in St. Pölten

Im Dezember 2025 jährte sich die Übernahme von

Mariazellerbahn

Citybahn Waidhofen

Wachaubahn

Waldviertelbahn

Reblaus Express

Schneebergbahn

15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Die Dampflok Mh.6 (Baujahr 1908 in Linz)kam rechtzeitig von der Revision aus dem BW Meiningen zurück und wurde zur Feier des Tages angeheizt

zum bereits 15. Mal. Der Fahrplanwechsel im Dezember 2010 gab den offiziellen Startschuss für die Erfolgsgeschichte der Niederösterreich Bahnen. In diesen 15 Jahren wurden 284 Mio. Euro in die Zukunft der Schienenbahnen investiert und diese im Sinne der Niederösterreicher neu ausgerichtet. Und diese Investitionen haben sich bezahlt gemacht: Seit 2010 haben die sechs Bahnen 15 Mio. Fahrgäste transportiert und dabei 14 Mio. Schienenkilometer zurückgelegt.

15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Die Werktstätte der NÖ-Bahnen in St. Pölten Kaiserwald mit einigen Triebfahrzeugen der 6 Bahnen vor der Halle aufgestellt

Diese Erfolgsstory sollte natürlich gebührend gefeiert werden und im Festzelt auf dem Firmengelände der NÖVOG nächst der Haltestelle Kaiserwald der Mariazeller Bahn wurde am 23. Jänner 2026 ordentlich gefeiert. Nach Statements der NÖVOG-Geschäftsführer und vom zuständigen LH-Stv. Udo Landbauer konnten die geladenen Gäste bei einem Gewinnspiel interessante Preise wie Führerstandsmitfahrt oder Frühstück im Panoramawagen gewinnen, bevor das Spezialitätenbuffet eröffnet wurde. Dabei konnten regionale Spezialitäten aus den Gebieten der 6 NÖVOG-Bahnen genossen werden.

15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Herrliche Schmankerl gab es bei der Feier, fest wie flüssig
15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Die aus lauter Mitarbeitern der NÖ-Bahnen bestehende Band „Blinding Lights“ sorgte für guten Sound beim Fest

Zum Abschluss konnten noch die Werkstattanlagen der NÖVOG in St. Pölten mit sachkundiger Führung erkundet werden. In der Werkstatt St. Pölten werden primär die Nostalgiefahrzeuge unterhalten, die neuen Himmelstreppen sind im Betriebszentrum Laubenbachmühle am Beginn der Bergstrecke der Mariazellerbahn stationiert.

15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Abgestellte Oldtimer vor der Werkstätte

Fazit: Gratulation an die Niederösterreich Bahnen zu diesem Erfolg, der beim alten Betreiber ÖBB nie und nimmer möglich gewesen wäre!

15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Jubiläums-Triebwagen ET 2

Nachfolgend sei der Pressetext der NÖVOG vom 23.1.2026 wiedergegeben:

„Das Jubiläumsjahr 2025 war das fahrgaststärkste Jahr in der Geschichte unserer Niederösterreich Bahnen. 1,45 Millionen Fahrgäste bedeuten ein Plus von 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieses Wachstum kommt nicht von ungefähr. Es ist das Ergebnis von Verlässlichkeit, Qualität und einem Angebot, das sich an den Bedürfnissen unserer Landsleute orientiert“, informiert NÖ Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Als besonders starkes Beispiel hebt Landbauer die Mariazellerbahn mit über 2.000 Fahrgästen pro Werktag hervor. „Unser 30-Minuten-Takt auch nachmittags nach Kirchberg an der Pielach ist ein voller Erfolg. Das zeigt, welches Potenzial Regionalbahnen haben, wenn Taktung, Infrastruktur und Dienst am Kunden zusammenpassen. Unsere Mariazellerbahn ist längst mehr als eine Bahnlinie, sie ist Alltagsverkehr, Tourismusmagnet und Vorzeigemodell zugleich“, so Landbauer.

15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
NÖ-Verkehrslandesrat Udo Landbauer flankiert von den NÖVOG Geschäftsführern Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl vor der „Jubiläums-Himmelstreppe“ (Foto Archiv Dr. Michael Populorum)

Landbauer sieht im Fahrgastrekord die Bestätigung für den eingeschlagenen Weg: „Die Strahlkraft unserer Niederösterreich Bahnen geht weit über die Landesgrenzen hinaus. Den Erfolg machen unsere Mitarbeiter. Hier wird nicht verwaltet, sondern gestaltet. Probleme werden gelöst, in den Werkstätten genauso wie draußen beim Fahrgast.“

Seit 2010 wurden insgesamt 110 Kilometer Gleis neu verlegt, 24 Bahnhöfe und Haltestellen modernisiert und 1.270 Masten bei der Mariazellerbahn neu errichtet. „Diese Investitionen und die so erfolgreiche Neuausrichtung der Bahnen wären ohne den starken Rückhalt und die Unterstützung aus den Regionen und Standortgemeinden nicht möglich gewesen“, betonen die NÖVOG Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl anlässlich des Jubiläums. „Die Niederösterreich Bahnen haben sich in nur 15 Jahren zu einer beeindruckenden Erfolgsstory entwickelt. Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren vor der Übernahme der Bahnen in der NÖVOG tätig, heute gestalten 480 Menschen mit viel Herzblut die Mobilität von morgen. Erfolge sind nur gemeinsam möglich – unser Dank gilt daher vor allem unserem großartigen Team“, so Schroll und Hasenöhrl abschließend.

Die NÖVOG wurde 1993 als Verkehrsorganisationsgesellschaft gegründet, um den Pendlerverkehr in die damals noch junge Landeshauptstadt St. Pölten mit der Wieselbusflotte zu organisieren. Mit der Unterzeichnung der Grundsatzvereinbarung zur Übernahme der Regionalbahnen zwischen Land NÖ, Bund und ÖBB im Jänner 2010 erhielt die NÖVOG den Auftrag zur Umsetzung dieser Vereinbarung und wurde in ein operatives Verkehrsunternehmen umgewandelt. Im Dezember 2010 erfolgte schließlich die Übernahme sämtlicher von den ÖBB übertragenen Strecken und damit die langfristige Sicherung der Regionalbahnen.

Mit den Niederösterreich Bahnen (Mariazellerbahn, Citybahn Waidhofen, Wachaubahn, Waldviertelbahn, Reblaus Express, Schneebergbahn, Gemeindealpe Mitterbach und Schneeberg Sesselbahn), 578 Regionalbuslinien und 14 bedarfsgesteuerten Verkehren ist die NÖVOG Gruppe heute die zentrale Mobilitätsgesellschaft des Landes Niederösterreich. 480 Mitarbeitende arbeiten an elf Standorten in 55 unterschiedlichen Berufsbildern.


Noch einige Fotos von der Werkstatt-Besichtigung

15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Werkstätte der Niederösterreich Bahnen in St. Pölten
15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Werkstätte der NÖ – Bahnen in St. Pölten
15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Werkstätte der Niederösterreich Bahnen in St. Pölten
15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Werkstätte der NÖ – Bahnen in St. Pölten – E 11 erstrahlt in neuer alter „Jaffa-Lackierung“
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Werkstätte der Niederösterreich Bahnen in St. Pölten
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V9 wird meist vor Bauzügen eingesetzt
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Werkstätte der NÖ – Bahnen in St. Pölten
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Typnschild der Mh.6
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Werkstätte der Niederösterreich Bahnen in St. Pölten. Hilfszug bestehend aus einem „Goldenen Triebwagen“
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Und täglich grüßt der Ötscher Bär
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Auch die NÖVOG hat ein „Postkastl“
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Für die Bergstrecke essentiell zur Schneeräumung
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Neues Highlight (nach Schweizer Vorbild) ein offener Wagen, der beim Ötscher Bären mitgeführt wird
15 Jahre Niederösterreich Bahnen Jubiläum 2025 NÖVOG
Nochmals Gratulation zum schönsten Platz Österreichs 2025! Obwohl Salzburger habe ich in diesem Fall Werbung für NÖ gemacht 🙂

Links

Webseite der Niederösterreich Bahnen >>>

DEEF-Dokumentation Mariazeller Bahn >>>

DEEF-Dokumentation Reblaus-Express >>>

DEEF-Dokumentation Citybahn Waidhofen >>>

DEEF-Dokumentation Wachaubahn >>>

DEEF-Dokumentation Waldviertel Bahnen >>>

DEEF-Dokumentation Schneebergbahn >>>

DEEF-Beitrag Niederösterreich Bahnen Bilanz-PK 2023 >>>

DEEF- Beitrag Frühstücken im Panoramawaggon auf der Mariazeller Bahn >>>


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Nonsbergbahn Dermulo-Fondo-Mendel

Neu bei DEEF Online / Seiten-Relaunch

Die Nonsbergbahn von Dermulo über Fondo auf die Mendel

Nonsbergbahn
Einst Bahnhof der Nonsbergbahn, heute Autobusparkplatz – Bahnhof Fondo

Von Bozen über Kaltern auf die Mendel und von dort hinunter ins Nonstal und mit der Nonstalbahn hinaus nach Trient und von dort wieder zurück nach Bozen. Einst war die ganze Rundreise per Eisenbahn möglich. Heute wird die ehemalige Nonsbergbahn Dermulo-Fondo-Mendel durch einen Autobus der Trentino Trasporti ersetzt. Einige Relikte der alten Nonsbergbahn sind immer noch sichtbar, auch wenn der Großteil der Bahntrasse dem Straßenbau weichen musste:

Hier geht es zur Detail-Dokumentation der Nonsbergbahn >>>


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Mangfalltalbahn

Neu bei DEEF-Online ist eine Dokumentation der ersten Eisenbahnverbindung von München nach Rosenheim, nämlich der

Mangfalltalbahn Holzkirchen-Rosenheim

Mangfalltalbahn
Im Bahnhof Kreuzstraße hat es Anschluss an die S-Bahn München

Stündlich verkehren die blauen Stadler-Triebwägen der Bayrischen Regionbahn (BRB, vormals Meridian) zwischen Holzkirchen mit Anschluss an die 3 Äste der BOB über Bad Aibling nach Rosenheim. Der Hauptverkehr läuft schon seit über 100 Jahren von München über Grafing nach Rosenheim, die Strecke dient neben dem wichtigen Regionalverkehr und ein wenig Güterverkehr auch als Umleiterstrecke.

Hier geht es zur Detaildokumentation in Wort, Bild und Video >>>


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Filzenexpress Grafing-Wasserburg

Neu bei DEEF-Online / Teaser

Der Filzenexpress – Bahnstrecke von Grafing Bahnhof über Ebersberg nach Wasserburg (Inn) Bahnhof

Diese eingleisige Eisenbahnstrecke ist von Grafing Bahnhof bis zum Kreishauptort Ebersberg elektrifiziert und wird dort auch von der S-Bahn München befahren, vorwiegend von der S6 nach Tutzing am Starnberger See. Die restliche Strecke nach Wasserburg an der Bahnlinie Rosenheim-Mühldorf (Oberbay) wird von Dieseltriebwagen der SOB im Stundentakt bedient. Eine Elektrifizierung ist schon länger angedacht wurde aber immer wieder nach hinten verschoben.

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Filzenexpress Eisenbahn Grafing Ebersberg Wasserburg Bayern
S-Bahn Garnituren der BR 423 im Bahnhof Ebersberg im Jänner 2026. Foto Archiv Dr. Michael Populorum


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Text / Fotos / Videos copyright DEEF / Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum

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Bericht von: Dr. Michael Alexander Tiberius Populorum, Chefredakteur Railway & Mobility Research Austria / DEEF

Erstmals Online publiziert: / page first published 16. Jänner 2026;  Letzte Ergänzung / page last modified 16.1.2026